Liebesdienste im Archiv

Frank griff Tanja an die Titten, knetete sie ebenso stark, wie sie seinen Liebesstab massierte. Er beugte sich leicht herunter und nahm einen Nippel in den Mund, saugte ihn so stark, dass es ihr fast weh tat. Aber die Art, wie er das machte, diese Leidenschaft, gefiel ihr. Sie spürte, wie sie mächtig feucht wurde. Während er sich abwechselnd an ihren Nippeln festsaugte, öffnete sie ihm die Hose und ließ sie heruntergleiten. Sie hoffte, dass sie auf dem staubigen Archivboden keinen allzu großen Schaden nehmen würde. Sie ließ seine Eier durch ihre Finger gleiten, dann zwang sie ihn, sich von ihren zum Zerreißen gespannten Nippeln zu lösen, indem sie vor ihm in die Hocke ging. Er hatte einen prächtigen Ständer, dick und kraftvoll stand er fast senkrecht in die Höhe.

Feine Adern zogen sich über das geile Stück Fleisch. Sie zog langsam und fast ehrfürchtig die Vorhaut zurück und küsste ihn auf die Eichel. Er stöhnte leise auf. In diesem Moment ging die Archivtür auf und jemand betrat den Raum. Sie sah zu ihm hoch, legte einen Finger auf ihre Lippen und bedeutete ihm, ruhig zu sein. Trotzdem nahm sie jetzt die Eichel ganz in den Mund und begann leicht zu saugen, ließ ihre Zunge emsig um die Penisspitze kreisen.

Sie hörte, wie er tief Luft holte, bemüht, den ungebetenen Besucher nicht auf sich aufmerksam zu machen. Sie packte ihm an den Hintern und zog ihn dichter an sich ran, ließ einen Großteil seines Schwanzes in ihrem gierigen Mäulchen verschwinden. Er packte ihren Kopf, sein Keuchen wurde lauter und er begann, leichte Fickbewegungen in ihren Mund zu machen. Sie löste eine Hand von seinem Po und fasste sich selbst zwischen die Beine, schob ihren String beiseite und fingerte sich selbst die Möse. Als sie leicht mit den Zähnen über seine Eichel rieb, konnte er sich nicht mehr zurückhalten, und ihm entfuhr ein lautes Stöhnen. Erschrocken fuhren sie zusammen und spähten Richtung Eingang des Raums. Sie hatten die Tür kein zweites Mal gehört, also waren sie wahrscheinlich immer noch nicht wieder alleine. Leises Papierrascheln verriet den ungebetenen Besucher.

Sie hielten kurz inne, rieben sich aneinander, als plötzlich eine amüsierte Frauenstimme rief:“ Viel Spaß noch, Tanja, reite ihn gut ein!“ Dann fiel die Tür wieder ins Schloss.
Tanja grinste Frank an: „Den Ruf am ersten Tag schon ruiniert, keine schlechte Leistung, ich habe da ein halbes Jahr für gebraucht.“
„Scheiß was drauf, dann kann ich es jetzt auch weiter mit dir treiben.“ Mit diesen Worten fasste er ihr zwischen die Beine, rieb seine Finger durch ihre mittlerweile klatschnasse Spalte. Sie spreizte die Beine und biss ihm leicht in den Hals, als er mit den Finger in ihr zuckendes Loch fuhr. Er glitt an ihr herab und drückte sie an eines der Regale, spreizte ihre Schamlippen weit auseinander und leckte ihre prall hervorstehende Klitoris. Sie zuckte ekstatisch, und flüsterte:
„Komm, Herr Finanzbuchhalter, fick mich, bis ich um Gnade winsele.“

„Also, gut, wie du willst, du kleine Nymphomanin.“ Er stand wieder auf, wobei er ihr weiterhin die Klitoris rieb und packte sie dann an der Hüfte, drehte sie herum. Bereitwillig streckte sie ihren Arsch ein Stück raus und spreizte die Beine, so dass sein Blick auf ihr einladend schleimiges Loch fiel. Er packte seinen Schwanz und rieb ihr mit der harten Eichel ein paar mal an ihrem Loch herum, dann steckte er die Eichel behutsam in die Höhle hinein. Tanja seufzte. Ja, das brauchte sie jetzt. Und zwar in einer kräftigen Dosis. Mit einem kräftigen Ruck steckte er ihr den Schwanz in seiner vollen Länge in die Fotze hinein.

Sie jauchzte vor Geilheit und schob sich ihm willig entgegen, während sie sich am Regal abstützte. Mit langsamen, kraftvollen Stößen begann er sie zu ficken. Mit einer Hand klammerte er sich an ihre Titten, mit der anderen Hand fuhr er ihr zwischen die Beine und rieb ihren mittlerweile erbsengroßen Kitzler. Ein paar mal kamen sie ein wenig aus dem Takt, weil Tanja sich zu kraftvoll gegen ihn lehnte. Irgendwann beugte sie sich ganz herunter, so dass er sie optimal stoßen konnte. Sein Schwanz rieb sich die ganze Zeit an ihrem String, den sie nur zur Seite geschoben hatten. Seine Stöße wurden immer härter und schneller.

Tanja stöhnte mittlerweile laut und ungehemmt, feuerte ihn zu immer kraftvolleren Stößen an. Auch Frank gehörte nicht zu der leisen Sorte Männer. So hörten sie nicht, wie sich die Türe zum Archiv erneut öffnete. Plötzlich wurden sie durch ein lautes Räuspern unterbrochen. Ihre Köpfe fuhren in Richtung des Geräuschs herum. Da stand Frau Müller, die dralle 50jährige Vorzimmerdame des Chefs. Sie hatte die Arme vor ihrem gewaltigen Busen verschränkt und ihr Blick ruhte eindeutig auf seinem nackten Arsch.
„So, so direkt den Neuen verführen und von der Arbeit abhalten. Wenn ich das dem Chef erzähle..“

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