Fremdficken mit dem Hausfreund

Tanja hielt seinen Schwanz mit beiden Händen umklammert und schob sich Eichel und Schaft immer wieder tief in den Mund. Dabei schmatzte sie geräuschvoll. Hoch und runter ging ihr Kopf, Marks Mund öffnete sich und er röchelte vor Geilheit.
„Du geile Schwanzlutscherin, das ist gut, ja, das machst du gut, ich will dir meinen Saft in den Mund spritzen, ja, mach weiter.“
Das hätte er Tanja nicht sagen müssen, für die es scheinbar keinen größeren Genuss gibt als den von Sperma in ihrem Mund. Sie verstärkte ihre Bemühungen und schon bald begann Mark seine Lenden nach oben zu drücken. „Ich komme, ich komme, ja, ich spritz dir jetzt in den Hals, ja, gut“, stöhnte Mark laut und vernehmlich.
An Tanjas Schluckbewegungen konnte ich erkennen, dass sie sich alle Mühe gab, seinen Saft aufzunehmen. Doch die Menge, die diese riesigen Eier produziert hatten, überstiegen scheinbar ihr Fassungsvermögen. Deutlich konnte ich sehen, wie ein Teil davon aus ihrem Mund quoll und an seinem Schaft herunterlief. Doch Tanja lies sich nichts davon entgehen und leckte pflichtbewusst auch noch den letzten Rest auf.

Dann kroch sie neben den sichtlich um Atem ringenden Mark.
„So gut hat mir noch nie jemand den Schwanz gelutscht, du bist genial,“ sagte er und nahm sie dankbar in die Arme.
„Bei deinem geilen Riemen fiel mir das auch nicht schwer,“ erwiderte sie, nahm die leicht zusammengesunkene Pracht in die Hand, um dann mit einem Blick in meine Richtung zu sagen:“ und jetzt gehen wir ins Schlafzimmer. Ich will von Dir durchgefickt werden. Ich will Deinen dicken Schwanz in meiner Muschi spüren. Machs mir, ja?“
Und schon zog sie ihn an der Hand von der Couch, nicht ohne mir vorher etwas Zeit zu lassen, auf leisen Sohlen im Arbeitszimmer zu verschwinden.

Ihn an der Hand hinter sich herziehend, huschten beide durch den Flur ins Schlafzimmer.
Dort machte Tanja die kleine Standleuchte an und drückte Mark dann auf das Bett. Gerade wollte sie sich über ihn beugen, als er sich noch mal aufrichtete: „Gib mir einen kleinen Moment, ich muss mal dringend wohin.“ Und flugs war er auf dem Weg zur Toilette. Es gelang mir gerade noch, mich hinter der Garderobe zu verstecken, als er auch schon durch den Flur ins Badezimmer ging.

Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf.
Als er zurückkam und wieder zu Tanja eilte, schob er die Schlafzimmertür hinter sich zu.
Ich war nun meiner Sicht auf die beiden beraubt und stand unschlüssig im Flur.
Während ich noch unschlüssig war, was ich tun sollte, schien Tanja die ungewollte Änderung unseres Planes nicht weiter zu stören.
Schon hörte ich, wie sie auf unserem Bett munter zur Tat schritten.
Durch die geschlossene Tür war ich zum Zuhören verdammt, während die beiden lautstark zugange waren. Das Knarren des Bettes sowie hin und wieder ein paar Wort- und Lautfetzen ließen keinen Zweifel in mir, wie sehr Tanja das Liebesspiel mit Mark genoss.
Auch wenn ich mir das ganze etwas anders vorgestellt hatte, so verharrte ich doch auf meinem Posten als Lauscher an der Wand.
Mehr als 1 ½ Stunden vögelten die beiden intensiv und geräuschvoll, was nur hin und wieder von einer wohl der Erholung dienenden Stille unterbrochen wurde.

An dem Schreien und Stöhnen meiner Tanja konnte ich erkennen, dass Mark sie bestimmt dreimal zum Orgasmus brachte, das Ganze kommentiert von ihren eindeutigen Kommentaren.
Auch Mark schien voll auf seine Kosten zu kommen, wie ich seinen Brunftlauten nicht unähnlichen Ausrufen entnehmen konnte.
Mein Glied mit einer Hand wichsend genoss auch ich diese makabere Vorstellung, jedoch sorgsam darauf bedacht, nicht abzuspritzen.
Als schließlich ein längerer Moment der Ruhe einkehrte, hörte ich Mark sagen, dass es ihm leid tue, er aber nun doch langsam nach Hause müsste. „Ich hoffe nur, dass meine Freundin schon schläft. Ich glaube nicht, dass ich noch Kraft für sie aufbringen könnte. Du hast mich ausgelaugt und so fertig gemacht.“

Ich verschwand mal wieder im Arbeitszimmer, als Mark auch schon kurz darauf ins Bad ging, und dort wohl eine kurze Reinigung vorzunehmen.
Nachdem er sich angezogen hatte, verabschiedete er sich mit einem langen Kuss von Tanja.
„Ich bin total groggy, ich bleib im Bett. Machst Du die Tür hinter dir zu? Und danke, das war total schön mit dir, hoffentlich bis bald.“
„Na das will ich doch hoffen, tschau,“ antwortete Mark und war auch schon kurz darauf im Treppenhaus verschwunden.

Ich ging ins Schlafzimmer, in dem Tanja sichtlich erschöpft auf dem Bett lag.
Noch bevor ich einen Ton sagen konnte, winkte sie mich ans Bett und zog mir die Hosen runter. Mein steifer Schwanz schnellte hervor und Tanja nahm ihn tief in den Mund. Sie lutschte und saugte als hinge ihr Leben davon ab. Fest umgriff sie meinen Hintern und drückte mich an sich, mein Schwanz verschwand nahezu bis zum Anschlag in ihr.
„Ich brauch jetzt deinen Saft,.“ ließ sie mich wissen und bei mir dauerte es auch nicht lange. Durch das Vorangegangenen bis zum Platzen erregt, entlud ich meine ganze Anspannung tief in ihrem Mund. Gierig schluckte sie meine Spermaschübe und hörte erst auf, als nichts mehr kam und ich in ihr schrumpfte.

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