Tapezieren mit Pfiff

„Ja, gut so, gib mir alles, komm, stoß mich so fest Du kannst, Jaaa, ich komme gleich.“ Kam es laut aus ihrem Hals. Ich stieß was die Möse aushielt. Dann sagte ich ihr, dass sie mir kurz behilflich sein sollte. „Greif mit deinen Händen nach hinten, und zieh deine Po- Backen etwas nach außen, so komm ich besser in deinen Anus rein, denn da drin will ich kommen, und dir den ganzen Darm vollspritzen.“ Sie griff sogleich an ihre Po- Backen und öffnete mir Ihr Hintertürchen, ich versank meinen Stab in ihrem After, wieder die volle Länge. Sie gab zwar einen kleinen Schmerzlaut von sich, der aber nach ein paar Stößen in Wohllustgeschrei überging. So stieß ich sie ca. zehn Minuten, bis ich merkte, das der Saft in meinen Lustspender hochstieg, und ich ihr alles in den Darm spritzte. Nach dem Abschuss machte ich noch ein paar Stöße, es flutschte herrlich und sie begann von Neuem zu stöhnen: „Jaaa, mach es mir noch mal so, ich bin kurz davor meinen fünften Orgasmus zu bekommen.“

Während ich so stieß, griff ich mit meiner rechten Hand nach vorne und massierte Babsis Muschi und kräftig den Kitzler, was sie natürlich noch mehr anheizte. Babsis Gestöhne heizte auch mir ein, und ich kam auch noch mal, und zwar zur gleichen Zeit, wie sie. Ich schoss ihr nochmals alles in den Darm. Danach entfernte ich meinen Schwanz aus Babsi und wir gingen ins Bad, um uns zu säubern. Babsi setzte sich auf die Toilettenschüssel und presste ihren Darm leer. Als sie so da saß, mit gespreizten Beinen, und ich ihre Muschi sah, wurde meine Latte schon wieder heiß.
Ich wollte gerade mit Waschlappen und Seife meine Wurzel reinigen, als sie sagte: „Komm her, stell dich zwischen meine Beine, ich will ihn dir sauber lecken.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, schon leckte sie meine immer noch steife Latte. Die Latte schwoll dabei so an, das ich gleich wieder in Babsis Körper eindringen wollte. Sie stand auf und sagte: „Da du immer noch den Waschlappen in der Hand hast, könntest du mich am Arsch säubern, und dann will ich dich noch mal kräftig in meiner Muschi spüren, ich will dass du mich fickst, bis ich Ohnmächtig werde.“

Ich zog ihre Po-Backen auseinander und wusch beide Löcher von den Sperma und Orgasmusspuren sauber. Als ich sie abgetrocknet hatte, merkte ich, dass mein strammer Max auch schon wieder ganz sauber war. „Am liebsten wäre es mir, wenn du mich gleich hier von hinten in meine schon wieder feuchte Möse bumst, aber wir gehen besser ins Schlafzimmer, da ich auch noch auf dir reiten will.“
Kam aus ihrem Mund.
Wieder im Schlafzimmer angekommen, beugte sich Babsi nach vorne, stützte sich mit den Händen am Bettrand ab, spreizte die Beine etwas und sagte: „Komm, und dringe in mich ein, und bums mich stark im stehen. Wenn ich gekommen bin, legst du dich auf den Rücken, denn ich will auf dir reiten.“ Ich also nichts wie hin zu Babsi, meine harte Nudel in ihrer Muschi versenkt, und gefickt, bis sie fast auslief. Als Babsis Orgasmus zu ende war, legte ich mich mit dem Rücken auf das Bett, blitzschnell war sie über mir, setzte sich auf meinen Schwanz, und schon waren wir wieder vereint. Babsi ritt wie wild auf mir. Als es in meinem Schaft langsam hoch kam, steckte ich Babsi meinen rechten Mittelfinger in den Anus, und hielt sie somit fest auf mir, damit sie nicht auskonnte, während ich kam, um ihr auch den vorderen Kanal voll zu spritzen. Dann war es endlich soweit und ich schoss ab, und sie genoss es. Auch Babsi kam zur gleichen Zeit, fast wie abgesprochen.

Wir waren zwar beide ziemlich erschöpft, gingen aber dennoch ins Bad um uns zu säubern. Danach riefen wir beim Pizzadienst an, und bestellten uns eine Jumbopizza. Es dauerte eine halbe Stunde bis die Pizza kam, die wir dann wie ausgehungert miteinander verschlangen. Dazu tranken wir eine Flasche Lambrusco. Wir saßen nebeneinander, und da wir uns erst gar nicht angezogen haben, sondern nackt gegessen hatten, war es ein leichtes für Babsi, sich mit ihrer rechten Hand schon wieder an meinem Lustspender zu schaffen zu machen.
Ich meinte darauf: „Es ist zwar schön, dass du schon wieder Geil bist, aber wir müssen erst einmal fertig tapezieren, das dauert ca. noch eine Stunde, und dann haben wir auch beide wieder Kraft getankt für einige weitere Liebesspiele.“ Als ich die letzte Tapetenbahn an die Wand klebte und glatt strich, nahm Babsi meine Nudel in den Mund, und fing zu blasen an und meinte: „Mach endlich fertig, ich kann es kaum erwarten, dich wieder in meinen beiden unteren Löchern zu spüren, deinen Schwanz habe ich schon mal vorbereitet. Komm endlich und fick mich.“

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