Austauschschülerinnen

Abschied! Wir brauchen dich nicht mehr, da du keine Jungfrau mehr bist. Unterlasse ab sofort jeglichen Verkehr zu Tina, sonst werden die Bilder an deine Eltern geschickt. Der Baron

Suse zerreißt den Brief und schreit: „Gemeinheit! Unverschämtheit! Was glaubt der, wer er ist !“ Tina öffnet ihren Brief und liest: Aufforderung! Wir fordern dich, Tina Schmidt, hiermit auf, dich heute, Freitag, gegen 20.00Uhr, in der Rue La Porte 31, einzufinden. Thema des Abends: Die Entjungferung Tinas! Bei Nichterscheinen gehen die Bilder sofort an deine Eltern! Der Baron

„Oh Nein, jetzt habe ich auch so eine Einladung! Nein da gehe ich nicht hin. Der spinnt ja. Jetzt ist Ende damit.“ Sagt sie und zerreißt den Brief ebenfalls. Nach der Schule gehen beide getrennt nach Hause und sehen sich auch den ganzen Nachmittag nicht mehr. Tina sitzt auf ihrem Bett und schaut auf die Uhr. Es ist 20.00 Uhr. Wie soll sie das alles ihren Eltern erklären? Sie sucht nach Ausreden. Es klingelt. Tina erschrickt. Sie springt auf. Läuft in ihrem Zimmer hin und her. Es klingelt nochmals. Sie geht zur Tür und schaut durch den Spion nach draußen. Da steht Suse. Ja Suse in einem langen schwarzen Mantel. Sie öffnet die Tür und alles geht dann ganz schnell. Zwei Männer springen herein, packen Tina, kleben ihr den Mund zu, fesseln ihre Hände auf ihrem Rücken und binden ihre Augen zu. Tina zappelt, aber die Männer sind zu stark. Sie tragen sie weg. Tina kann nur noch hören und fühlen. Sie spürt, dass sie in einem Auto sitzt und dass sie von vier starken Händen festgehalten wird.

Der Wagen hält und fährt kurze Zeit später wieder los um abermals zu stoppen. Eine Einfahrt wohl mit Tor, denkt Tina. „OHHHHH, die Rue La Porte!!!!“, fährt es ihr in den Kopf. Die Männer ziehen sie aus dem Wagen und führen sie über Treppen in die Villa. Sie spürt, dass sie in einem Raum ist und dass sie nicht alleine in dem Raum ist. Plötzlich spürt sie wieder Hände, die sie fest greifen. Andere Hände ziehen sie aus, zerschneiden ihre Kleidung um die Fesseln. Sie ist nackt. Sie hat Angst. Die Hände ziehen an ihr, führen sie wieder. Eine Tür, die Tür öffnet sich. Gemurmel, viele Menschen, Männer und Frauen. Die Tür schließt sich wieder. Sie hört nur Bruchstücke aus dem Gemurmel. Sie wird durch die Menschen geführt, bis sie Treppenstufen merkt.

Widerwillig geht sie die Treppen hoch. Sie schämt sich. Nackt vor so vielen Menschen. Aber sie hat auch ein befremdendes Gefühl, der Geilheit. Der Gedanke dass so viele Menschen sie nackt sehen. Hände zwingen sie zu knien. Sie kniet, kniet vor wem? Sie spürt eine Hand an dem Klebeband über ihrem Mund. Ratsch! Das Klebeband ist weg und sie öffnet ihren Mund um tief Luft zu holen. Im gleichen Augenblick spürt sie wie etwas versucht in ihren Mund einzudringen. Es hat die Form, wie der Umschnalldildo, aber, es ist wärmer, weicher und größer. „Ein echter Schwanz!“, durchfährt es sie. „Blase!“, herrscht sie eine tiefe Männerstimme an. Und Tina tut es. Der Schwanz ist gigantisch. Dann ist er weg. Hände zwingen sie grob sich nach vorne zu beugen. Tina hat Angst umzufallen, weil ihre Hände immer noch auf ihrem Rücken gefesselt sind, aber irgend etwas stoppt ihren Fall. Ein Hocker.

Hände nehmen ihre Schenkel und ziehen sie auseinander. Angst, Scharm und Geilheit. Was eine Mischung. Sie spürt Finger an ihrer Votze. “ Diese kleine Schlampe ist ganz nass…..!“, sagt die Männerstimme und mit den letzten „….ssss“ dringt der Schwanz in Tinas Votze ein. Ein Druck, ohne Pause, die ganze Länge und Dicke des mächtigen Schwanzes drück er in Tina. Tina schreit kurz auf und beginnt sofort zu flehen: “ JAAAAAA, Fick mich, Fick mich, JAAAAA“. Der Mann stößt fest zu. Fickt sie durch. Tina merkt, wie ihre Augenbinde entfernt wird. Sie blinzelt, stöhnt vor Geilheit und sieht genau in Suses Gesicht. Suse küsst sie sofort und spricht leise zu ihr: „Heute Nacht wirst du zur Frau.“ Suse küsst sie wieder und Tina spürt, wie ihr Ficker plötzlich tief in ihr verharrt. Der Schwanz wird noch dicker. Der Mann stöhnt und spritzt eine mächtige Ladung Sperma in Tinas Votze.

Tina schaut nach hinten und sieht den grauhaarigen Mann aus der Limousine. Er hat sie entjungfert. Ist er der Baron? Er öffnet ihre Fesseln und zieht sie hoch. Sie sieht in die Menschen. Alle in Abendgarderobe. Sehr schick. Alle klatschen. Nur wem? Ihr oder dem Baron? Der Baron ruft in den Raum: “ Sie gehört euch! Lasst das Fest beginnen!“ Dreht sich um und verlässt den Raum. Tina steht da und der Samen vom Baron gemischt mit wenig Blut läuft an ihren Schenkel herunter. Scham? Angst? Die Bühne um sie herum füllt sich mit Menschen. Frauen ohne Kleidung, mit hochgewickeltem Rock und ganz angezogen. Männer mit offenem Hosenladen, wo ein Schwanz steif heraus ragt. Nackte Männer, alle mit steifem Schwanz. Schwänze in allen Größen und Formen. Sie spürt nur noch Hände. Überall Hände. Sie wird hingelegt. Hände, Münder. Überall. Finger. Finger in ihr, an ihr. Und Schwänze. Sie ficken sie in alle Löcher, in ihren Mund, ihren Arsch, ihre Votze und in alle drei gleichzeitig und jeder spritzt. Sie schluckt und schluckt. Zwischendurch leckt sie an einer Votze, oder sie spürt, wie ihre Hand in eine Votze eingeführt wird. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfährt sie.

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