Oben ohne im Kino!

Es war an einem warmen Sommerabend als ich und meine Frau beschlossen ins Kino zu gehen und anschließend einen Cocktail zu trinken. Ich machte mich also rechtzeitig fertig und wartete ungeduldig darauf das meine Frau endlich aus dem Bad kommt, damit wir nicht zu spät kommen.

Dann war es endlich soweit. Meine Frau kam aus dem Bad zu mir ins Wohnzimmer (wo ich mir die Wartezeit mit der Sportschau vertrieb) und mir wuchsen regelrecht Stielaugen. Gleichzeitig bekam ich Herzrasen und mein Blut sammelte sich schlagartig in meinem Schwanz. Meine Frau stand in einem atemberaubenden Outfit vor mir und genieste mit einem luderhaften Grinsen meine Reaktion. Sie hatte ihre lange Haare sexy hochgesteckt und sich ebenso sexy geschminkt, ohne dabei nuttig aus zu schauen. Sie trug eine durchsichtige schwarze Chiffonbluse unter dieser ihre wohl geformten Brüste im hellen Licht gut zu sehen waren, denn sie hatte keinen BH an!

Ihre Nippel drückten sich frech durch den dünnen Stoff, was den Effekt noch verstärkte. Ein recht kurzer Minirock bedeckte im stehen gerade das nötigste, was beim bücken bzw. hinsetzen mit Sicherheit nicht der Fall sein würde. Ihre Füße steckten in schicken Schuhen mit ca. 8cm hohen Absätzen. Nachdem ich wieder Luft holen konnte brachte ich erst mal nur ein „oh“ heraus, gefolgt von einem „äh“. Dann fand ich endlich wieder meine Sprache und fragte, ob sie keine Lust mehr auf Kino hätte und lieber einen netten Abend Zuhause verbringen wollte?
Darauf sagte Sie „Nein, ich will nach wie vor mit Dir ins Kino gehen, aber auf eine besondere Art und Weise“. „Du willst also so mit mir ausgehen“? Fragte ich ungläubig nach. Meine Frau machte mir klar, das sie es ernst damit meint, mit mir in diesem Outfit außer Haus zu gehen. Ich mußte nochmal schlucken und erinnerte sie daran, daß wir danach noch etwas trinken gehen wollten. Das war ihr aber bewußt und gewollt.

Sie erklärte mir, das sie heute mal versuchen will, ob sie es schafft, daß ich keiner anderen Frau hinterher schaue und nur Augen für sie habe. Aha, daher weht der Wind, dachte ich mir. Denn meine Frau hat öfters schon bemerkt, daß ich auch mal anderen Beinen hinterher schaue und auch den Ausblick in fremde Ausschnitte genieße. Schließlich bin ich auch nur ein Mann und einpaar nette Blicke sind ja wohl noch erlaubt.
Auf alle Fälle wollte mir meine Süße heute abend wohl beweisen, dass sie auch einiges zu bieten hat. Fast schon erleichtert nahm ich dann wahr, daß sie sich einen leichten Blazer mitnahm für den Fall das es später kühl werden würde. Ich konnte mir schon jetzt vorstellen, daß ich heute mit Gewißheit keine Augen für andere Frauen haben werde, dafür aber andere Männer um so mehr für meine! Irgendwie hatte ich bei diesem Gedanken zwiespältige Gefühle.

Zum einen ist man(n) natürlich stolz darauf wenn die eigene Frau recht appetitlich ausschaut, zum anderen will man(n) aber nicht alles von seiner Frau zeigen. Doch jetzt war es aber zu spät für solche Überlegungen, denn meine Frau stand schon mit der Haustür in der Hand da und fragte ob wir endlich gehen könnten!
Zum Glück steht unser Auto direkt vor der Haustüre unter einem Carport, so daß wir kaum von den Nachbarn gesehen werden konnten. Wir stiegen ins Auto und fuhren Richtung Kino los. Kaum waren wir unterwegs fing meine Frau auch schon an ihre Brüste zu streicheln. Ich mußte mich konzentrieren, damit ich nicht auf die Gegenfahrbahn geriet. Dann lies sie eine Hand zum Schoß heruntergleiten und streichelte sich über ihre Oberschenkel.

Ihr Slip konnte nur noch wenige Zentimeter von Rock bedeckt sein, ich wurde immer geiler bei dem Anblick meiner Frau und mußte das Fenster öffnen um etwas frische Luft zu bekommen. Meine Frau grinste mich nur frech an und schob auch noch die letzten Zentimeter ihres Rocksaums beiseite. Jetzt war alles zu sehen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Luder hat nicht nur den BH weggelassen sondern auch ihren Slip!
Ihre Muschi war völlig blank rasiert und ihr Kitzler drückte sich keck zwischen den Schamlippen hervor, welche schon leicht feucht schimmernden. Und als ob das nicht schon reichen würde, stellte sie noch ein Bein an das Armaturenbrett, um so die Beine ein Stück weiter spreizen zu können.

Sie verwöhnte ihre Muschi mit einem Finger, bis diese hörbar zu schmatzen begann. Dann hielt sie mir Ihren nassen Finger vor mein Mund, „Magst du mal von meiner Muschi kosten?“ Jetzt reichts, ich bog rechts auf einen Parkplatz von einem Supermarkt ab (der hatte bereits geschlossen) und zog die Handbremse.
„Was machst du?“ Fragte sie mich völlig überrascht. „Ich will dich jetzt gleich und hier ficken“ murmelte ich. „Nichts da!“ Sagte sie bestimmt. Erst will ich mir den Film anschauen und wenn Du schön artig bleibst, dann lasse ich dich später mal ran. Mist, dachte ich mir, mein Kolben sprengte fast schon meine Hose, aber es half alles nichts, ich löste wieder die Handbremse und fuhr weiter zum Kino. Als wir endlich am Kino ankamen, war schon eine recht lange Warteschlange an der Kasse.

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