Blowjob in den Wildblumen

Eine hübsche Lichtung voller Wildblumen

Franz und ich waren neulich nachmittags zusammen spazieren. Wir liefen durch ein kleines Wäldchen in unserer Nähe. Irgendwann kamen wir auf eine Lichtung.

Es war wunderschön dort: eine Wiese voller bunter Wildblumen, es lud gerade zu ein, sich hineinzulegen…Vorsorglich hatte ich in meinem Rucksack eine weiche Decke mitgenommen, zusammen mit frischen Erdbeeren die es heute morgen im Supermarkt im Sonderangebot gab. Die wollten wir, wenn wir Hunger bekämen, verspeisen.

Da wir schon ziemlich weit gelaufen waren, und ich Lust auf eine Pause hatte, fragte ich Franz, ob wir nicht auf der Wiese ein kleines Picknick abhalten könnten. Er war natürlich damit einverstanden und so liefen wir ein Stück vom Weg weg über die Wiese bis wir eine schöne Stelle in der Sonne gefunden hatten.

Dort breitete ich die Decke aus und wir ließen uns darauf nieder. Ich kramte die Erdbeeren heraus und steckte mir eine in den Mund. Sie schmeckten herlich süß und saftig.

Ich schob Franz auch eine in den Mund der sie mit Freuden entgegennahm. Wir sahen uns tief in die Augen, dann gaben wir uns einen tiefen Kuss, der nach süßen Erdbeeren schmeckte. Ich spürte wie die Geilheit in mir hochkam. Ich steckte mir eine neue Erdbeere in den Mund und küsste ihn wieder. Unsere Zungen umspielten sich.
Wir wurden immer stürmischer. Plötzlich fuhr mir Franz unters T-shirt und berührte meine Brüste. Meine Nippel richteten sich sofort auf und ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Er streichelte sie erst sanft und wurde immer heftiger. Bald begann er, sie so richtig durch zukneten. Auch ich konnte nun nicht mehr ruhig dasitzen und küsste ihn wild. Mit meinen Händen glitt ich seinen Rücken entlang. Dann ließ ich mich nach hinten sinken.

Franz fing an, mir die Brüste zu lecken

Ich lag mit meinem Oberkörper schon auf der Wiese und das weiche Gras kitzelte mich zusätzlich. Franz fing an mir die Brüste zu lecken. Er glitt immer tiefer und öffnete meinen Reißverschluss. Ein Kribbeln ging durch meinen Körper und ich spürte wie mein Slip völlig nass wurde. Franz merkte das auch und grinste mich an.

Dann zog er ihn mir mit einem Ruck runter und find an mich dort unten zu lecken. Es war wahnsinnig geil, schneller und schneller bearbeitete er mich mit seiner Zunge. Und schon bekam ich meinen ersten Orgasmus. Es zeriss mich fast. Als Franz merkte, dass er vorbei war, hörte er auf mit seiner Tätigkeit. Nun war er an der Reihe verwöhnt zu werden.

Deshalb öffnete ich seine Hose und holte seinen Hammer heraus. Er war schon mächtig steif. Ich rieb ihn erst eine Weile mit der Hand, doch dann gab ich mir einen Ruck und küsste ihn. Ich sah Franz in die Augen und sah wie diese leuchteten. Deswegen nahm ich ihn in den Mund. Nur ein wenig.

Ich umspielte das pulsierende Fleisch mit meiner Zunge und leckte ausgiebig an ihm. Immer schneller und tiefer nahm ich ihn in meinen Mund. Dieser Blowjob törnte auch mich total an, was ich gar nicht gedacht hätte. Als Franz plötzlich „Nein, Achtung hör auf“ rief wurde ich davon noch geiler. Ich machte weiter mit meinem Blowjob.

Auch seine verzweifelten Versuche, meinen Kopf von seinem Schoß zu ziehen, hinderten mich nicht daran. Ich wollte alles oder nichts. Noch einmal rief er „aufhörn“, und schon spritzte seine heiße Flüssigkeit in meinen Mund. In diesem Moment durchfuhr es mich wie ein Stromschlag. Mein Unterleib zog sich wahnsinnig zusammen und auch Franz stöhnte erleichtert auf. Er war fertig, aber bei mir erwachte jetzt die Gier.

Ich schmiss mich regelrecht auf ihn und drückte ihn zu Boden. Mit kräftigen Bewegungen und langen Küssen brachte ich sein Glied wieder zum Stehen. Schnell setzte ich mich auf ihn und bewegte mein Becken. Franz umfasste meinen Po und massierte mit der anderen Hand meine Brust, wärend ich auf ihm einem weiteren Orgasmus entgegen ritt.

Und dann merkte ich dass es bei mir bald soweit war und auch Franz musste es gleich wieder kommen. Noch einmal zog ich meine Muskeln fest zusammen und wie kamen beide gleichzeitig.
Franz stöhnte auf und ich spürte den heißen Saft in mir aufsteigen.

Erschöpft legte ich mich neben Franz, wo ich dann auch gleich darauf, sanft einschlummerte….

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