Outdoorsex in der Sauna

An einem kalten Wintertag verspürte ich große Lust mich ein wenig aufzuwärmen, also entschloss ich mich kurzerhand zum Thermalbad zu fahren und ein bisschen zu Saunieren.
Unterwegs musste ich ständig daran denken, wieviel nackte Frauen wohl wieder in den Saunas und Dampfbädern rumlaufen würden. Als ich dann endlich an der Umkleidekabine angekommen war, merkte ich, dass ich einen Steifen hatte.

Schnell ging ich in die Kabine und zog mich völlig nackt aus. Dabei sah ich, wie enorm mein Glied bereits angeschwollen war. Langsam fing ich an meinen Pimmel zu massieren, dabei schob ich die Vorhaut behutsam vor und zurück. Meine Eichel war bereits feuerrot. Die ganze Zeit dachte ich an irgendwelche Frauen, die nackt in den Saunas vor mir lagen und mit den Händen an ihren feuchten Muschis spielten.

Ich hatte bereits so lange onaniert, dass sich schon etwas Sperma auf meiner Eichel verteilt hatte, als ich plötzlich hörte, wie jemand in die Nebenkabine ging. Ich war so geil, dass ich wissen wollte, wer sich nebenan aufhielt. Dabei entdeckte ich ein kleines Loch unterhalb des Kabinenspiegels.
Ich bückte mich runter und versuchte mit einem Auge durch das kleine Loch zu schauen. Was ich dann sah, verschlug mir fast die Sprache. Genau in diesem Moment zog sich eine Frau, die wohl gerade vom Schwimmen kam, ihren nassen Badeanzug aus. Genau richtig dachte ich und setzte die Massage dessen fort, was ich in der Hand hielt. Ich sah die Frau von hinten, wie gerade ihr Po zum Vorschein kam.

Sie hatte keine schlanke Figur, sie war eher vollschlank und hatte breitere Hüften als ich, sah aber trotzdem sehr appetitlich aus. Als sie ihren Badeanzug von ihren Füßen abstreifte, konnte ich zum erstenmal ihre Schamhaare sehen. Nun nahm sie ihr Handtuch und begann sich von oben bis unten abzutrocknen. Ich begann meine Vorhaut immer heftiger vor und zurück zu schieben, um noch zu kommen, bevor sie sich anziehen wollte.
Mein Pimmel war bereits so hart, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde. Doch es sollte noch besser kommen. Als sie sich fertig abgetrocknet hatte, nahm sie ihre Niveamilch und fing an sich komplett einzureiben. Ich fühlte, dass mein Schwanz bald zu explodieren drohte und rieb die Vorhaut nur langsam hin und her, um noch ein bisschen zu genießen.

Auf einmal drehte sie sich um und ich konnte zum ersten Mal zwischen ihre Beine schauen. Sie hatte sehr kurze schwarze Schamhaare, so dass man ihre Schamlippen und ihre Muschi sehr gut erkennen konnte. Als ich etwas höher blickte, sah ich zum erstenmal ihre riesigen Brüste, die sie gerade mit ihren Händen einrieb. Durch die Niveamilch glänzten ihre Brüste im Licht der Deckenlampe.
Ihre Brustwarzen hatten sich durch ihr sanftes Einreiben versteift. Sie hatte zwar einen etwas fülligeren Körper, aber trotzdem eine tolle Figur, doch am meisten fuhr ich auf ihre großen Titten ab. Ich spürte, dass ich meinen Pimmel loslassen musste, damit ich nicht gegen die Kabinenwand abspritzte, also legte ich eine kleine Pause ein.

Ich schaute auf meine Eichel und sah, dass bereits einige Tropfen Sperma von ihr runter tropfen wollten. Ich nahm mein Handtuch und fing die glitschige Flüssigkeit auf, ohne die glitschige Eichel abzutrocknen. Dann fing ich wieder an meine Vorhaut über die rote Eichel zu schieben.

Ich schaute gerade wieder durch das Loch, als die Frau begann, ihre Beine zu spreizen und ihre Muschi mit der Niveamilch einzureiben. Ihre Beine hatte sie bereits eingerieben, dafür hielt sie sich an ihrer Möse um so länger auf. Die Schamhaare zwischen ihren Beinen waren bereits völlig nass und nun sah man ihre Schamlippen noch einen Deut besser als vorher. In diesem Moment merkte ich, dass etwas Sperma auf den Boden tropfte.

Hastig nahm ich wieder mein Handtuch, um den Boden abzuwischen. Als ich wieder neugierig durch das Loch schaute, fiel mir sofort auf, dass sie ihre Niveamilch gerade abstellte. Jetzt dachte ich, sie würde anfangen sich anzuziehen. Doch es kam alles anders als erwartet. Anstatt ihren Slip zu nehmen, begann sie an ihrer Muschi zu spielen. Ihr Mund öffnete sich langsam und ich konnte ein ganz ganz leises Stöhnen von ihr vernehmen.
Immer wieder glitt sie mit einer Hand über ihre Schamhaare und Schamlippen hin und her. Jetzt war mir klar, dass sie sich selbst befriedigen wollte, denn auch ihre zweite Hand war nicht untätig und massierte ihre geilen Brüste. Ich konnte fast nicht glauben, was ich sah. Vor mir stand eine Frau, die genau so geil darauf war zu kommen wie ich.
Wieder drohte mein Penis zu explodieren und dabei musste ich zum erstenmal leise stöhnen. Durch das Loch sah ich, dass die Frau mein Stöhnen wahrgenommen hatte, denn sie beugte sich ebenso zum Loch herunter. Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich machen sollte. Doch dann dachte ich, dass die Frau ja das gleiche macht wie ich und ich setzte mich auf die kleine Bank, um dieser Frau auch etwas zu gönnen.

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