Isabella, Teil 4

Der nächste Tag verlief vollkommen ruhig. Isabella war am Morgen etwas unsicher, aber die gute Laune und völlige Unbefangenheit von Anita riß sie mit. Sie verbrachten den Tag miteinander. Aber je später es wurde desto unruhiger wurde Isabella. Anita blieb das nicht verborgen.
„Was ist los mit dir? Du bist so nervös“ sprach sie Isabella an. „Ach, eigentlich gar nichts. Nur ich habe für den Abend etwas vor. Sei mir bitte nicht böse, ich werde mich beeilen um bald wieder bei dir zu sein.“ „Haha, du triffst dich mit deinem Lover. Hab ich recht? Mach dir nur keine Sorgen, ich werde den Abend schon irgendwie rum bringen“, spottete Anita. Etwas verlegen gab Isabella Antwort: „Ja er will mich sehen. Bitte sag deinem Vater nie ein Wort davon.“ „Keine Angst. Ich liebe dich, und solch ein Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben.“
Isabella ging in ihr Zimmer um sich für den Abend fertig zu machen. In der Zwischenzeit nahm sich Anita das Telefon und wählte die Nummer der Jungs vom Badesee. Sie wollte den Abend nicht alleine verbringen, und wenn Isabella sich ficken läßt, warum nicht auch sie.

Isabella zog sich so an, wie Gerd es von ihr verlangt hatte. Schwarze Strümpfe, keinen BH, ein hauchdünnes schwarzes Höschen und Strapse. Darüber zog sie ein rotes Sommerkleid mit tiefem Dekolleté. Ihre Brüste zeichneten sich unter dem Stoff deutlich ab. Schwarze Schuhe mit hohen Absätzen vervollständigten das Bild. Ihre Finger-, und Zehennägel hatte sie grellrot lackiert. Als sie ihr Zimmer verließ, hoffte sie das Anita sie nicht sehen wird. Aber diese Hoffnung wurde sofort zu nichte gemacht.. „Wuuh, bist du geil gestylt. Der Typ ist zu beneiden“ , empfing sie Anita im Vorraum. „Dreh dich mal und las dich ansehen. So eine Mutter laß ich mir gefallen.“ „Danke für das Kompliment. Ich nehm’s auf alle Fälle als Kompliment auf“, erwiderte Isabella unsicher. Sie wurde sogar etwas rot. Anita griff nach Isabella und drehte sie im Kreis. Danach nahm sie die Frau in ihre Arme und küßte sie auf den Mund.

Isabella war so überrascht, daß sie keinen Widerstand leistete und die Zunge von Anita drang sofort in ihre Mundhölle ein. Nach dem Kuß ließ Anita von ihr ab und öffnete ihr die Tür. „Viel Spaß mit deinem Lover!“ „Danke! Du bist ein Schatz.“ Isabella stieg in ihr Auto und fuhr zur Hütte hinaus.
Als sie bei der Hütte ankam war es fünf Minuten vor Acht. Sie stellte ihr Auto direkt davor ab, schloß die Hütte auf und ging hinein. Noch war nichts von Gerd zu sehen. Drinnen vergewisserte sie sich, daß die Vorhänge zu gezogen sind und man von außen nichts sehen kann. Danach holte sie zwei Gläser und eine Flasche Wein. Nervös schaute sie auf die Uhr. Es war kurz nach acht als sie draußen etwas hörte. Wenig später klopfte es an der Tür. „Komm rein! Die Tür ist offen“, rief sie in freudiger Erwartung. Was dann folgte, glaubte sie nicht zu überstehen.

Nicht Gerd erschien in der Tür, nein es waren Kurt und Werner. „Hallo!“ wurde sie von Kurt begrüßt. „Hei! Toll wie du heute aussiehst!“ begrüßte sie auch Werner. Verdammt, was wollten die Beiden hier. Wer hatte sie hier her geschickt? Woher wußten sie das sie hier ist? Viele Fragen schossen ihr durch den Kopf. Die Beiden Jungs merkten aber davon nichts. „Was macht ihr denn hier?“ „He, warum so überrascht? Du hast uns doch geschrieben, daß wir heute um zwanzig Uhr hier sein sollen“, sagte Werner zu ihr. „Na und so eine Einladung lassen wir uns doch nicht entgehen“, fügte Kurt hinzu.
Langsam begann Isabella zu verstehen, hinter der ganzen Sache konnte nur Gerd stecken. Er mußte wieder in seinem Versteck sitzen und die ganze Situation beobachten. Na gut wenn er wollte, daß sie von den beiden gefickt wird, dann sollte er sein Schauspiel haben. Allein der Gedanke, daß Gerd ihr zusehen würde ließ ihre Muschi feucht werden.
„Heute hast du dich aber fein zurecht gemacht“, sagte Kurt und ging auf Isabella zu. Er nahm sie in die Arme und drückte seinen Unterlaib gegen sie. Isabella spürte das sich bei Kurt schon was rührte. Sein Penis drückte gegen ihren Bauch. Werner kam zu den Beiden und sah Kurt fragend an: „Sollen wir ihr gleich sagen, was wir heute vor haben, oder überraschen wir sie?“

„Wir überraschen sie!“ bestimmte Kurt. „Was habt ihr mit mir vor?“ wollte Isabella wissen. Sie wurde etwas unruhig. Kurt griff in seine Hosentasche und holte ein schwarzes Tuch heraus. „Keine Angst. Wir tun dir nicht weh. Wir wollen dir heute nur die Augen verbinden, daß du nicht weißt wer von uns beiden dich gerade fickt. Bist du einverstanden?“ Isabella wußte nicht was sie davon halten sollte. „Wenn ihr unbedingt wollt! Aber wenn ich Halt sage ist Schluß! Einverstanden?“ „Alles klar“, beeilte sich Werner Isabella zu beruhigen. Kurt ging hinter Isabella und legte ihr das Tuch über die Augen. Dann band er es hinter ihrem Kopf zusammen, fest genug damit es nicht verrutschen konnte.
Isabella wurde im Kreis gedreht, und dann ließen die Beiden von ihr ab. Isabella wußte nicht was nun geschah. Die Beiden sprachen kein Wort und langsam wurde es Isabella unheimlich. In der Zwischenzeit zogen sich Kurt und Werner nackt aus. Keiner ließ dabei den Blick von der schönen Frau, die immer unruhiger wurde. Als sie nackt waren gingen sie auf Isabella zu. Isabella war erleichtert als sie von den Beiden berührt wurde. Sie hatte schon geglaubt, sie hätten sie allein gelassen. Blödsinn, nie würden sich die Beiden die Gelegenheit entgehen lassen, sie zu ficken. Einer der Jungs öffnete ihr Kleid und zog es über ihre Schultern.

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