Katjas Bewunderer

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Angi schlief noch. Langsam wand ich mich aus ihrer Umarmung, erhob mich, ergriff meine Sachen und verließ das Wohnzimmer. Im Bad zog ich mich an und fuhr nach Hause, jedoch nicht ohne Angi eine kurze Nachricht zu hinterlassen, dass ich mich melden würde. Es war 1:26 Uhr. Als ich mit dem Wagen vorfuhr, ging bei Gerd gerade das Licht aus. Es war nichts ungewöhnliches, dass wenn ich spät nach Hause kam, er noch wach war.

Ich ging ins Haus, zog mich aus, wusch mich und wollte meine Nachtwäsche anziehen. Die kam mir aber spießig und alt vor. Also ließ ich sie weg und machte mich auf den Weg zu meinem Schlafzimmer. Vor Gerds Tür blieb ich wie angewurzelt stehen. Aus seinem Zimmer drangen eindeutige Geräusche. Ich musste nachsehen, was mein 14-jähriger Sohn so treibt. Also öffnete ich leise seine Tür. Aufgrund des hellen Mondlichtes konnte ich zwei Personen auf seinem Bett entdecken. Einmal meinen Sohn und eine hübsche junge Blonde, die durchaus ihren Reiz hatte. Da ich meinen Sohn früh aufgeklärt hatte und wir viel über das Thema Verhütung gesprochen hatten, hoffte ich, dass es diesbezüglich keine Probleme geben sollte. Ich habe übrigens recht behalten.

Leise schloss ich die Tür wieder und ging nun zu Bett. Aber schlafen konnte ich nicht. Zu einem mein erotisches Erlebnis mit Gerds Lehrerin, aber auch das Bild von dem vögelnden, jungen Pärchen nebenan ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Unbewusst glitt meine Hand zu meiner Muschi. Als ich diese erreichte, stellte ich erstaunt fest, dass sie bereits wieder feucht war. Was war nur los mit mir? Ich spielte kurz an meiner Perle und schon kam ich zum wiederholten Male an diesem Tag zum Höhepunkt. Kurz darauf schlief ich dann ein. Als ich am nächsten Morgen aufstand, war bereits die Tür zu Gerd Zimmer offen und er weg. Ich ging ins Bad. Die Dusche lief. Es war kein Problem das ich nackt war, denn wir hatten uns schon oft nackt gesehen.

Gerade als ich mich wegdrehen wollte, stieg die hübsche Blondine aus der Dusche. Wir waren beide etwas peinlich berührt. Sie schnappte sich ein Badelaken, wickelte es sich um, murmelte verlegen „Guten Morgen“ und verschwand in Gerds Zimmer. Noch völlig perplex machte ich mich für die Arbeit fertig. Ich war gerade am Überlegen, ob ich mir meine Muschi ganz rasieren sollte, als es an der Badezimmertür klopfte, die ich zwischenzeitlich geschlossen hatte. „Ja?“ „Ich bin’s Mama, kann ich dich mal sprechen?“ „Heute abend, ich bin eh schon spät dran, ok?“ „Ja, gut.“
Ich hörte wie sich Gerds Schritte in Richtung seines Zimmers entfernten. Richtig, er hatte ja heute auch noch frei. Als ich auf die Uhr schaute merkte ich, dass ich wirklich spät dran war. Also musste ich das Rasieren auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Ich ging wieder in mein Zimmer und zog mich an. Zu einer weißen Bluse trug ich einen schwarzen, etwa wadenlangen Rock. Dazu die Pumps von gestern abend. Aus einer Laune heraus verzichtete ich auf den Slip. Wie gern hätte ich jetzt eine Strumpfhose oder halterlose Strümpfe gehabt. Ich beschloss, mir diese in ausreichender Menge in Mittagspause zu besorgen.

Ich trank im Stehen noch einen O-Saft und machte mich auf zur Arbeit. Dort kam ich doch noch rechtzeitig an. Es wartete viel Arbeit auf mich, also legte ich los. Ich habe ein eigenes Büro, welches direkt vor dem des Chefs ist. Ich war so in meine Arbeit vertieft, das ich gar nicht merkte wie mein Chef ins Büro kam. Erst als er vor mir stand, registrierte ich seine Anwesenheit. „Guten Morgen, Herr Niewels“ sagte ich. „Guten Morgen Frau Meier, wünsche ich Ihnen zum wiederholten Male.“ sagte er. Als ich ihn verwirrt ansah, fuhr er lächelnd fort „Ich habe schon zwei Mal “Guten Morgen“ gesagt, aber Sie waren anscheinend so in Ihre Arbeit vertieft, dass Sie mich nicht wahrgenommen haben.“

Er sah toll aus, nicht nur wegen diesem Lächeln. Er ist ca. 185 cm groß, sportlich schlank, immer gut rasiert (zumindest im Gesicht), und etwa 35 Jahre alt. Außerdem ist er Junggeselle, hat nicht mal eine Freundin. Es wurde schon verschiedenes in der Firma getuschelt: das wir beide heimlich ein Paar wären, dass er schwul wäre und so weiter. „Entschuldigung“ murmelte ich. „Sie brauchen sich doch nicht dafür zu entschuldigen, dass Sie so intensiv arbeiten. Ist doch wunderbar. Wenn Sie mich brauchen, ich bin in meinem Büro.“ sagte er und ging. „Na ja eigentlich hat er ja recht“ dachte ich mir und nahm wieder meine Arbeit auf. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich war es schon Mittag.

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