Sex und Luxus

Ihre Vaginalflüssigkeit bildete auf ihrem Höschen einen sich ausbreitenden Fleck, und das Mädchen drückte ihr Kreuz durch. Nachdem sie ihren Höhepunkt hatte, öffnete sie ihre schönen Augen und sah Jonathan verliebt an. „Du bist ein guter Liebhaber.“, sagte sie mit einem Lächeln, „So gut hat mich schon lange keiner mehr zufrieden gestellt. Aber jetzt bist Du dran, Du bist ja viel zu kurz gekommen.“ Jessica schob ihre feine Hand in seine Hose und fühlte seine Erregung. Jonathan zog seine Hose aus, und sie ließ ihre Hand in seine Unterhose gleiten. Sanft schloss sie die Finger um sein Glied.

„Mein Gott, was für ein Riese.“ stöhnte sie und lachte ihn an. Sie streifte sich den Slip herab und setzte sich auf ihn. „Noch nicht,“ sagte er,“ ich möchte, dass Du Deine Haare nass machst.“ Jessica mustert ihn kurz und lächelte dann. Sie sprang auf und lief leichtfüßig aus dem Zimmer, wobei ihre festen Brüste unter der Bluse hüpften. Schon bald kam sie wieder, mit klatschnassen Haaren, die ihr wild ins Gesicht hingen. „Leider ist meine Bluse dabei auch nass geworden“ sagte sie und zeigte ihre weißen Zähne.

„Das macht mir gar nichts aus, im Gegenteil !“ erwiderte Jonathan und umfasste sie liebevoll. Sie beugte sich über ihn, und schüttelte ihren Kopf. Wassertropfen spritzten von ihren Haaren auf sein Gesicht, und einzelne Strähnen klebten ihr am Gesicht und endeten in den Mundwinkeln. „Dass Du so was magst ?“ fragte sie ihn, und er antwortete, dass ihn das furchtbar anmache. „Wie man sieht“, sagte sie und umfasste sein hartes Glied. Dann küsste sie ihn und führte ihre Zunge in seinen Mund, während ihre langen Haare auf seinem Gesicht lagen. Er streichelte über ihre Brüste, auf denen die durchsichtige Bluse klebte. Die Brustwarzen standen jetzt kerzengerade von den Hügeln ab, und sie fing seine bewundernden Blicke ein. Jessica kniete sich über ihn und ließ seinen Penis langsam in sich eindringen. Jonathan fühlte die Hitze ihrer Scheidenwände, und stöhnte leise auf. Langsam ließ sie sich ganz auf ihn herab, und beugte sich nach vorne.

Er umfasste ihre prallen Schenkel, und Jessica fing an, ihr Becken zu bewegen. Sie merkte die Vergrößerung seines Gliedes in sich, und fühlte sich vollkommen von ihm ausgefüllt. Diese Männlichkeit in ihr gab ihr eine ungleich größere Erfüllung als alles, was sie vorher gehabt hatte. Als sie ihre Geschwindigkeit steigerte, streckte Jonathan ihr die Zunge heraus. „Das wirst Du nicht ohne Strafe getan haben.“ stöhnte sie und gab ihm einen erneuten, lang anhaltenden Zungenkuss. Jonathan nahm das Aroma ihrer nassen Haare und ihrer feuchten Haut tief in sich auf und schloss die Augen. Das Mädchen warf ihren Kopf in den Nacken, und ihre Haare fielen tief ihren Rücken herab. Jetzt schob sie ihr Becken in großen Zügen auf und nieder, so dass Jonathan fast befürchtete, sein Glied würde wieder aus ihrer Scheide herausgleiten. Aber das Mädchen konnte die Technik so hervorragend, dass er schon bald an der Schwelle zum Orgasmus stand. „Jetzt, jetzt !“ keuchte er, und umfasste ihre Pobacken. Dann zog er sie mit einem kurzen Ruck tief zu sich herunter, und sie fühlte, wie sein Stängel tief in sie hineinfuhr.

Als er ejakulierte, empfand sie seinen in sie spritzenden Samen als das schönste Gefühl ihres bisherigen Lebens, und sie meinte, dass sämtliche Zellen ihres Körpers zu bersten drohten. Wenigstens eine halbe Minute zitterte das Mädchen auf ihm, und Jonathan hörte durch seine Schreie die ihren hindurchklingen. Dann legte sie ihren nassen Kopf auf seine Brust und rang nach Luft. „Oh…oh mein Gott…“ stammelte sie, und Jonathan zog langsam sein Glied aus ihrer Vagina. Sie legte sich neben ihn auf den Rücken, und er konnte sehen, wie sich ihre wunderschönen Brüste hoben und senkten. Mit seiner Zunge leckte er ihr das Wasser vom Gesicht, und als er über ihre Lippen fuhr, biss sie ihn sanft. Jonathan küsste das Mädchen auf ihre nassen Brüste und nahm ihre erregten Brustwarzen zwischen die Lippen. Mit der Zunge liebkoste er die kleinen Erbsen, bis sie wieder zur vorherigen Größse gewachsen waren. Dann bewegte er seinen Kopf zu ihrer Scham.

Jessica spreizte willig ihre Beine, und Jonathan küsste ihre Schamlippen. Mit der Zungenspitze glitt er sanft über die Spalte, aus der süße Saft rann. Langsam drückte er seine Zunge zwischen die heißen Lippen, und bewegte sie an ihrer Klitoris. Jessica begann wieder zu zittern und stöhnte leise auf.

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