Verraten und verkauft, Teil 2

Ich wartete gehorsam und dann, als 6 neue Gäste geifernd um mich herum standen, durfte ich weitermachen. Es dauerte lange, bis sich der Strahl endlich löste und die Anwesenden verspotteten mich. Holger entschuldigte mich, dass das mein erstes Mal wäre und die Ausbildung noch nicht so weit gediehen sei.
Aber ich würde schon sehr folgsam sein und ohne Murren jeden Wunsch erfüllen, sie könnten sich ja hinterher ausgiebig davon überzeugen. Der Sklave hatte den Mund weit aufgerissen, und als ich runtersah, konnte ich sehen, wie er meine Pisse schluckte. Die dominanten Männer unter den Gästen, zwei an der Zahl, zwirbelten an den Brustwarzen ihrer Sklavinnen, während sie sich das Schauspiel fasziniert ansahen.
Schließlich versiegte der Strahl und einer der Männer befahl seiner Sklavin, mich sauber zu lecken. Sie rutschte auf den Knien zu mir und ihre Zunge fuhr durch meine vom Urin noch nassen Schamlippen. Es war mir peinlich, mich auf diese Weise saubermachen zu lassen, zumal alle zu mir hinstarrten. Die dicke Domina, Helga hieß sie, wie ich mittlerweile mitbekommen hatte, spielte mit einer Reitgerte an Schwänzchen ihres Sklaven herum und befahl ihm dann, sich zu wichsen, bis er kommt. Dazu sollte er sich auf den Tisch gleich neben dem Buffet stellen, damit jeder, der wollte, ihn beobachten konnte.

Dann kettete Holger mich an allen vieren an der Decke fest, so dass ich weit auslandend, die Beine ganz breit, etwa in 1,10 Meter Höhebaumelte. „Bedient euch,“ sagte er seinen Gästen, die mittlerweile auf eine Zahl von etwa 25 angewachsen waren. Es waren also fast alle da. Und die Tatsache, dass bei weitem nicht so viel Sklaven wie Dominante da waren, machte mir doch Sorgen. Er selbst verzog sich mit einer anderen Domina auf den gemütlichen Ottomanen, auf dem ich früher so gerne gelesen hatte. Sie blies ihm den Schwanz sehr schnell bis zum Erguss, wie ich beim Seitenblick auf die beiden sehen konnte. Aber danach hörte sie nicht auf, sondern blies ihn wieder steif, so dass er sie lange und genüsslich langsam ficken konnte.
So hatte er mich früher auch bedacht, mittlerweile fickte er mich nur noch auf brutalste Art und Weise, ohne an meine Bedürfnisse zu denken. Ein Großteil der Gäste war seiner Aufforderung, sich an mir zu bedienen, nachgekommen. Sie fummelten überall an mir herum. Ich hatte Hände und Zungen im Mund, meine Nippel wurden gezwirbelt und gesaugt und die Finger in meiner Möse und meinem Arsch konnte ich gar nicht mehr zählen. Schließlich schob mir der erste seinen Schwanz hinein. Er fickte mich ein paarmal hart, dann war der nächste dran. Auch dieser machte nur einige Stöße.

Der Sklave, der mich danach ficken sollte, war so erregt, dass er schon nach wenigen Stößen kam. Seine Herrin bestrafte ihn dafür mit 15 Rohrstockschlägen auf den Hintern. Den letzten hieb sie ihm auf den mittlerweile zusammengeschrumpelten Schwanz. Trotz der großen Schmerzen, die ihm diese Behandlung bereiten musste, schrie er nicht auf, er verzog nur schmerzverzerrt das Gesicht. Das Sperma, das der Sklave in mich gespritzt hatte, lief aus mir heraus, und wurde auf meiner Rosette verteilt, dann stieß mir der erste seinen Penis in den Anus.
Ich schrie auf, hatte mich immer noch nicht an unvorbereiteten Analverkehr gewöhnt. Das Zerren an meinen Brüsten und vor allem Nippeln wurde fast unerträglich und die Schwänze in meinem Arsch wechselten immer schneller.
Und dann war plötzlich Ruhe. Ich öffnete die Augen, die ich irgendwann verschämt geschlossen hatte, und niemand stand mehr um mich herum, alle waren zum Buffet gegangen oder hinaus in den Garten. Ich hing dort mitten im Wohnzimmer völlig unbeachtet. Meine Arme und Beine schmerzten, da ich mittlerweile schon seit über einer Stunde dort hing und das in dieser Art nicht gewohnt war. Zwischendurch kam schon einmal jemand vorbei und wischte sich die vom Essen schmierigen Finger an meinen Brüsten oder an meinem Hintern ab.

Als Holger mit einer anderen Frau vorbeikam, flehte ich ihn an, mich herunter zu lassen. „Was bietest du mir denn als Gegenleistung? Ich finde es eigentlich sehr gastfreundlich, dich hier zur Benutzung hinzuhängen. ..“ Ich versprach ihm, alles zu tun, was er nur wollte, wenn er mich nur hier losbinden würde. Er überlegte kurz, dann hellte sich seine Miene auf. „Gut, wenn Du willst, dann wirst du die Gäste eben auf andere Weise belustigen.“ Er machte mich los und ich atmete auf, schüttelte Arme und Beine. Er befahl mir, seine Begleiterin zu lecken, während er ein paar Dinge zusammenholen würde.
Ich leckte die ziemlich fischig riechende Möse der Frau, hatte die denn keine Dusche zu Hause? Sie wusste wohl, dass sie nicht besonders angenehm roch, denn sie drückte mir mein Gesicht immer wieder dicht an ihre Fotze. Ich war erleichtert, als Holger wiederkam. Aber als ich sah, was er in der Hand hatte, hätte ich doch lieber die stinkende Möse weiter geleckt. Er hatte einen ganzen Arm voller Kerzen dabei und ich ahnte Übles.

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