Verraten und verkauft, Teil 2

Er zerrte mich unsanft zu dem großen Tisch, der neben dem Buffet aufgebaut war. Dann schnallte er mich so fest, dass ich die Beine angewinkelt und hochgezogen hatte, so dass meine Schamlippen und meine Kimme aufklafften. Er rief die Leute, die draußen waren herein und bot allen an, dass ich nun für ein Wachsspielchen zur Verfügung stand. Wer wolle, könne sich bedienen. Das ließen sich die meisten nicht zweimal sagen.

Und während Holger einer drallen Blondine an den Brüsten herumfummelte und es ihr mit der Hand besorgte, wurden die ersten Kerzen angezündet und ich wurde mit dem heißen Wachs beträufelt. Es waren wohl spezielle Kerzen, denn es tat nicht ganz so weh wie der Wachs einer normalen Kerze. Aber es war unangenehm genug, als das Wachs auf meinen Bauch und meine Beine tropfte. Ich wurde betrachtet wie ein Holzstück im Werkunterricht und fühlte mich unendlich gedemütigt. Als der erste Tropfen Wachs auf meinen empfindlichen Brustwarzen landete, konnte ich einen Schmerzensschrei kaum unterdrücken. Zum Glück waren die Warzen schnell komplett mit Wachs bedeckt. Glück, dachte ich.
Denn als dort keine Haut mehr frei war, widmete man sich meiner Möse. Das heiße Wachs tropfte auf meine empfindliche Klitoris und bedeckte bald komplett meine Schamlippen, auch meine Pospalte wurde nicht verschont. Das Wachs zog unangenehm, als es trocknete und sich zusammenzog. Schließlich, es war sicherlich eine halbe Stunde vergangen, wurde das Spiel uninteressant und man wollte einen der anderen Sklaven peitschen. Zwei der noch brennenden Kerzen wurden mir in die Möse gesteckt und ich wurde alleine gelassen. Aber nicht lange.

Holger kam wieder mit der drallen Blondine. „Darf ich vorstellen? Das ist die Frau, die mir Kinder schenken wird. Denn sie ist im Gegensatz zu dir eine richtige Frau. Und ich will, dass du nett zu ihr bist, denn sie hat mir trotz allem erlaubt, dich zu behalten. Aber nur, wenn du ihr auch brav dienst.“ Ich war entsetzt, wie konnte er so etwas sagen? Wie konnte er mir das antun? Ich hatte ihn geliebt! Die Blondine, Jenny hieß sie, lächelte boshaft.
„Für den Anfang kannst du mir mal schön die Möse sauberlecken, die Holger mir eben mit seinem Sperma besudelt hat.“ Sie kletterte auf den Tisch und drückte mir ihre Möse ins Gesicht. Ich konnte kaum lecken, so dicht war sie an mir dran. Meine Zunge bewegte sich flink über ihre Schamlippen und ich führte auch meine Zunge teilweise in ihr Loch ein, der bittere Geschmack von Sperma, vermischt mit ihrem Mösensaft, machte sich in meinen Mund breit.
Schließlich hatte sie einen Orgasmus, ließ sich aber noch weiter lecken.

Als sie sich wieder ein wenig entspannt hatte, pinkelte sie ohne jede Vorwarnung los. Das war das erste Mal, dass ich fremden Urin trinken musste, und angewidert versuchte ich, den Kopf weg zu drehen. Aber ihre strammen Schenkel ließen mir keine Chance zu entkommen und so musste ich, wollte ich nicht an ihrem Saft ersticken, wohl oder übel alles hinunterschlucken. Als ich ihr danach noch die Fotze sauber geleckt hatte, stieg sie befriedigt vom Tisch und ließ sich vor Holger nieder, um ihm einen zu blasen.
Es tat mir in der Seele weh, die beiden so intim zu sehen, denn irgendwie liebte ich diesen Scheißkerl noch immer, auch wenn er mir so viel angetan hatte. Er rief drei der anderen Sklaven, sie sollten mich jetzt vom Wachs befreien. Unterwürfig wurde ich vom Tisch losgeschnallt und dann von den drei Dienern ins Bad geführt.
Dort lagen schon Bürsten bereit, denn nur mit Seife würde das Wachs schwerlich runter gehen. Einer der Herren war mitgekommen, um die ganze Prozedur zu überwachen. Ich stellte mich in die Dusche und das Wasser wurde ganz heiß angedreht, dann fing einer der Sklaven an zu schrubben. Er zog die Bürste relativ leicht über meine Haut, so dass es ein sehr angenehmes Kribbeln war, das Wachs aber nicht richtig abging.

Der Herr sah das und befahl im, fester zu schrubben. Er befolgte den Befehl und schrubbte mich um einiges härter. Die Sklaven wechselten sich mit schrubben ab und nach einer halben Stunde war der größte Teil des Wachses ab, allerdings hatten sie sorgfältig meine Brustwarzen und meine Möse ausgespart. Das blieb offensichtlich dem Herrn vorbehalten, denn nun nahm er sich die härteste der Bürsten und befahl mir, mich in die Dusche zu setzen und die Beine weit zu spreizen.
„Jetzt wirst du im wahrsten Sinne des Wortes gebürstet, “ grinste er feist und dann schrubbte er an meinen Brustwarzen und an meiner Fotze herum, als wäre es eine Stahlfelge.
Es schmerzte furchtbar und ich war froh, als es nach einer halben Stunde vorbei war. Dann durfte mich einer der Sklaven abtrocknen und meine Haut inklusive meines Intimbereichs wurde großzügig mit einem wohlriechenden Öl eingerieben. Der Herr befahl mir, mich hinzustellen und ihm den Arsch entgegenzustrecken. Er fickte mich kurz in den Arsch, dann befahl er mir, ihm den Schwanz sauber zu lecken.

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