Bezahlter Exhibitionismus

Es ist soweit… heißt dieser wortlose Blick, in dem auch die Verwunderung darüber steht, was um alles in der Welt uns hierher gebracht hat, in dieses Bett und vor die Linse dieses reichen Voyeurs. Und plötzlich spüre ich, wie Geoffs anschwellender Schwanz meinen Schenkel kitzelt. Seinen Blick festhaltend, beobachte ich, wie ganz langsam, doch deutlich erkennbar, greifbar, sich bei ihm eine Verwandlung vollzieht. Es ist wie ein Sturm, der sich zusammenbraut; ein Nordseesturm, hungrig, nnd etwas tückisch, doch erregend und kraftvoll, ein heranheulender Wind, in dem ich mich lebendig fühle. Seine Lippen flüstern: „Komm Baby, fick mich…“ und ich spüre, wie sich die Woge hebt, als wäre ich ein Kiesel, der von einer Strömung ergriffen wird und wirbelnd, reißend hinaus auf See gesaugt wird. „Ja, ich werd‘ dich ficken….“, höre ich meine Stimme in einen Singsang verfallen, und fest streichen meine Hände über seine breiten, eckigen Schultern, die angespannt waren, da er sich hochstemmte, damit das Gewicht seines Brustkastens mich nicht erdrückt. Jedes Mal, nachdem wir gebumst haben, begehre ich diesen Mann noch ein bißchen mehr… ich weiß eigentlich nie, was sich da abspielt – nur, daß es einfach immer besser und besser wird.

In der Erwartung, daß seine Schwanzspitze gleich an meine Möse tippt, drücke ich meinen Hintern hoch, während er gleichzeitig mit mir seinen Arsch höher hebt, spielerisch meiner Bewegung folgt wie ein Brecher auf einer Brandungswelle. Meine Hände schieben sich um seine schmalen Hüften herum zu seinem Hintern. „Was für einen Prachtarsch du hast, du kleiner Ficker, der beste Arsch, den ich je gesehen habe…“ Ich spüre, wie sein Schwanz hart wie ein Felsen sich in meinen weichen Unterleib drückt. Auch bei mir schwillt es, und ich reibe mich an ihm, auf und nieder, und wir reiben uns aneinander, bis er dann seinen Schwanz oben am Spalt meiner Muschel entlanggleiten läßt. Er ist nass von seinem eigenen Saft, und ich spüre die Schlieren auf meinem Schenkel, auf meinem Bauch und mit Lust auch an den Lippen meiner Möse. Ja, jetzt öffnet er mich, nein, er gibt mir nur zu verstehen, was mich noch erwartet. Ich führe seinen Hintern mit einer Hand, schaffe mir einen vollkommenen Rhythmus. Mir ist, als müsste ich gleich kommen, so sehr ist er im Einklang mit mir.

Dann brechen wir plötzlich ab und suchen wieder einer den Blick des and’eren. Er sieht so schön aus, ganz versunken in unsere Liebe der Raum ist vergessen, verschwindet. Wo ist Kikushi? Ich erinnere mich nicht mehr an ihn, hier sind nur noch Geoff und ich und treiben auf einer warmen weißen Wolke, gleiten auf dem Meer. Ah, und jetzt ist es endlich passiert. Jetzt nimmt er meine Möse mit seinem Schwanz. Er schiebt ganz sacht mit jedem Stoß ein bißchen tiefer. Meine Möse saugt ihn wie ein Kind seinen Lutscher. Ich gebe Laute von mir wie ein Möwenschwarm, weiche Laute, dann seufzende Schreie. „Du fickst mich so schön“, stoße ich hervor; er lacht weich, „siehst du jetzt schon Sterne.“ Er ist zart, hat sich noch ganz unter Kontrolle, doch ich spüre, wie sie ihm langsam entgleitet. Ich fühle es tief in meinem Schoß, da, wo seine Schwanzspitze mich tief drinnen küßt… ich mag es so, wenn er außer sich gerät, ich mag es, wenn er ganz wild wird. Er fängt an, ihn ganz tief in mich hinein zu rammen, fester jetzt, schneller. Er atmet schwer, und ich sporne ihn an. „Du Sauhund“, flüstere ich, da ich weiß, dass es ihm kommt, wenn er mich dreckig reden hört. Ich spüre, wie ein schweißiger Film sich auf seinem Rücken ausbreitet. Ich liebe es, ich liebe das Gefühl, wenn er ihn so in mich hineinrammt, daß seine Eier gegen meinen Arsch schlagen, und ich stemme mich ihm entgegen, und unter scharfen, hastigen Atemstößen halte ich mit ihm mit. „Fick mich, oh fick mich doch!“

Ich schließe die Augen, bin jetzt auch ganz weg; wohin hat es mich verschlagen, woran hab ich mich verloren? An den inneren Rhythmus, die Empfindung im Inneren, die jetzt ansteigt. Ja, wie Schlagzeugwirbel, der anschwillt ich muß meine Bewegungen anpassen, muß genau im Takt bleiben, so, ja so. „Ich komme, du Saukerl, jetzt fühl mich!“ Ich drücke seinen 5chwanz, und er treibt ihn in mich hinein, höher, fester, wir rutschen über das Kashmirlaken, meine Beine schnellen hoch, meine Nägel graben sich in seinen Rücken er weiß genau, wann er aufhören, aber tief drin bleiben muß, so daß wir beide, wenn mein kleiner Krampf kommt, die Wellen spüren können, wie die, nach dem man einen schweren Stein in einen Teich geworfen hat. Wir sind so eng aneinandergepreßt, so heiß, wieder habe ich das Gefühl zu schmelzen, mich aufzulösen, meine Möse zuckt noch in dem Rhythmus, den wir zu Anfang hatten. Ich sinke schlaff zurück, und meine Arme schweben träge über meinem Kopf. Seinen Schwanz noch immer tief in mir, strecke ich mich lang aus. Ich strecke mich und spüre meine wohlige Erschlaffung bis in die letzten Fasern.

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