Der Partnertausch

Plötzlich stand das dritte Paar auf und meinte sie gingen jetzt ins Zelt um wenigstens noch 2 oder 3 Stunden schlafen zu können.

Ich wünschte eine gute Nacht und sah das auch der Bekannte von Angelika sie verabschiedete. Nur meine Frau konnte ich auf den ersten Blick nicht erkennen. Bei genauerem hinsehen sah ich ihre Füße unter der Decke hervor gucken und ich stellte mir vor wie sie auch ihn blies. Sobald das dritte Paar weg war ließ er seinen Kopf wieder nach hinten sinken und fing an zu stöhnen. So ein Luder dachte ich mir aber dann sah ich an mir runter und mußte auch einen tiefen Seufzer loswerden.

Ich merkte wie meine Spitze in ihren Hals eindrang und sie zwischendurch immer wieder Luft holte um nicht zu würgen. Immer hektischer wurden ihre blaß Bewegungen und ich merkte wie mein Sperma in mir aufstieg. Ich sagte ihr das sie aufpassen sollte denn es käme mir gleich doch sie blies noch intensiver und so ließ ich mich gehen und jagte ihr meinen Saft in ihrem Hals. Ich zuckte noch als sie mein bestes Stück sauberleckte und wieder zu mir hochkam. Ich konnte ein kleines Rinnsal meines Spermas an ihrer Wange runterlaufen sehen und mußte sie einfach küssen.

Auch meine Frau schien dasselbe gemacht zu haben denn auch sie ließ sich wieder sehen und küßte ihren lover. Kurz darauf ging eines der Zelte auf und die ersten standen auf um Frühstück zu machen. Auch wir standen alle auf und gingen nun in unsere Zelte zum schlafen. Im Zelt fiel Angelika über mich her doch der Alkohol tat sein übriges dazu das mein kleiner Mann nicht mehr wollte. Sie legte sich zurück und guckte mich enttäuscht an wobei sie ihre Muschi mit einem Finger fickte. Ich war zwar müde aber doch noch geil genug das ich es ihr mir der Zunge machte was sie mit einem lautem Stöhnen dankte und kurze Zeit später heftig kam.

4 Wochen später wurden wir auf eine Fete eingeladen bei der auch Petra und Mann anwesend waren. Sofort kamen sie zu uns und wir unterhielten uns angeregt. Petras Mann konnte allerdings nicht lange bleiben und so saßen wir zu dritt zusammen, Petra in der Mitte. Nach einer Weile legte Petra ihre Hand auf meine Schenkel und ich wollte dasselbe bei ihr machen, doch da war schon eine Hand und zwar die meiner Frau. Ich guckte sie erstaunt an und sah sie frech grinsen. Ich machte einen kleinen Freudensprung und wurde etwas forscher. Petra begann leicht zu schnurren. Gegen 23 Uhr meinte Angelika das sie müde wäre und nach Hause wolle. Petra fragte ob wir sie mit heim nehmen könnten da sie sonst durch den dunklen Wald zu Fuß heim müsse.

Wir verabschiedeten uns also und fuhren los. Meine Frau fragte unterwegs ob Petra noch grade mit reinkommen könnte weil wir noch die Fahrzeugpapiere zu holen hätten. Petra grinste und sagte ja. Wir also in die Wohnung und dort mußte ich erstmal auf Toilette. In weiser Voraussicht machte ich meinen kleinen Freund schön sauber und ging dann ins Wohnzimmer. Schon im Flur hörte ich leises Stöhnen was meine Ahnung bestätigte. Die beiden lagen auf der Couch in der 69 Stellung und leckten sich die nassen Fotzen. Petra sah mich und winkte mich zu sich rann. Sofort nahm sie meinen Pimmel in die Hand und wichste ihn.

Da ich den geilen Arsch von Angelika vor mir sah streichelte ich diesen und fuhr langsam in der Poritze runter zur nassgeleckten Möse um sie mit dem Finger zu ficken. Sie wackelte wie wild mit ihrem Arsch und stieg dann auf um sich um zu drehen. Erst jetzt sah ich das Petras Muschi genauso blank rasiert war wie die meiner Frau. Beide Weiber machten sich an meinem Schwanz zu schaffen und bliesen ihn so gut sie konnten. Und sie konnten es verdammt gut. Ich hatte Mühe mich zurückzuhalten und nicht schon los zu schießen. Zwischendurch küßten sich die beiden. Dann drehten sie sich mit dem Arsch zu mir und sagten ich solle mir einen zum ficken aussuchen. Natürlich nahm ich erst das Hinterteil von Angelika und steckte ihr meinen steifen Riemen sofort bis zum Anschlag in die klatschnasse Fotze. Sie wackelte freudig mit ihrem geilen Arsch und stöhnte wollüstig auf.

Schön langsam fickte ich sie in vollen Zügen . sie sah sich knurrend um und meinte das ich auch ruhig erst Petra hätte nehmen können. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen , holte meinen Pint aus ihrer Möse und steckte ihn ohne Umschweife in die rasierte Fotze von Petra. Sie war herrlich eng da sie ihre 2 Kinder beide mit Kaiserschnitt bekommen hatte. Auch bei ihr wollte ich langsam loslegen aber sie drückte mir mit ihrem Becken ihr eigenes Tempo entgegen. Also auf die schnelle Tour, mir sollte es recht sein. Ich nagelte sie gegen die Couch und wurde immer geiler beim Anblick ihrer leicht geöffneten Rosette. Ich konnte nicht anders und drückte einen Finger in ihren Anus was sie mit einen kleinen Aufschrei quittierte der sich aber sehr erfreut anhörte.

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