Von vögeln und Flugzeugen

Markus rief mich Samstagmorgen gegen 9.30 Uhr an und fragte mich, ob ich ihn nicht nach Australien begleiten wollte. Er würde dort wieder ein Rennen fahren und sie brauchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon häufiger für Markus gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu.
Der Flug sollte um 18.00 Uhr gehen und ich sollte gegen 17.00 Uhr am Flughafen sein. Ich packte schnell Sachen für ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer für meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir. Helga kam gegen 13.00 Uhr. Wie immer völlig aufgelöst.

„Mensch ist das ein Verkehr, aber jetzt bin ich ja da. Wo willst du denn so plötzlich hin? Und mit wem?“ Neugierig sah sie mich an. Ich lächelte sie an.
„Markus nimmt mich wieder als Testfahrer mit. Wir fliegen nach Australien. Aber nur für ein paar Tage.“
„Mensch hast du es gut. Warum fragt Markus nicht mal mich?“
„Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht weil du ’ne miserable Fahrerin bist?!“

Helga warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mussten beide lachen. Nachdem ich ihr alles für die Katzenversorgung notwendige gezeigt hatte, gab ich ihr die Schlüssel, wir verabschiedeten uns und Helga wünschte mir viel Glück. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch drei Stunden Zeit hatte, bis ich am Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom Läuten des Telefons geweckt.

Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stürzte ans Telefon. Es war Markus, der entsetzt fragte, wo ich den bleiben würde.
Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit Schrecken fest, dass es schon kurz nach 17 Uhr war. Ich versprach ihm, dass ich in wenigen Minuten da sein würde, warf den Hörer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tür. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer, sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir checkten ein und dann saßen wir auch schon im Flugzeug.

„Puh… das hätten wir geschafft. Mensch Mädel, warum kommst du immer auf den letzten Drücker?“
„Markus… du kennst mich doch, warum hast du mich auch nicht abgeholt?“ Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen musste, konnte er auch nicht mehr an sich halten.

Die anderen Passagiere schauten uns schon verständnislos an. Schnell erklärte mir Markus, dass wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlussflug hätten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll.
Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, hatten wir die hinteren Reihen des Fliegers für uns alleine. Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter. Markus dagegen schlief schnell ein. Ich muss wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Markus sich neben mich setzte und mir sanft übers Haar strich.
„Na Mädel, bist ja doch eingeschlafen!“

„Ja, ich habe die letzten Tage nicht allzuviel Schlaf abbekommen.“
Wir lächelten uns an und ich kuschelte mich an ihn. (Hier muss ich erst einmal erklären, dass Markus und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung führten. Wir schliefen zwar miteinander, führten aber sonst jeder unser eigenes Leben…) Er begann mich zu streicheln und wir küssten uns.

„Sag mal, hast du es schon mal in einem Flugzeug getrieben?“ Ich verneinte diese Frage, musste mir aber eingestehen, dass die Vorstellung einen gewissen Reiz für mich hatte. Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardeß dabei erwischen könnte, war zu groß.
Doch Markus überredete mich. Wir ließen uns von der Stewardeß eine Decke bringen und legten sie über uns. Langsam ließ Markus seine Hand über meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig lehnte ich mich in meinem Sitz zurück und schloss die Augen.

Leicht strich seine Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und seine Lippen fanden meinen Mund. Wir küssten uns lang und leidenschaftlich. Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stück auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und ließ sie auf den Boden rutschen. Dreist verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knöpfe meiner Bluse öffnete.

Meinen BH schob er achtlos über meine Brüste und ließ seine Zunge um meine Brustwarzen kreisen. Leise stöhnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise über meinen Körper, stetig nach unten vordringend. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte ihn meine Beine entlang nach unten.

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