Schwanzfolter

Der harte Schlag auf seine Eier und den Schwanz hatten ihn nur noch geiler gemacht. Wieder hob sich die Hand und knallte nun voll auf seine Eichel, er ruckte auf Roberts Schoß rum, konnte aber nichts tun als hinschauen wie sein Gehänge abgeklatscht wurde und dabei immer härter wurde. Der schleimige Samen war im schon am Sack entlang in die Pokerbe gelaufen, davon bemerkte Marcus aber nichts, da er wie gebannt auf seinen Schoß schaute, wo Roberts Hand sein teuflisch geiles Werk vollzog.

Plötzlich spürte er wie sein Samen wieder in den Schwanz stieg ungeachtet der quälenden Schläge und Klatscher auf Eichel und Eier. Alles, das Zusehen, das Nacktsein, das gespreizte Gefesseltsein, das beobachtet sein machte ihn so geil wie nie zuvor. Und schon ging es wieder los, mit einem Schrei spritzte er wieder einen Schwall Samensahne in die Badehose. Unbemerkt von Marcus hat Robert seine Hand durch Hosenbein in Marcus´ Pokerbe gelotst, dies war gar nicht so schwierig, da Marcus ja gespreizt auf seinem Schoß saß und nur auf sein Gehänge fixiert war. Als Marcus nun unter Gebrüll seine Soße in sein Badehöschen schleuderte rammte er seinen Mittelfinger bis zum Anschlag in die Rosette von Marcus´ Arsch. Marcus pumpte und pumpte wieder seinen Samen in die Badehose und Robert merkte wie sich die Rosette mit jedem Pumpen an seinem Finger klammerte und ihn schier weiter in den Arsch zog. Als Marcus sich wieder erholt hatte spürte er das etwas in seinem Arsch steckte, erschreckt wollte er von Roberts Schoß springen doch ging das wegen der Fesseln nicht. Panikerfüllt schaute in den Spiegel, indem er Robert ins Gesicht schauen konnte.
Robert schaute ihm fest ins Gesicht und sagte: „Sei ruhig, das wirst Du ab jetzt öfter spüren und das ist noch nicht einmal das Unangenehmste!“

Robert befreite Marcus und bedeutete ihm aufzustehen und sich wieder vor ihm hinzustellen.
„So Marcus, dies war nun Deine Prüfung, ich finde das es Dir möglich sein sollte so etwas für die sechs Wochen der Sommerferien als Einführung in das Leben einer Prostituierten zu erleben. Ja Du hast richtig verstanden wenn Du es nach diesem Test für Dich immer noch willst anstatt in den Knast zu gehen, Dich in meine Erziehung zu geben, wird das sechs Wochen dauern, Du wirst mal einige Tage bei mir wohnen und auch mal einige Tage bei Euch zuhause und dort Übungen und Gehorsamstests machen. Wenn Du Dich dafür entscheidest werde ich Dich über alles schulen und am Ende wirst Du genau wissen wie sich eine Prostituierte fühlt. Ich werde über Dich befehlen, doch werde ich auch anderen Personen erlauben sich Deines Körpers zu erfreuen, auch zuhause bei Euch kann es sein das jemand Dich benutzt, er wird sich Dir mit einem Zeichen zu erkennen geben. Du wirst nur die von mir ausgesuchte Kleidung tragen, Du wirst jeden Befehl gehorchen, auch Schläge und Schmerzen gehören dazu, aber das ist für Dich ja kein Problem, oder ??“

„Ich ich weiß nicht.“ Antwortete Marcus etwas ängstlich.

„Paß auf Marcus ich gebe Dir noch mal bis morgen Zeit es Dir zu überlegen, entweder der Knast oder sechs Wochen „Sonderschule“ von mir, was Dir ja auch nicht ganz sooo unangenehm war, nicht wahr?? Und nun geh!“
Marcus wollte sich die Badehose ausziehen, da diese voll mit seinem Samen war und auf der Haut richtig hin und her glitschte.
„Laß das!! Die Badehose bleibt an, Du ziehst ja eh noch die Jeans drüber, das Nasse wird Dich schön daran erinnern, dass Du Dir etwas überlegen sollst!“

Mit rotem Kopf ging Marcus zum runden Tisch, der ihm jetzt etwas bedrohlich erschien und zog sich die Jeans über seine glitschige Badehose, doch bei all dem Glibbern werkte er schon wieder wie sein Schwanz hart wurde. Schnell noch das T-Shirt über.
Robert brachte Marcus noch an die Tür und öffnete diese für Marcus. Als dieser ind der Tür stand sagte Robert schnell „Warte!“ Marcus drehte sich zu ihn um und schon hatte Robert den Reißverschluß der Jeans herunter gezogen griff in den Schritt und knetete wieder zwischen den Beinen von Marcus. Voller Panik dass jemand was sehen würde wollte Marcus sich wegdrehen, doch Robert hatte sich richtig in die Eier und den Schwanz von Marcus gekrallt und rieb, rubbelte, und knetete dass Marcus hören und sehen verging. Wieder spritzte Schwall auf Schwall in die Badehose von Marcus.

„Nun geh aber und lass Deinen Schwanz in Ruhe, denk daran!!“ gab ihm Robert mit auf dem Weg.
Marcus war wie benommen, er hatte sich fast nackt vor jemanden (der kein Arzt war) ausgezogen, hatte sich betatschen und abgreifen lassen. Man hatte ihn geschlagen und regelrecht gemolken! Er meinte das sein Samen schon unten an den Beinen herunterlaufen Müsse. Und er hatte Orgasmen wie nie in seinem Leben gehabt.
Erschöpft ging Marcus nach Hause und war froh dass ihm unterwegs niemand sah, da seine Jeans zuhause fast durchgeweicht war. Dort ging es erst lange unter die Dusche.

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