Geburtstagsgeschenk für Tina

“Ich habe dir doch gesagt, dass ich mit deiner Verpackung, mit der Verpackung meines Geschenkes also, nicht ganz einverstanden war. Deshalb dacht ich mir, ich pack dich noch mal ein, und zeige dir dann, wie schnell ich dich dann wieder auspacken kann…” Langsam verstand ich, Tina brachte lange breite Klebestreifen auf meinem Rücken, auf den Beinen und meinen Hintern an. Es war bestimmt Packband, oder ein ähnlich breites Klebeband.
Immer mehr Klebeband Streifen folgten. Mein Rücken begann etwas zu spannen, genauso wie mein Hintern und die Beine. Aber es war nicht so schlimm. Sie klebte lange und kurze Streifen auf meine nackte Haut. Erst jetzt wurde mir bewusst (erst jetzt, nachdem ich mich recht sicher fühlte, da die Klebeaktion sehr schmerzfrei verlief), dass das Klebeband auch wieder ab muss.
Und noch dazu hatte Tina von auspacken geredet. Ich wurde nervös. Bei jedem weiteren Streifen den Tina anbrachte stellte ich mir vor, wie sie ihn wieder entfernen würde.

Ein Unbehagen machte sich breit. Ich kannte das Gefühl des Ablösens von Klebebändern schon von festsitzenden Heftpflastern. Tina bemerkte mein Unbehagen, ich denke sie hat sich innerlich sehr darüber amüsiert, hat es mich aber nicht spüren lassen. “Was hast du denn? Möchtest du nicht schön verpackt werden?”
“Doch, aber… aber… das Zeugs muss doch wieder ab…” “Keine Angst, ich mach das schon für dich, du bist ja… Nun ja, sagen wir verhindert!” “Herrin, aber das wird furchtbar weh tun.”
“HALT DIE SCHNAUZE! Du bist ein Geschenk, und wenn ich meine, Dir weh tun zu müssen, dann werde ich das tun.” Sie hatte offensichtlich den letzten Streifen Klebeband angebracht, denn sie warf die Rolle auf die Sitzfläche des Sessels, damit ich sie sehen konnte. Es war ein ziemlich klebrig aussehendes Band.

“So, jetzt schaue ich mir mein Geschenk noch ein wenig an, bevor ich es auspacke.” Ich hörte, wie sich ihre Schritte von mir entfernten und hörte das Bett quietschen, offensichtlich hatte sie sich drauf gelegt. Es war entwürdigend, dort so zu hängen, aber mein Penis drückte sich fest gegen die Rückwand des Sessels so erregt war ich.
Obwohl ich wusste, dass das Auspacken ganz bestimmt nicht angenehm werden würde. Irgendwann, es war sicherlich eine halbe Stunde vergangen, meine Erektion begann schon wieder abzuklingen, hörte ich Tina wieder auf mich zukommen. “Und nun werde ich mein Geburtstagsgeschenk auspacken. Aber wie mache ich es am besten? Wenn ich es schnell mache, dann ist der Schmerz nur kurz. Mache ich es langsam und behutsam, dann macht es glaube ich viel mehr Spaß. Dann können wir uns mit dem Auspacken sicherlich eine halbe Stunde amüsieren.”

Ein hämisches Lachen folgte und ich spürte, wie sie einen Streifen an meinem Rücken leicht anlöste. Dann zog sie ihn ganz langsam ab. Es war unangenehm, aber nicht schmerzhaft, da ich keine Haare auf dem Rücken habe. Viel mehr Angst hatte ich vor den Beinen und dem Hintern.
“Ich wollte dich schreien hören, du Sau. Und du willst mir den Gefallen nicht tun? Dann halt anders.” Sie packte einen der Streifen, der über die Kniekehle geklebt war und zog ihn ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter ab. Ich keuchte auf, wollte ihr die Genugtuung eines Schreis nicht gönnen.

“Du willst mich ärgern, Sklave? An meinem Geburtstag?” Mit diesem Worten schob sie mir einen Finger in den Anus, ganz ohne ihn vorher angefeuchtet zu haben. Das kam so überraschend und war so schmerzhaft, dass ich wider Willen aufschrie. “Na, also, geht doch!”
Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins, als sie sich daran machte, mich weiter Stück für Stück auszupacken. Mal machte sie es sanft und langsam, mal zog sie die Streifen mit einem harten Ruck ab. Ich hatte wahrscheinlich gar keine Haare mehr an den Beinen, zumindest fühlte es sich so an. Irgendwann, ich konnte mich kaum noch beherrschen, laut aufzuschreien verkündete sie, dass das der letzte Streifen gewesen sei.

Das Auspacken habe ihr Freude gemacht und nun könne das Geschenk sie noch ein wenig verwöhnen. Ich spürte, wie sie von hinten ein Halsband um meinen Hals legte und es recht eng zuzog. Dann löste sie meine Fesseln von dem Sessel, ohne jedoch meine Gelenke davon zu befreien.
“So, du geile Sau, auf den Boden, wo du hingehörst und dann wirst du meine Muschi schön sauber lecken.” Ich glitt auf den Boden, auf die Knie. “Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn Du irgendwas mal direkt richtig gemacht hättest.”

Und sie zerrte an meinem Halsband, so dass ich nachgab und auf die Seite fiel. Ich rollte mich wie ein unterwürfiger Hund auf den Rücken, traute mich nicht, zu ihr aufzusehen. “Sieh mich an,” verlangte sie. Ich schlug die Augen nach oben und sah, wie sie über mich stieg. Dabei versäumte sie es nicht, ihren Absatz kräftig in meine Schambehaarung, kurz über dem Ansatz meines Penis zu drücken. Dann kniete sie sich über mein Gesicht und drückte ihre herrlich duftende, klitschnasse Möse so fest auf mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekam.
“Du weißt, was du zu tun hast. Mach es gut und du darfst dir gleich vor den Augen deiner Herrin noch einen runterholen.” Ich wusste, dass ich für diese Belohnung schon gehörige Zungenarbeit leisten musste. Tina ließ einen, im Gegensatz zu Carmen, nur selten bis zur Ejakulation kommen.

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