Meine Unterwerfung, Teil 2


Ein Sklave entwickelt sich

2 Tage später war Heike am Telefon. Sie rief mich in der Firma an und sagte, “du kommst zu dem Waldgebiet am Baggersee, bring eine Decke mit.” Ehe ich etwas erwidern konnte, hatte sie schon aufgelegt. Ich fühlte mich schon etwas komisch als ich da hinfuhr. Das Gebiet war ein bekannter Homo-Treffpunkt, sicher würde auch niemand etwas gegen Pärchen haben, aber wir würden sicherlich auffallen. Als ich ankam wartete Heike schon ungeduldig auf mich auf dem Parkplatz. Schweigend ging sie in das Gelände und ich folgte ihr. Überall standen Männer, einzeln und in Gruppen rum, die uns natürlich nachschauten.

Auf einer Wiese lagen zwei nackte Männer nebeneinander die sich gegenseitig die Schwänze manipulierten. Sie starrten Heike entsetzt an, aber diese kümmerte sich nicht um die beiden. Etwa 10 Meter neben denen musste ich meine Decke ausbreiten. “Zieh dich nackt aus,” sagte Heike.

Ich gehorchte mit klammen Gefühl. Die beiden hatten ihre Tätigkeit aufgegeben und beobachten uns. Ich fühlte mich ganz schön beschissen, schließlich konnte jeder die dicken Striemen von Mary’s Begrüßung sehen. Ich musste mich auf den Bauch legen. Ich hörte es rascheln, dann fesselte Heike meine Hände auf den Rücken. Ich durfte mich wieder umdrehen, sie fesselte jetzt auch die Füße, dann legte sie mir eine Augenbinde um.

Ich hörte sie in mein Ohr flüstern, “was jetzt auch passiert, mach mit oder ich peitsche dich hier aus.” Dann spürte ich sie nicht mehr. Ich hatte keine Ahnung ob sie überhaupt noch da war. Natürlich hatte ich nicht die geringste Lust, hier vor allen Kerlen den Rohrstock zu bekommen. Ich nahm mir vor gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Wieder hörte ich wie sich jemand näherte, ob es Heike oder jemand anderes war, konnte ich nur ahnen. Ich wusste es schon genauer, als plötzlich eine Hand an meinen Schwanz griff und ihn sachte zu wichsen begann.

Mein Gott ich war doch nicht homosexuell, dennoch lag ich hier gefesselt und ließ zu, dass mir ein Mann den Schwanz wichste. Plötzlich etwas feuchtes nasses auf meinem Schwanz, verflucht der nimmt den in den Mund dachte ich entsetzt. Trotz allem Entsetzen wurde meine Schwanz steif. Immer fester wurde ich gesaugt und gelutscht. Irgend jemand zupfte an meinen Brustwarzen rum. Jetzt gleich dachte ich als es anfing vor meinen Augen zu flimmern, da hörte der andere abrupt auf. Ich ächzte verzweifelt, gerade jetzt, das fand ich unfair.

Man löste meine Fußfesseln und ich wurde auf den Bauch gerollt. Dann musste ich mich mit gespreizten Beinen knien. Ich spürte wie jemand unter mich rutschte, und begeistert spürte ich erneut wie mein Schwanz in den Mund genommen wurde. Wieder wurde ich gesaugt. In dem Moment wo ich wieder die Engel kommen hörte, spürte ich plötzlich wie ein Schock dass jemand meine Arschbacken aufzog und etwas gegen meine Rosette drückte.

 

In den Arsch gefickt

Ich war sofort ernüchtert und wollte hoch, aber mehrere Hände hielten mich unentwegt fest. Ich konnte nicht verhindern dass der Schwanz schmerzhaft in meinen Po rutschte, während der andere beharrlich weiter saugte. Ich wurde in langen Zügen in den Arsch gefickt. Ein ungewohntes Gefühl, sehr demütigend und peinlich. Die Schmerzen ließen langsam nach und trotz allen Gedanken begann ich wieder zu kochen. Schließlich war es soweit keuchend und röchelnd spritzte ich dem unbekannten meinen Saft in den Mund. Während ich spritzte hörte ich auch den keuchenden Schrei des anderen auf mir, der mir zum gleichen Zeitpunkt die Ladung in den Hintern pumpte. Der unter mir rutschte weg und der auf mir zog seinen Schwanz raus und ging auch.

Ich plumpste hin. Fast 5 Minuten lag ich so als jemand meine Augenbinde löste. Es war Heike. “Dreh dich wieder auf den Rücken” sagte sie. Ich sah entsetzt, dass mittlerweile fast alle die im Gelände rumliefen, in einem großen Kreis um uns standen. ich hatte keine Ahnung wer die beiden waren die mich gehabt hatten, und ich befürchtete, dass alle zugeschaut hatten. Heike griff unter ihren Rock und zog ungeniert ihr Höschen runter. Sie sprach, “jetzt darfst du allen zeigen, dass du ein geübter Arschlecker bist,” sagte sie. “Für den nächsten Besuch.” Dann hockte sie sich über mich. Diesmal fiel es mir wesentlich schwerer die Kerbe zu lecken. Erstmal war ich völlig leergespritzt, und deshalb ohne große Lust, außerdem störten mich die Zuschauer. Heike musste mir mehrfach mahnend in die Brustwarzen kneifen bis ich meine Pflicht erfüllte. Scheinbar hatte sie den Männern gewinkt, denn einige umringten uns um sich aus nächster Nähe zu überzeugen das meine Zunge in ihrer Pokerbe steckte.

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