Liebesdienste im Archiv

Panik zeigte sich in den Augen des ertappten Pärchens. „Ich würde allerdings mit mir reden lassen, wenn ich den Schwanz auch mal in die Möse bekomme.“ Man konnte den Stein, der Frank vom Herzen fiel, fast hören. Sofort holte er seinen Prügel aus Tanjas Möse heraus und ging auf Frau Müller zu, wichste sich dabei den Schwanz.
„Dann mal hoch mit dem Röckchen, junge Frau. Ich werde sie ebenso kräftig durchficken wie dieses kleine gierige Luder hier.“ Frau Müller schob ihren Rock hoch. Zum Vorschein kam zum Erstaunen der beiden Jüngeren ein Strapsgürtel und ein Slip Ouvert. Frank pfiff durch die Zähne. „Wouw, das ist ja ein durchaus geiler Anblick.“

Prüfend ließ er seine Finger durch ihren Ritz fahren und pfiff erneut anerkennend. „Und nass ist sie auch!“ Mit einer Hand knetete er die prallen Titten durch den Wollpulli hindurch, mit der anderen Hand fingerte er Frau Müller weiter in der feuchten Furche herum. Sie stöhnt wollüstig. „Komm, du Hengst, fick mich.“ Sie packte Frank am Schwanz und führte ihn um ein Regal herum. Dort stand ein stabiler alter Holztisch. Sie legte sich auf den Tisch und spreizte die Beine breit und einladend.

Sie hatte eine ziemlich behaarte Möse, war aber durchaus nett anzusehen. Franks Schwanz pochte nach dem kurzen Schock der Unterbrechung wieder. Ihm war es eigentlich völlig egal, in welches Loch er jetzt stieß, Hauptsache, es war nass und einigermaßen eng. Tanja war den beiden zunächst schmollend gefolgt. Einfach den Schwanz aus ihr rauszuziehen, kurz vorm Orgasmus, das war eine Frechheit. Aber langsam begann auch die neue Situation sie zu reizen. Sie schob ihr Röckchen wieder ganz hoch und zog sich den Slip aus, dann setzte sie sich zu Frau Müller auf den Tisch.

Und während Frank ihr genussvoll den Schwanz in die Möse drückte, begann Tanja ihr die Fotze zu lecken. Das hatte sie immer schon mal machen wollen, und hier bot sich die perfekte Gelegenheit. Sie schmeckte gut, ein wenig anders als ihr eigener Saft, aber durchaus prickelnd. Frau Müller zerrte an Tanjas Hintern herum, bedeutete ihr, sich über ihr Gesicht zu hocken, während Franks Stöße heftiger wurden. Tanja tat wie geheißen und hielt ihr die Möse an die Lippen.

Als sie die weibliche Zunge an ihrem Heiligtum spürte, durchfuhr es sie wie ein Blitz. Ein absolut gigantisches Gefühl, das machte die sonst manchmal sogar ein bisschen bieder wirkende Frau Müller sicher nicht zum ersten Mal. Tanja versuchte, ihre Aufgabe genauso gut zu machen. Aber Frank störte sie dabei.

Als Frau Müller ihr noch zwei Finger ins Loch schob, war es vollends um Tanja geschehen. Sie schrie ihre Lust hinaus und wurde von einem kräftigen Orgasmus durchgerüttelt. Frau Müller schlürfte ihren Saft bis zum letzten Tropfen aus. Dann krampfte sich auch Frank zusammen und zog seinen Schwanz, kurz bevor er ejakulierte, aus Frau Müllers Möse heraus. Seine reichlich vergossene Sahne verteilte er auf Frau Müllers Möse und in Tanjas Gesicht.

Tanja bemühte sich eifrig, das Sperma auch aus Frau Müllers Fotze herauszulecken. Das war allerdings gar nicht so einfach, da sie selbst unheimlich viel Saft abgab.
Frank ging vor dem Tisch in die Hocke und kam Tanja zu Hilfe. Gemeinsam, nur kurz unterbrochen von gemeinsamem Zungenspiel trieben sie auch Frau Müller auf den Höhepunkt der Lust. Als sie kam, biss sie Tanja vor lauter Geilheit in die Schamlippen. Sie leckten ihr das geile Fleisch, bis auch das letzte Zucken verklungen war.

Dann schwang Tanja sich vom Tisch und suchte ihren Slip. Frau Müller zupselte ihren Slip Ouvert wieder zurecht und zog ihren Rock wieder in eine sittsame Position. „Gut gemacht,“ mit diesen Worten verschwand die Vorzimmerdame aus dem Archiv. Tanja und Frank knutschten noch kurz herum und zogen sich dann auch wieder komplett an.

Als Tanja an ihren Schreibtisch zurück kam, grinsten sie nicht nur fast sämtliche Kolleginnen an, sie sah auch den einen oder anderen neidischen Blick. Und als sie sich setzte, lag dort ein Zettelchen von Frau Müller.
„Morgen Mittagspause, gleicher Ort. Es war geil mit Euch!“

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