Die Weinflasche im Po

Ich gab mir redlich Mühe, vor allem in Erwartung meiner hoffentlich anstehenden Belohnung. Als sein Schwanz anfing, ein wenig kleiner zu werden, schloss er die Handschellen auf und zog mich hoch. Er griff mir zwischen die Beine, tränkte seine Finger mit meinem Mösensaft und hielt mir seine Hand zum Ablecken hin. Voller Genuss leckte ich jeden einzelnen Finger ab. Dann zog er seine Finger erneut durch meine nasse Spalte und schob mir einen Finger in den Arsch. Damit dirigierte er mich in die Küche.

Bereitwillig legte ich mich dort auf den großen Esstisch und spreizte die Beine weit, damit er mein wollüstiges Fleisch betrachten konnte. Er setzte sich vor mir auf einen Stuhl und zog meine Schamlippen noch weiter auseinander, dann fuhr er mir ganz leicht mir der Zungenspitze über den Kitzler. Ich stöhnte laut auf vor Lust und Geilheit, lechzte nach mehr. Er tat mir zunächst den Gefallen und wirbelte mit seiner geschickten Zunge weiter über mein Lustzentrum.

Dann unterbrach er sein Spiel, stand auf und sah sich suchend in der Küche um. Ich wartete geduldig ab, wollte nicht meine Finger benutzen, um mir Erlösung zu verschaffen, sondern von seiner einfühlsamen Zunge fertiggemacht werden. Mit einer vollen Weinflasche in der Hand kam er zurück zum Esstisch. Er löste das Metallpapier ab, um mich nicht zu verletzen. Dann schob er mir die Flasche ein Stück in die Fotze rein. Mein gieriges Loch schien die Flasche förmlich anzusaugen. Dann entzog er mir diese kühle Füllung wieder und setzte die Flasche an meinem Anus an.

Gut geschmiert wie Flasche und auch mittlerweile meine Rosette waren, flutschte der schmale Hals in einem Rutsch in meinen Arsch hinein. Aber Ralf gab sich damit noch nicht zufrieden. E drückte weiter und begann meine Rosette noch mehr zu dehnen. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, ich versuchte mich total zu entspannen. Seinen enorm großen Schwanz im Arsch war ich zwar gewohnt, aber eine Weinflasche ist doch ein ganz anderes Kaliber.

Um mich zusätzlich abzulenken, nahm er sein Zungespiel wieder auf, aber der Druck auf meine Rosette ließ nicht nach. Unerbittlich schob er die Flasche weiter, verteilte noch ein wenig Mösenschleim rund um die Rosette. Plötzlich war der entscheidende Punkt überwunden und der Flaschenkörper rutschte ein Stück in meinen Arsch hinein. Ich schrie vor Geilheit laut auf und feuerte ihn an, nicht mit diesem wunderbaren Spiel aufzuhören.

„Halt mal die Flasche fest, ich muss noch ein bisschen Öl holen.“ Ich griff um meine Schenkel herum und fixierte die Flasche dort, wo er sie gelassen hatte. Er kam mit einem kleinen Fläschchen Walnussöl zurück, das eigentlich für unseren Salat heute Abend gedacht war. Sei’s drum, das hier konnte kein Salat der Welt überbieten. Er goss eine kräftige Ladung über die Flasche und drückte sie langsam weiter in meinen weit gedehnten Arsch hinein.

Dann begann er wieder an meiner Klitoris zu saugen. Ich spürte den Orgasmus nahen und feuerte ihn an, die Flasche noch tiefer zu schieben. Er schob noch ein Stück nach, verstärkte seinen Zungenschlag und schon spürte ich die Wellen des Orgasmus in mir hochschlagen. Ich bäumte mich auf, meine Muskeln im Unterleib zogen sich zusammen und die Flasche flutschte aus meinem Arsch heraus, fiel auf den Boden und zerschlug. Ralf drückte mein Becken auf den Tisch und schob mir drei Finger in die Möse, während er meinen Kitzler weiter mit der Zunge penetrierte.

Er ließ nicht eher von mir ab, bis auch das letzte Zucken dieses überirdischen Orgasmus verklungen war. Dann gab er mir noch einen letzten herzhaften Kuss auf die Möse.
„So, jetzt kannste Abendessen machen, und dabei werde ich dich dann nochmal kräftig von hinten nehmen, Süße.“ Es wurde noch ein langer Abend und eine lange geile Nacht.

Das könnte dich auch interessieren …