Tammy´s Leidenschaften

Ich war gerade 18 geworden und arbeitete diesen Sommer das erste mal. Ich arbeitete in einem Hotel auf Hawai als Zimmerjunge, das heißt ich war dafür zuständig den Gästen in einer Etage die Getränke zubringen und auch alle anderen Botengänge zuerledigen so dass ihr Aufenhalt möglichst angenehm war.

Am Vortag war ein Ehepaar mit einer Tochter angekommen, die wie ich erfahren hatte, ein Jahr älter als ich war und Tiara hiess. Sie war Blond und hatte eine hübsche Figur. Als ich ihnen das Gepäck auf die Zimmer brachte lächelte sie mir verschmitzt zu. Heute wurde ich nun zur ihr geschickt um ihr ein Getränk auf das Zimmer zubringen. Ich klopfte und wurde herein gebeten. Sie trug ein leichtes Sommerkleid und fragte mich lächelnd ob ich ihr einen Gefallen tun könnte. Ich bejahte und wies daraufhin das dies meine Aufgabe sei.
Sie ging nach neben an und holte eine Videokamera. Sie gab sie mir nachdem sie die Zimmertür unauffällig verriegelt hatte. Als sie mir die Kamera gab, roch ich ihren leichten Geruch nach Schweiss und mir wurde auch etwas heiss. Sie bat mich eine Botschaft von ihr an ihren Freund aufzunehmen.

Also ging ich nach einer kleinen Einweisung ans Werk. Sie erzählte ihrem Freund, dass es hier schrecklich heiss wäre und begann sich dabei von ihren Kleid zu befreien. Nach einem sehr erregenden Striptease trug sie nur noch einen hellblauen Slip und man konnte ihre fast noch nicht vorhandenen Brüste sehen.
Dieser Anblick sollte mich für immer prägen, denn ich stehe heute nicht auf diese riesigen Monstertitten sondern auf die sehr kleinen Brüste. In meiner Hose war inzwischen kein Platz mehr, ich hatte zwar schon ein paarmal Sex gehabt aber es war immer sehr schnell geschehen. Sie ging zum Bett rüber und strich mir im Vorbeigehen über die Beule in meiner Hose. Ich wäre fast gekommen konnte mich aber gerade noch zurück halten.

Sie stellte sich nun auf allen vieren auf das Bett und ich dachte sie wollte nun ihren Slip ausziehen aber weit gefehlt. Erst war nur ein kleiner dunkler Fleck zusehen, dort wo ihre Scheide war. Der Fleck wurde immer größer bis ein Strahl durch ihrem Slip auf das Bett entstand. Allein der Anblick war so Geil das ich mir in die Hose spritzte.

Die Luft roch nach Toilette. Sie drehte sich zu mir um und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie zog mir die Jeans und die nun etwas nasse Unterhose aus und leckte mir das Sperma von meinem Penis. Das Gefühl war unglaublich, ihre Lippen umschlossen meine Eichel und ihre Zunge schlug gnadenlos auf sie ein. Sie knabberte auch mit ihren Zähnen daran und ließ mich in ihren Rachen spritzen.
Dann gab sie mir einen Kuss und ich schmeckte mein eigenes Sperma.
Dann ging sie wieder auf alle viere aufs Bett und bat mich ihren Slip auszuziehen. Ich zog den Slip langsam herunter und eine haarlose Scheide kam zum Vorschein. Sie wies mich an wie ich sie lecken sollte. Ihre Scheide roch nach Urin, ich leckte sehr Zaghaft darüber, dabei kam ich an ihren Kitzler und sie stöhnte laut auf. Aus ihrer Scheide begann die salzige Flüssigkeit zu rinnen, die Frauen absondern wenn sie erregt sind und ich leckte sie begierig auf.

Sie ließ meinen inzwischen wieder steifen Penis in sich eindringen und mein Penis war in ihrer sehr engen Scheide. Sie kam und keuchte laut auf ihre Scheidenmuskulatur krampfte dabei und ließ mich aufkeuchen. Sie drehte sich zu mir um und erzählte mir davon das sie in einer Zeitschrift gelesen habe das manche Frauen auch gerne einen Schwanz in den Hintern gesteckt bekommen.

Sie beugte sich nach vorn, ihren Hintern zu mir gestreckt. Sie erklärte mir das ihr Poloch erst Gleitfähig gemacht werden müsse und ich begann ihren Saft langsam in ihr Poloch zu arbeiten. Nach dem mein Finger problemlos in ihren Hintern glitt setzte ich meinen immer noch steifen Penis an und schob ihn vorsichtig hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter als ich meinen Penis langsam rein und raus bewegte.
Ich spritze in ihren Arsch. Sie drehte sich zu mir um, lächelte mich glücklich an und fragte ob ich denn morgen wieder kommen werde. Ich bejahte dies.

Als ich am nächsten Tag mit dem Getränk kam wartete sie schon nur mit einem Bademantel bekleidet auf mich. Sie bat mich das ich mich aufs Bett lege und erzählte Sie wolle etwas neues ausprobieren. Mit ihren Halstüchern fesselte sich mich an ihr Bett, nachdem sie mich ausgezogen hatte.
Als ich mit allen vieren an die Bettpfosten gebunden war zog sie sich aus. Sie trug darunter doch etwas und zwar ein Leder Kostüm das sie wie sie sagte von ihrer Mutter entliehen hatte. Es ließ ihre Scheide frei und hob ihre Brüste hervor. Sie kam zu mir aufs Bett und kniete sich auf meinen Oberkörper, dabei streckte sie mir ihre Scheide ins Gesicht und pinkelte mir in den Mund, ich fand ihren Geschmack etwas seltsam aber nicht unangenehm.

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