Fremdficken mit dem Hausfreund

Danach fiel ich neben ihr auf das zerwühlte und feuchte Laken.
Tanja machte einen ziemlich mitgenommenen Eindruck.
„Na, das schien dir ja gewaltig gefallen zu haben,“ konnte ich meine Eifersucht nicht verbergen.
„Aber Tom, du wirst doch jetzt nicht sauer sein. Du hättest ja jederzeit dazu stoßen können,“ erwiderte sie leicht verstimmt.
„Ich hatte nicht den Eindruck, dass du mich noch brauchen würdest. So wie du abgegangen bist. Der hat es dir ja wohl ganz gut alleine besorgt.“
„Ach Tom, ich liebe doch nur dich. Und ja, wenn du es wissen willst, er hat mich wirklich saugut gefickt. Aber ich wäre nie so oft gekommen, wenn ich nicht genau gewusst hätte, das du nebenan bist, mich hörst und dir deinen Schwanz wichst.“
An meinem Gesichtsausdruck konnte sie ablesen, das ich auch nicht wirklich sauer war. Sie wühlte sich in meine Umarmung und ein starker Duft kroch mir in die Nase. Es roch nach Sex, nach ihr, nach dem anderen, der ganze Raum war noch erfüllt von der wilden Vögelei.

Mein Schwanz regte sich auch prompt und kitzelte an ihrem Unterbauch.
„Oh je, das nimmt ja gar kein Ende,“ jammerte Tanja, „du, ich bin so zugeschwollen, ich weiß nicht, ob du deinen Schwanz in mein Loch bekommst.“
Ich drehte sie auf den Rücken und rutschte an ihrem Körper herunter.
Ihre Muschi war rot und dick. Zwischen den Lippen quoll noch immer der Saft meines Vorgängers heraus und lief zwischen ihre Arschbacken. Vorsichtig schob ich meinen Mittelfinger in ihre Fotze.
„Aah, vorsichtig, pass auf“, mahnte Tanja mich. Mir gelang es auch kaum, meinen Finger in sie zu schieben. Mark schien wirklich ganze Arbeit geleistet zu haben.

Doch auch ich wollte meinen Teil an diesem Abend abbekommen.
Ohne Widerstand konnte ich Tanja auf den Bauch drehen. Ich schob ihr das Kopfkissen unter die Hüften und spreizte ihre Beine. Alles war nass und klebrig, doch ihr Hintertürchen machte nicht den Eindruck, als sei es von Marks Glied geteilt worden.
Ich benetzte meine Finger mit dem reichlich vorhandenen Saft und umkreiste ihre Rosette. Da sie sich nicht wehrte, wurde ich mutiger und drückte erst einen, dann zwei Finger in ihren Arsch.
Durch sanfte Dehnübungen bereitete ich sie vor, dann brachte ich meinen Schwanz in Stellung. Tanja hob ihren Hintern noch ein wenig an, was ich als deutliche Einladung empfand. Schon presste ich meine Eichel in ihr kleines Loch. Ihr Schließmuskel leistete kurz Widerstand, um sich dann zu öffnen und meinen Schwanz einzulassen.

„Ja, ja, ja, das ist gut, mach langsam, jaaaa,“ hörte ich Tanja leise wimmern.
Mit verstärkter Energie gelang es mir, meinen Penis komplett in ihr zu versenken.
Es war sehr eng und ich genoss den Druck, der auf meinen Schaft einwirkte.
Nachdem ich an Tanjas flacher gewordenem Atem merkte, dass sie keinen Schmerz mehr empfand, fing ich an sie in langen Stößen in den Arsch zu ficken.
„Erzähl mir, wie er es dir besorgt hat,“ forderte ich sie auf.

Und während ich mich in immer ansteigender Geilheit an ihrem Hinterloch gütlich tat, beschrieb sie mir, was er mit ihr gemacht hatte.
Wie er sie aufs Bett geworfen hatte, ihre Beine nach oben gedrückt und ohne Vorspiel in sie eingedrungen war. Wie er sie hart und brutal gefickt und sie so innerhalb weniger Minuten zum Orgasmus gebracht hatte. Wie sie sich nicht lange darauf auf ihn gesetzt hatte, seine Arme über den Kopf bog und dort festhielt. Wie sie ihn so lange geritten hatte, bis beide in einem lustvollen Orgasmus gekommen waren. Wie sie ihn anschließend aufgefordert hatte, sie zu lecken bis alles, was er in sie gespritzt hatte, wieder säuberlich entfernt war.
Das sie sich nach einer kleinen Pause ins Bett gekniet hatte um dann im Spiegel zu beobachten, wie er mit seinem großen dicken Schwanz von hinten in sie eindrang.

Das sie sich gefühlt habe wie eine Stute, die von einem Hengst bestiegen wird. Das der Anblick seines verzerrten Gesichts, als er ihr seinen Saft von hinten reinpumpte, sie erneut zum Höhepunkt gebracht hatte.
Das alles erzählte sie mir, mit erregter weicher Stimme, der anzumerken war, wie sehr sie das ganze genossen hatte.
Doch auch bei mir war von Eifersucht keine Spur mehr. Die Vorstellung, wie meine Tanja es sich von dem anderen hat besorgen lassen, ihr enger Arsch ……
„Ich komme, ich komme, jetzt, ja , gut, jaaah.“

Ich entlud mich in ihrem Hintern, was von ihr mit freudigem Stöhnen kommentiert wurde.
Dann zog ich mich aus ihr zurück, wobei ihr die von mir eingebrachte Luft durch die weit geöffnete Rosette entwich.
Erschöpft drückten wir uns aneinander um es dauerte nicht lange, bis wir beide in einen tiefen Schlaf fielen.

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