Sperma-Sucht beim frivolen Fruechtchen

Wir waren schon länger nicht mehr draußen, uns amüsieren. Heute hatten wir mal Ruhe vor den Kindern und freuten uns bereits sehr auf den Abend. Wir wollten ins „Extra“, eine Disco in unserer Nähe, also in Köln. Wir, das ist Bianca, 29 Jahre alt und ich, Guido, sieben Jahre älter. Bianca ist eine sehr attraktive Frau, 170cm groß und sehr schlank, sie hat grüne Augen und längere blonde Haare. Außerdem fallen ihre langen, schlanken Beine und ihre nicht zu großen, genau richtig geformten Brüste auf. Da sie sich ihrer Anziehungskraft bewusst ist, trägt sie auch sehr körperbetonte Kleidung. Eher sportlich, enge Jeans, kurze, bauchfreie Tops, die ihr schönes Bauchpircing frei lassen. Manche ihrer Tops sind schon recht kurz. Auch trägt sie gerne Hot-Pants. Aber auch Minikleider oder Miniröcke, da sie sehr zeigefreudig ist und die Blicke der Männer genießt.
Übrigens trägt Bianca grundsätzlich keine BH´s und auch niemals Höschen, da sie sich so wohl fühlt und es ihr auch ein gewisses Prickeln bereitet. Ihre Brustwarzen stehen eigentlich immer, so dass auch auf fällt, dass sie keine BH´s trägt. Dennoch ist sie eine eher zurückhaltende Frau, keineswegs ein Luder oder Flitchen. Manchmal geht sie raffiniert angezogen mit mir einkaufen. Dann merke ich an den Blicken der Männer, dass sie von dem reizvollen Anblick sehr angetan sind. Nun, an diesem Abend wollten wir uns also endlich mal wieder amüsieren.

Bianca machte sich fertig, sie zog ihr neues Minikleid an, das ich ihr gekauft hatte. Es hatte einen tiefen Ausschnitt und man konnte so ihre Brustansätze erkennen. Außerdem fiel es sehr leicht, war elastisch, nur ein Band führte um Bianca´s Nacken. Ihr Rücken blieb frei. Ihr Körper war braun gebrannt, sie sah einfach sexy aus. Sie stylte ihre Haare etwas wild und schminkte bloß ihre Augen verführerisch. Bianca und auch ich stehen eh nicht auf zu viel Schminke, sondern eher auf Natürlichkeit. Nun war sie fertig und sie duftete atemberaubend. Also fuhren wir los. Auf dem Weg dort hin sah ich immer wieder auf ihre nackten Schenkel Und sie sah mich mit ihren großen, grünen Augen verführerisch an.
Wir kamen gegen 22:00 Uhr an, und gingen hinein, schon wurde sie von den ersten Männern genauer gemustert. Wir gingen zunächst in den kleineren Raum, mit der großen Bar und setzten uns etwa in der Mitte des Tresens auf zwei freie Barhocker. Hinter uns befand sich der Durchgang zum großen Raum und auch zu den Toiletten. Neben mir saßen drei Männer, in Gespräche vertieft, rechts neben Bianca stand ein weiterer Mann, mit seinem Drink beschäftigt. Neben ihm stand noch ein Paar. Wir bestellten uns etwas zu trinken. Bianca schaute sich neugierig um, musterte die anwesenden Leute und die Einrichtung. Ich genoss ihre Blicke. Ich saß ihr und sie mir zu gewandt.

Wir unterhielten uns, ich streichelte ihre Beine und mir fiel auf, dass ihr Kleid sehr hoch rutschte und ich ihre völlig rasierte Muschi erkennen konnte. Aber ich saß ja vor ihr. Nun bestellte sich Bianca einen Cocktail. Süß, wie sie an ihrem Strohhalm saugte, mich mit ihrem süßen Blick und leicht gesenktem Kopf anschaute. Ab und zu schaute sie an mir vorbei und musterte die Männer, die hinter mir saßen. Sie schaute nun öfter dort hin und nach einer Weile flüsterte sie mir ins Ohr, dass der Mann hinter mir sie anschaue. Ich solle mich gleich langsam um drehen, um ihn zu sehen. Ich tat dies und sah einen netten Mann, vielleicht um die 30. Dieser drehte sich bald herum und unterhielt sich mit den beiden neben ihm stehenden. Sie schienen zusammen zu gehören. Die anderen zwei streckten ihre Köpfe in den Gang und musterten uns beide, bzw. Bianca.
Dann unterhielten sie sich wieder. Bianca lächelte den neben mir öfter an, auch während sie an dem Strohhalm knabberte. So ging das eine ganze Weile. Und mit dieser Weile kam auch ihre Flirtbereitschaft. Jedenfalls schaukelte sie ein wenig verlegen wirkend und blickte den Unbekannten immer verführerischer an.

Mit den Drinks verlor sie wohl auch immer mehr ihre Hemmungen. Als ich zu ihren Beinen runter sah, stellte ich fest, dass sie ihre Beine auf dem Barhocker gespreizt hatte. Ihre Schuhe standen eingehakt auf den Stangen rechts und links des Barhockers. Zudem hatte sie ihr Kleid höher geschoben, dass es selbst mir den Atem verschlug. Ich sah ihre Muschi völlig. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und ihr Kitzler, ohnehin schon groß etwas weiter geschwollen war. Sie lächelte mich frech an, als ich ihr wieder in die Augen schaute. Dann schaute sie an sich herunter, ich folgte ihrem Blick, und sie streichelte ihre Pussi. Plötzlich erhob sie sich, ohne vom Barhocker ab zu steigen und zog ihr Kleid hinten etwas an, damit sie ohne Stoff unter sich zu spüren wieder platz nehmen konnte. Jetzt bestellten wir uns erst mal wieder einen Drink.
Manche, die an uns vorbei gingen, blieben mit dem Blick auf Bianca´s Beinen haften, da sie wohl ihre nackten Beine und etwas von ihrem Po erkennen mussten. Ich bemerkte, dass ihre Blicke zu dem Fremden immer kecker wurden. Sie beim Flirten zu beobachten brachte mich sehr in Rage. Sie beugte sich zu mir und sagte zu mir, ich solle mit meinem Hocker etwas nach hinten rücken. Ich tat so, als wenn ich die Blicke der beiden nicht bemerkte und wie zufällig rückte ich meinen Hocker zurecht. Soweit, dass er uneingeschränktes Blickfeld auf Bianca hatte. Ich blieb weiter mit dem Rücken zu ihm sitzen und stellte mir vor, was er wohl erkennen konnte. Ich sah Bianca an. Sie hatte noch immer ihre Beine gespreizt und ihre Muschi war sehr deutlich zu erkennen.

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