Bezahlter Exhibitionismus

Ich schaue hinab zu seinem bohrenden Schwanz, er ist dick und brennend heiß, schlüpfrig von meinem Saft und dunkel. Was für ein Anblick. Wir lächeln mit wollüstig geöffneten Lippen. Geoff folgt meinem Blick zu seinem Schwanz. Er zieht ihn heraus und kniet sich über mich. Er packt ihn, schließt seine Faust fest darum, seine Armmuskeln zeichnen sich ab, unheimlich plastisch und sexy – ein Körper wie eine verflixte griechische Gottheit, ja, genau so sieht er aus. Sein Gesicht ist schmerzhaft angespannt, er hält seinen Schwanz in einem schmerzhaften Griff. „Nur deinetwegen…..“, sagte er und meint damit: ich muss ihm das zufügen, damit er mächtig hart wird…
lch fasse mit der Hand an meine Möse, spreize die Beine und bin so offen, daß er in meinen voll aufgeblühten Kelch sehen kann. Er stöhnt, sein Cesicht bekommt etwas Weiches. Angestrengt fliegt seine Hand auf und ab. Ich halte meinen Spalt weit offen, meine Arme drücken meine Brüste zusammen. Meine Zunge stößt vor. Ich wünsche mir jetzt, ich könnte meine Brüste in mein Gesicht pressen und lecken, saugen, es mir selbst besorgen.

Geoff beugt sich nieder, saugt und knabbert an meinen Brustwarzen bis… ich kann selbst kaum glauben , was er jetzt mit mir macht. Sein Mund gleitet von meinen Brüsten abwärls über meinen Bauch, verhält kurz, um den sanften, schwellenden Hügel kurz über der Stelle zu küssen, wo ich nach ihm lechze. Auf die Ellenhogen gestützt, stoße ich seinen Kopf zurück, bevor seine Zunge auf mir ist. Ich greife in sein Haar und halte sein Gesicht dicht an meine Möse, lasse ihn zuschauen, wie ein geschwungener rosa Fingernagel darin verschwindet… Geoffs Gesicht spiegelt Faszination und Gier. Sacht meinen Saft verreibend, kitzele ich mit der glitschigen Seite meinen Hintern und gebe ihm dann meinen Finger zu lutschen. Ich setze mich auf, lasse mich von seinem Mund ziehen, und als ich auf den Knien bin, richtet auch er sich auf, so daß wir jetzt beide knien, Gesicht an Gesicht, die Augen tief ineinander getaucht, schwer atmend. Ein Licht trifft unangenehm meine Augen,und ich fühle mich geblendet, als hätte ich direkt in die Sonne ges~en. Kikushi kommt heute auf seine Kosten. Ich weiß, daß Geoff und ich uns seiner Anwesenheit, wenn auch nur schwach, bewußt sind. Wir bieten ihm eine Vorstellung, und zwar eine von unseren besseren, möchte ich meinen.

„Laß mich dich jetzt aussaugen, Baby …..“ Ich stöhne auf. Geoff hat seine Hände auf meine Titten gelegt. Ich beuge mich vor, kitzele mit meinen langen Haaren und mit meiner Zunge seine Brustwarzen, dann wie auf einer Leiter seine Rippen abwärts, Zentimeter um Zentimeter tiefer, noch etwas tiefer. Seine Hände sind jetzt überall, drücken hier, packen da fest zu. Es ist ein phantastisches Gefühl, ich bin ganz weg, und ich möchte mit meinem Mund ins Ziel, ihn in mich hineinschlingen doch ich tu es nicht. Ein gekonntes Schwanzlutschen fängt langsam an und steigert sich dann. Ich puste sacht über die pralle Spitze, dann kommen ganz weich, weit offen und feucht, meine Lippen. Sie passen vollkommen. Ich lecke erst das winzige Loch und fahre dann mit meines Zunge rundherum um die Einkerbung direkt unterhalb der Wulst. Geoff seufzt auf, stöhnt hin und wieder leise. Eine Hand hat er an meiner Brust, mit der anderen hält er mir das Haar vom Gesicht weg, damit er mir dabei zusehen kann, wie ich ihn in den Mund nehme.

Bin ich jetzt mit dem Gesicht zur Kamera, ja? Was für ein prachtvoller Schuß. Ich Iüpfe meinen Hintern hoch in die Luft, ich weiß, daß er ihn immer gern in Bewegung sieht. Meine Zunge gleitet seitlich an seinem Schwanz entlang, dadurch ragt er tiefer, weiter in meinen Mund hinein. Er drückt jetzt gegen meine Mundhöhle. Ich ziehe die Lippen ein, meine Wangen sind gespannt – da, jetzt bewegt er sich gerade richtig noch ein bißchen weiter hinein. „Nimm ihn ganz, nimm mich, Baby, nimm mich…“. Meine Wange ruht auf seinem seidigen Busch. Ich rieche jenen leicht muffigen Hodengeruch, wahrend seine Eier sich aufrichten und schiebe seinen Schwanz noch tiefer in mich hinein. Ich möchte ihn schlucken, möchte ihn ganz verschlingen. Ich nehme seine Eier in meine Hand und lasse ihn kurz aus dem Mund rutschen und über mein Gesicht gleiten. Ich benetze mein Gesicht mit seinem glitzernden Schwanz. Er schmeckt ganz nach mir. Ich liebe es, wenn er meinen Saft an sich hat. Ich will dein Zeugs schmecken, wenn’s dir kommt…« stoße ich gedämpft und undeutlich hervor, seinen Schwanz noch immer halb in meinem Mund. „Ich will ihn, gib ihn mir.“

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