Sex im Auto und Bondage am Gitterbett

 

Fest gebunden warte ich, was weiter passieren wird

„Mal sehen, was als nächstes passiert“. Du gehst aus dem Zimmer und bist für längere Zeit verschwunden. Mir schmerzen die Arme und Beine leicht, da Du mich so fest angebunden hast, daß ich mich nicht von der Stelle bewegen kann. Als Du wiederkommst, hältst Du irgendetwas hinter Deinem Rücken versteckt und ich sehe Deinem Gesicht an, daß Du irgendetwas im Schilde führst. Als ich auf Deine rasierte Spalte schaue, versteift sich mein inzwischen erschlaffter Schwanz wieder. Du stellst einen Stuhl vor das Ende des Bettes, setzt Dich darauf und legst Deine Beine gespreizt auf das Gitter, so dass ich in Deine geöffnete Muschi sehen kann. Dann sehe ich auch, was Du hinter Deinem Rucken versteckt hattest – einen schwarzen Dildo, den Du Dir genüsslich einschiebst.

An meiner Schwanzspitze ist wieder ein Tropfen erschienen. Ich werde fast verrückt bei dem Anblick, kann mich aber nicht bewegen. Ich bettle, daß Du mich erlöst, Du hörst aber nicht auf mich und machst immer weiter. Nach einer Weile legst Du den Dildo weg, kommst zu mir und bindest mich los. Ich werfe Dich auf das Bett und dringe in Dich ein. Mit den Händen greife ich Dir hart in die Taille und stoße Dich hart. Du stöhnst und schreist nach mehr. Mit Deinen Händen hast Du Dich in meinen Hintern festgekrallt. Wir kommen beide gemeinsam. Ich gebe Dir einen Kuss auf den Mund und achte darauf, daß mein Schwanz, der immer noch hart ist, nicht aus Deiner Möse rutscht. Nach langen feurigen Küssen, fange ich wieder langsam an, mein Becken zu bewegen. Mit den Händen knete ich Deine Brüste so hart, daß Du aufstöhnst.

Kurz bevor ich wieder komme halt ich inne und beiße Dir in Deine Nippel. Du kommst, worauf ich wieder zustoße, um Deinen Orgasmus zu intensivieren und zu verlängern. Dann komme ich auch und sinke neben Dir auf das Bett. Du überdeckst mich mit Küssen und sagst mir wie gut es Dir gefallen hat. Ich sage nichts und zeige Dir mein Glück durch lange feurige Küsse. Dann fallen wir beide eng umschlungen in einen festen Schlaf.

Als wir wieder aufwachen, beginnt es außen schon dunkel zu werden. Da du Theaterkarten hast, müssen wir uns ein wenig beeilen. Ich kenne den Roman schon, habe ‚Gefährliche Liebschaften‘ aber noch nie auf der Bühne gesehen. Die Aufführung gefällt uns sehr gut. Als wir wieder nach Hause kommen, ist es schon spät und wir schlafen sofort ein. Als ich am Sonntagmorgen aufwache, bist Du nicht im Bett. Bevor ich jedoch nach Dir rufen kann, kommst Du mit einem Tablett mit frischen Brötchen und Sekt wieder. Wir frühstücken im Bett; als wir das Tablett und die Gläser auf die Seite gestellt haben, schütte ich ein wenig Sekt in Deinen Bauchnabel, den ich dann ausschlürfe. Als Dein Bauchnabel leer ist, rutsche ich tiefer und schlürfe dort weiter. Du bist schon wieder so feucht und warm „Nimm mich bitte – sofort“.

Dieser Aufforderung komme ich sofort und voller Energie nach. Wir bleiben noch ein wenig liegen. Da ich ja noch eine sehr weite Strecke vor mir habe, muß ich Dich leider verlassen und gehe unter die Dusche. Du drückst mir zum Abschied noch einmal einen sehr langen und intensiven Kuß auf den Mund und lädst mich ein, doch möglichst bald wieder bei Dir vorbeizuschauen.
Als ich im Auto sitze winke ich nocheinmal und fahre dann los, um den Abschied zu verkürzen. Als ich bei Anjas Freundin ankomme, ist Anja schon ganz hektisch, weil ich so spät komme, gibt mir aber einen dicken Kuss zur Begrüßung. Auf der Heimfahrt erzähle ich von Dir und sie lädt mich ein, doch ihr Bett auch mal auszutesten.

Als ich Anja bei sich absetze, küssen wir uns lange. Mittlerweile sind Anja und ich ein Paar. Du kommst die nächste Woche, uns zu besuchen. Wer weiß, mit dem DU dann auf dem Weg Sex im Auto hast 😉

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