Verkäuferin in Strumpfhosen Teil 3

„Hallo mein Schatz“, – hörte ich Su sagen – „wer ist das denn hier?– warum hast Du mir nicht gesagt dass Du Besuch hast – dann hätte ich Dich nicht gestört.“

„Nein nein, Du störst uns nicht“, sagte Andrea – die nach dem Mantel von Su griff, die diesen aber nicht hergeben wollte. „Hey Andrea lass das – ich will den Mantel nicht ausziehen, ich dachte wir wären alleine und ich habe mich hübsch für Dich gemacht, so wie Du es magst und ich will mich Tom doch nicht so zeigen – okay?“

„Su – Du brauchst Dich nicht zu genieren, Tom hat so etwas schon mal gesehen, bei mir gestern und heute, also komm schon sei nicht so, und lass Ihn teilhaben am Augenschmaus, Du siehst doch wie ich hier rumlaufe, oder – extra für Dich und natürlich für Tom“, – dabei ging Sie auf Su zu, und steckte Ihr die Zunge weit in den Hals, was sich Su auch gerne gefallen lies. Ich sah wie sich beide intensivst mit einem langen Zungenkuss begnügten, als Andrea plötzlich sagte – „Okay Tom gehe doch bitte mal hoch in mein Zimmer ich habe Dir da ein paar Sachen hingelegt, die Du bitte anziehst und dann wieder zu uns kommst – wir beide machen es uns in der Zwischenzeit schon mal gemütlich, hier, nicht wahr Su“, – dabei streichelte Sie zu übers Gesicht.

Ich schaute Andrea an, und tat was Sie sagte – ich ging in Ihr Zimmer und konnte noch gerade von der Treppe aus erkennen, wie sich die beiden wieder intensivst küssten, und Su über den Körper von Andrea, der so herrlich in Nylon gehüllt war – strich.

In Andreas hatte sich einiges geändert, in der Ecke stand die Videokamera, und auf dem Nachttisch lagen diverse Spielzeuge, wie zum Beispiel ein schwarzer Dildo, der wirklich ziemlich groß war, und natürlich jede Menge Strumpfhosen.

Auf dem Sessel lagen zwei schwarze Strumpfhosen mit einem kleinem Zettel:

Tom das sind Deine, wenn Du ein wunderschönes Erlebnis haben möchtest ziehe Sie auf blanker Haut an. Die eine hat einen Loch im Schritt, diese kannst Du als Pullover über Deinen Kopf ziehen, die andere ziehst Du bitte ganz normal – aber ohne Slip – an. Ich habe Dich lieb Andrea.

Sie hat mich lieb? na das kann ja was werden, ich zog mich aus und begann die erste Strumpfhose langsam anzuziehen – dabei wuchs mein Schwanz schon ganz schön an, als ich mir dann die andere über den Kopf als Pullover zog, und meine Hände und Beine nun in dem Stoff eingepackt waren, stand mein Schwanz soweit ab, dass er sich ein Zelt gebaut hatte. Ich schaute in den Spiegel und fand es echt geil so eingepackt zu sein. So verpackt ging ich auf leisen Sohlen wieder die Treppe hinunter. Andrea und Su waren nicht zu sehen, nur der Mantel lag auf dem Boden. Wo waren Sie dachte ich mir und ging ins Wohnzimmer, wo beide engumschlungen auf der Couch lagen und sich küssten.

Su blickte zu mir hoch und fing an zu lachen – es war mir peinlich – denn damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Schwanz stand wie eine eins und als ich Su sah, die ebenfalls in schwarz gepackt war, und einen Latexstring über Ihren Schritt trug, wurde ich eigentlich nur noch geiler.

„Hey nicht lachen“ – sagte Andrea – „Tom weiß von meiner Leidenschaft zum Nylon, und auch von meiner Leidenschaft zu Dir, was er noch nicht wusste ist, dass auch Du dieses Garn so geil findest“ – dabei zwinkerte Sie mir wieder zu. „Es ist doch wohl kein Problem für Dich meine Kleine, oder?“, fragte Andrea Su und rieb Ihr dabei auffällig den Schritt.

„Naja Andrea – Du kennst meine Einstellung zu Männern doch, oder“, – aber in Strumpfhosen verpackt sieht er richtig geil aus und der Schwanz steht auch schon ganz gewaltig. „Macht es Dich geil was Du siehst?“, – fragte Su und leckte über die Wange von Andrea.

Ich setzte mich auf den Sessel und rieb mir den Schwanz, das Nylon knisterte und ich antwortete: „Ja es macht mich wahnsinnig geil euch beide so in Nylon verpackt zusehen, doch ich würde Dich gerne mal genauer betrachten Su.“

Su stand auf, und ich erkannte, dass auch Sie eine schwarze Strumpfhose trug mit dem Latexstring, und einen Spitzen BH in Schwarz.

Du siehst echt heiß aus Su, doch noch besser würde Dir bestimmt ein solches T-Shirt stehen, wie ich es jetzt anhabe sagte ich und zog am Nylon – denn das reibt einfach tierisch geil.

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