Lehrstunden für meinen Haus Lecksklaven!

Anschauungsunterricht und praktische Ausführung

Heute möchte ich Euch eine Episode die ich mit meinem Ehemann und Lecksklaven erlebt habe erzählen. Vor kurzem hatte ich telefonisch Kontakt mit einer Freundin, mit der ich vor meiner Ehe immer um die Häuser gezogen bin, um Kerle für eine Nacht aufzureißen. Das ist uns öfter gelungen und wir hatten oft Sex zu Dritt. Bei den Nächten sind wir uns auch ab und zu näher gekommen und haben uns gegenseitig geleckt.

Ich erzählte ihr, dass ich mit meinen wesentlich älteren Mann zufrieden bin, keine finanziellen Sorgen habe und er mir alles gibt was ich mir wünsche. Weil sexuell nicht viel mit ihm los ist und er mich mit seinem kleinen Schwänzchen nicht befriedigen kann, habe ich ihn zum Lecksklaven erzogen. Ich möchte, das sie mich am Wochenende besucht und das Sklavenschwein mit mir geniest.

Am Freitag holte ich Simone vom Flughafen ab. Sie sagte mir, sie ist schon sehr neugierig auf meinen Mann, denn sie hatte schon längere Zeit keinen richtigen Sex mehr. „Freu dich nicht zu früh, du kannst sein Schwänzchen gerne benutzen aber viel gibt er nicht her, dafür ist seine Zunge besser.“ Sagte ich ihr sofort. In unserem Haus angekommen zeigte ich ihr das Gästezimmer, in dem sie sich gleich einrichtete und ihren Koffer auspackte. Ich staunte nicht schlecht, was sie alles für Spielzeuge dabei hatte, einen Doppeldildo eine Lederpeitsche und ein schweres Hundehalsband mit Leine.

Sie zog sich einen Lederbody an, der am Hals geschlossen war und ihre herrlichen Titten frei ließ. Im Schritt hatte sie einen Reissverschluss, der sich von der Möse bis zum Arsch öffnen ließ. Für mich hatte sie ein Lederkorsett als Gastgeschenk mitgebracht das ich gleich anziehen sollte, Sie schnürte mir das Korsett hinten, dadurch kam mein Arsch hoch und noch besser zur Geltung. Sie sagte:,, Du siehst geil aus, deine Figur ist noch Weiblicher geworden.“ Mit diesen Worten ging sie vor mir auf die Knie und schleckte mir einen Orgasmus aus der Möse. Ich wollte mich bei ihr revanchieren und sie auch zum Orgasmus lecken. Sie sagte aber, das sie sich das von meinem Mann wünscht, zumal es im Flugzeug sehr eng und warm war und ihre Möse sicher stinkt.

Das ist genau das richtige für meinen Lecksklaven, wenn ich ihm meine stinkende Möse zu sauberlecken hinhalte, geilt ihn das immer besonders auf. Wir gingen in Wohnzimmer wo, mein Mann wie befohlen nackt auf der Couch saß und in einem Kontaktmagazin blätterte. Ich sagte zu ihm:,, Das ist Simone, sie bleibt übers Wochenende bei uns, du wirst ihr genauso dienen wie mir und alle ihre Befehle sofort ausführen, verstanden?“ Sofort kam ja Herrin. Simone sagte:,, Du hast in ja schon ganz gut erzogen, vielleicht kann ich ihm noch nein Paar Kunsttücke beibringen?“  Ich flüsterte ihr ins Ohr:,, Ich möchte, dass er dich mit einen tiefen Kuss in den Arsch begrüßt, sie nickte und sagte zu meinen Mann:,, Na, willst du mich nicht begrüßen?“ Sie öffnete ihren Reissverschluss, drehte ihm den Arsch zu und sagte:,, Begrüße mich mit einen tiefen Kuss in die Rosette.“ Ich sah wie er ihr seine Zunge in ihre Rosette steckte und fragte ihn:,, Riecht sie gut?“ Er nickte nur und schleckt an ihrem Arschloch weiter. Simone sagte:,, Es ist ein erhebendes Gefühl von einem Fremden am Arsch geleckt zu werden, am liebsten würde ich mich auf seine Schnauze setzen und über ihm zum Orgasmus kommen.“ „Mach es doch, gib ihm deine stinkende Möse zum Sauberlecken und spritz ihm deinen Orgasmus in sein Maul.“

Sie drückte ihn mit dem Arsch auf die Couch und setzte sich auf sein Gesicht und hielt ihm ihre Möse zu lecken hin. Ich konnte sehen wie er an ihrem Kitzler saugt. Es dauerte nicht lange und ihre Schenkel zitterten unter ihrem ersten Orgasmus. Ich sah wie das Kinn unseres Sklaven nass wurde. Sie hatte ihm soviel ins Maul gespritzt das er nicht alles schlucken konnte. Simone stieg fürs erste befriedigt von ihm herunter. Ich befahl ihm sich zu säubern und das Abendessen vorzubereiten. Er hatte den Tisch für Zwei gedeckt, ich aß mit meiner Freundin gemütlich das vorzügliche Menü das er vorbereitet hatte und sagte zu ihm:,, Wenn du nichts zu tun hast, kriech unter den Tisch und leck deiner neuen Herrin die Stiefel und Füße sauber!“
Simone sagte:,, Ich habe den ganzen Tag die Plastikstiefel angehabt, meine Füße stinken sicher noch mehr als meine Möse.“ Ich antwortete:,, Es geilt ihn sicher auf dir die Füße zu schlecken. Fühle mal mit den anderen Fuß ob er einen Ständer hat.“ „Oh ja es regt sich was bei ihm, wenn er sich an stinkenden Füssen so aufgeilt, ist Sklavenschwein sicher der richtige Name“ Ich fragte Simone was sie von meinem Mann hält und zu seinem mickrigen Schwänzchen sagt. Mit seinem Pimmel ist sicher nicht viel anzufangen, aber er hat ja eine gute Zunge die übers Wochenende sehr vielseitig eingesetzt werden wird.

„Hast du ihn schon in den Arsch gefickt?“ Ich verneinte. „Na dann wird es Zeit dass sein Arschloch entjungfert wird, das Gerät dazu habe ich dabei.“  Nach dem Essen gingen wir ins Schlafzimmer. Zu meinen Mann sagte ich:,, Leg dich aufs Bett, wir werden dich jetzt beide besteigen. Streng dich an, dass wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kommen.“ Ich setzte mich auf sein Gesicht und lies Simone auf seinem Schwänzchen Platz nehmen. Ich rieb meine Möse an seinen saugenden Lippen und Simone ritt auf seinen Schwänzchen. Sie sagte zu mir:,, Viel spüre ich nicht, bitte leck mir zusätzlich den Arsch, vielleicht schafft ihr es beide mich kommen zu lassen.“ Und es ging, ich spritze ihm meinen Orgasmus in den Mund auch Simone kam es, das spürte ich weil sich beim Orgasmus ihre Rosette öffnete und meine Zunge tief in ihr Loch rutschte.

weitere Lehrstunden für den Lecksklaven

Ohne von ihm herunter zu steigen drehte sich Simone auf dem Schwänzchen um, wir tauschten tiefe Zungenküsse aus. Ihr machte es nicht aus, dass meine Zunge noch vor Kurzem in ihrem Arschloch steckte und kneteten uns gegenseitig die Titten. Ich sagte ihr:,, Der Wein drückt auf meine Blase, ich muss pissen.“ „Ich auch“ sagte Simone:,, Komm pissen wir unseren Sklaven auf den Pimmel und ins Maul.“ Mit einem lang gezogenen Seufzer kam es bei Simone und sie pisste einen vollen Strahl auf den Schwanz unseres Sklaven, dann kam es auch bei mir und ich pisse ihm die Schnauze voll und sagte schön schlucken du geile Sau und er schluckte. Wir stiegen von ihm herunter und begutachteten unser Werk. Sein Schwanz und sein Gesicht waren nass von unserer Pisse. Ich befahl ihm unsere Mösen sauber zu lecken und das Bett zu säubern und anschließend geduscht ins Wohnzimmer zu kommen.

 

Schmerzhafte Peitschenhiebe

Simone und ich saßen auf der Couch als er nackt hereinkam. Ich stellte meinen Ellenbogen auf die Lehne und hielt ihm meine Faust hin und befahl im mit seinem Schwänzchen meine Faust zu ficken. Er war etwas verlegen weil Simone zusah. Ein Sklavenschwein braucht sich nicht schämen, er hat nur alle Befehle zu befolgen. Sofort fickte er mir die Faust, kurz darauf spritze er ab und ich hielt ihm meine Hand zum Sauberlecken hin. Er schleckte sein eigenes Sperma. Jetzt möchte ich die Lederpeitsche die du mir mitgebracht hast ausprobieren, leg ihm das Hundehalsband an und bringe ihn auf allen Vieren kriechend zu mir ins Schlafzimmer. Ich saß auf dem Bett. Simone dirigierte ihn mit dem Arsch zu mir und zog ihm hinten zwischen den Schenkeln seine Eier heraus und sagte:,, Wenn du ihm da triffst wird es ihm besonders gefallen.“ Der Ersten schlag ließ ihn aufheulen, die Peitsche war viel besser als das Stöckchen. Ich sagte ihm, er soll seinen Kopf in Simones Schoss versenken damit ich seine Schreie nicht hören muss. Er war sofort mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln und mit der Zunge in ihrer Möse. Ich schlug in heftig auf die Eier und er jaulte seine Schmerzen in die Muschi von Simone und ich sah wie ihre Schenkel zuckten. Das geile Luder kam schon wieder.

Wir gönnten unseren Sklaven etwas Ruhe und ließen ihm vor dem Bett knien und zuschauen. Simone hatte sich den Doppeldildo umgeschnallt und einen Teil bei sich eingeführt. Zu mir sagte sie:,, Knie dich aufs Bett, ich möchte dich jetzt vor den Augen deines Mannes kräftig durchvögeln und uns zu spritzen bringen. Er kann dann gleich sehen wie das ist, wenn er unsere Mösen saubergeleckt hat, dich in den Arsch ficken werde.“ Anscheinend hat sie schon öfter Frauen mit dem Kunstschwanz gefickt, denn sie verschaffte mir in kurzer Zeit einen herrlichen Orgasmus. Auch sie kam. Zuerst musste unser Sklave meinen Liebessaft aus meiner Möse lecken, dann den Kunstschwanz und die Möse von Simone. Sie sagte:,, Leck den Pimmel schön nass, um so besser wirst du ihn in deinem Arsch spüren.“ Er musste sich aufs Bett knien. Simone stand hinter ihn und drückte ihn den Dildo rücksichtslos in den Arsch. Anfänglich jammerte er ein bisschen, dann hatte ich den Eindruck er genießt es. Von dieser Seite kannte ich meinen Mann noch nicht. Dass er fremdes Sperma gerne aus meiner Möse leckt weiß ich, aber von seiner Schwulen Seite hatte ich keine Ahnung. Ich kniete mich vor ihn und befahl ihm mir das Arschloch schön zu lecken, was er sofort tat. Seine Zunge schob er tief in meinem Arsch und den Dildo in seinem, ließ ihn ohne Berührung seines Schwänzchens kommen. Er spritze seinen Saft auf das Bett. Der Dildo in Simones Möse und die Zunge tief in meinem Arsch brachten uns beide dann auch zum Orgasmus. Sie zog den Dildo aus seinem Arsch und hielt ihn zum sauber lecken hin. Obwohl er etwas braungefickt war, schleckte er ohne murren den Dildo ab. Simone war erst zufrieden, als der Dildo von seinem Speichel sauber glänzte, entfernte dann das Ding aus ihrer Möse und ließ sich ebenfalls sauber lecken.

Wir standen beide vor dem Bett auf dem unser Sklave immer noch kniete. Simone schlug ihn mit der Peitsche auf den Rücken und verlangte, dass er sein Sperma vom Bett leckt. Für den ersten Abend reichte es, ich ging mit Simone ins Ehebett wir schmusten zärtlich mit einander und schliefen bald ein. Am Samstag Morgen wurde ich durch heftiges Stöhnen geweckt. Es war Simone die neben mir mit gespreizten Schenkeln auf dem Bett lag, mein Mann hinter ihr hatte sein Gesicht zwischen ihren Arschbacken, seine Nase steckte in ihrem Arschloch und seine steife Zunge fickte sie in die Muschi. Ab und zu leckte er ihr den Kitzler und bettelte nach ihrer Morgenpisse. Simone ließ sich nicht ablenken und stöhnte ihren Ersten Orgasmus entgegen.

Als es Ihr kam, spritze sie ihm den Saft in den Mund und fing an zu pissen. Durch die Szene erregt, schlug ich ihm mit der Peitsche auf den Arsch. Er knurrte, ließ sich aber nicht von ihrem Loch vertreiben, sondern saugte ihr die Pisse aus der Spalte. Als sie sich ausgepisste hatte, drehte sie sich mit einem Lächeln zu mir und sagte:,, So schlecht ist dein Alter gar nicht, er hat mir einen schönen Orgasmus aus der Möse geleckt und zum Pissen musste ich auch nicht aufstehen.“ Sie sah dass ich auch geil war und nahm die Dildo von Nachtkästchen, schleckte ihn nass und spielte mit ihm an meinen Schamlippen. Ich war schon so nass, dass sie sehr schnell in mich eindringen konnte. Mein Mann kniete neben uns und wollte beginnen seinen Schwanz zu wichsen. Ich schlug ihm mit der Peitsche auf seine Hand und seine Eier und sagte:,, Wenn du nichts besseres zu tun hast, dann knie dich hinter mich und leck tief ein Arschloch aus.“ Simone fickte mich zärtlich mit dem Dildo in die Möse und die Zunge meines Sklaven war tief in meinem Arschloch. So von beiden Seiten penetriert kam ich zu einen heftigen Orgasmus.

Zu meinen Mann sagte ich geh Duschen und bereite das Frühstück vor. Ich schlief in den Armen von Simone noch einmal kurz ein, bis mich der Duft von frischen Kaffee weckte. Wir frühstückten zusammen, dann machte Simone und ich einen Stadtbummel, zu meinen Mann sagte ich:,, Mach das Haus sauber und bereite einen Imbiss vor, du bleibst nackt und unterstehe dich ja nicht zu wichsen, dein Saft gehört uns, ist das klar?“ mit ja Herrin und Küssen auf unsere Hände verabschiedete er sich. Wir hatten einen schönen Tag machten einige Einkäufe bis wir in einem Straßencafe landeten. Am Nebentisch saßen zwei junge Kerle die mit uns flirteten. Simone fragte:,, Willst du einen von denen ficken? Ich hätte nichts dagegen mal wieder einen richtigen Schwanz in der Möse zu spüren.“ Ich stimmte zu. Wir kamen sehr schnell ins Gespräch. Einer hatte in der Nähe seine Wohnung und wir gingen hin. Ich schnappte mir den Blonden, Simone den Schwarzhaarigen.

Die Kerle hielten sich nicht lange mit dem Vorspiel auf, sie fickten uns nebeneinander auf einem Bett. Meiner hatte einen schönen Prügel und ich kam zweimal. Dann spritze er mir seinen Saft in die Pussy. Ich nahm ein Tampon aus meiner Tasche und stöpselte meine Möse zu. Simone war auch soweit und Ihr Lover spritze sie voll, auch ihr gab ich ein Tampon. Sie schaute mich verständnislos an, steckte sich das Ding aber dann doch rein.

 

Schmackhafte Häppchen für unserer Sklaven

Wir zogen uns ohne zu Duschen an und machten uns auf den Heimweg. Meinen Mann fand ich wie befohlen nackt vor. Er küsste uns zur Begrüßung die Schuhe. Ich sagte:,, Komm mit ins Schlafzimmer, leg dich aufs Bett.“ Wir zogen uns bis auf den Tanga nackt aus. Ich ließ Simone den Vortritt. Jetzt wusste sie, warum sie sich die Möse verschließen sollte. Sie stieg aufs Bett, stellte sich mit gespreizten Beinen über unseren Sklaven und senkte dann ihren Arsch. Seine Nase war auf dem kleinen Stofffetzen der ihre Fotze bedeckte. Ich sagte:,, Riech schön dran.“ Er versuchte seine Nase tief in sie zu stecken, ich konnte hören wie er ihren Duft einsog.

Simone schob den Tanga zu Seite und sagte:,, Ich habe dir was mitgebracht, zieh das Tampon aus meiner Möse!“ Er wollte nach den Band greifen, sie befahl ihm aber das Tampon mit den Zähnen zu entfernen. Er zog daran, sie hob ihren Arsch an und das Tampon landete in seinen Maul. Er spukte es aus und empfing das Gemisch aus Scheiß, Mösensaft und Sperma aus ihrer Fotze. Er schluckte alles und leckte sie dann sauber. Ich war ganz nah bei ihr um alles genau sehen zu können, fuhr ihr mit zwei Fingern über die Rosette und roch daran. Sie stank nach Schweiß und ihrer Scheiße. Ich hielt die Finger meinen Sklaven unter die Nase und sagte:,, Vergiss nicht sie auch hinten zu reinigen!“ Sofort war seine Zunge an ihrem Arschloch. Sie ließ sich einige Minuten so von ihm bedienen und stieg dann befriedigt von ihm herunter.

Nun war ich daran, auch meine Stinkfotze leckte er aus. Als ich seine Zunge in meinem Arsch spürte, kam ich zum Orgasmus. Wir gingen ins Bad, kamen dann gut gelaunt nur mit einen Höschen bekleidet die Treppe herunter und ließen und den Imbiss schmecken. 😉

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