Owned, Teil 2 – Crossdressing

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Hier findest du Teil 1

…. Völlig fertig saß ich da und konnte keinen klaren Gedanken fassen: was zur Hölle war da gerade geschehen? Was war mit mir geschehen?

Ich brauchte mehrere Minuten, um überhaupt wieder in der Lage zu sein, aufzustehen und in die Umkleidekabine zu gehen. Lars bemerkte natürlich meinen Zustand….
‚Wow, meine kleinen Geschichten scheinen dich ja richtig mitgenommen zu haben……. Ich werde dir Morgen noch ein paar mehr erzählen. Ich denke, dass ich, wenn ich mit diesen drei kleinen Nutten fertig bin, noch so einiges erzählen kann…. Aber, wenn du auch mal etwas in dieser Art erleben willst, dann musst du noch so einiges an dir ändern!’
Der Schrecken fuhr mir erneut in die Glieder: Was meinte er damit, „Auch so etwas erleben?“, er glaubte doch nicht allen Ernstes, ich würde mich von ihm auf einem Balkon vor allen Leuten ficken lassen?!
Aber nein… das wahr wohl eine Freudsche Fehlleistung, über die ich in dieser Nacht, wie über so vieles noch lange nachgrübeln würde….
‚Wenn du also auch die Chance haben willst, aus all diesen ach so unschuldigen Dingern das rauszuholen, was sie in Wirklichkeit alle sind, nämlich einfach manipulierbare, billige Schlampen….. dann solltest du so etwas hier mal besser ganz schnell verschwinden lassen…!’

Er hielt meine Badeshorts in den Händen und erst jetzt wurde mir bewusst, dass er bereits wieder völlig angezogen war, während ich immer noch nackt vor ihm stand, mein Schwanz immer noch steil aufgerichtet, und seinen Worten lauschte……
‚Auf so einen Müll steht mit Sicherheit keine Frau!’, er schmiss sie (obwohl ich sie gar nicht übel fand…) in den Mülleimer, ‚ich werde dir Morgen etwas vernünftiges geben! Und der Rest? Am Besten schmeißen wir den ganzen Mist direkt hinterher!’, gesagt, getan: ich schaute einfach zu, wie er meine Unterwäsche, meine Hose und mein Hemd in den Mülleimer schmiss! Wie sollte ich jetzt in mein Zimmer kommen? Aber natürlich hatte Lars auch daran schon gedacht. ‚Zieh erst einmal den Bademantel an und Morgen werden wir mal schauen, was man aus dir machen kann! Bis dann!’
Er ging und ließ mich völlig durcheinander zurück…. Wieso ließ ich mich so von ihm herum kommandieren? Nur mit dem Bademantel gekleidet ging ich auf mein Zimmer und lag noch Stunden wach, um über diese und andere Fragen nachzugrübeln…….

Irgendwann schlief ich völlig fertig ein, nur um am nächsten Morgen mit denselben bohrenden Fragen wieder aufzuwachen. Ich traute mich gar nicht erst, frühstücken zu gehen, aus Angst ihm zu begegnen, doch als das Telefon klingelte und er mich mit wenigen Worten ‚bat’, in sein Zimmer zu kommen, ohne meine Antwort überhaupt abzuwarten, stürmte ich geradezu los…….. und war bereits an meiner Tür, als ich feststellte, dass ich noch gar nicht angezogen war!
Als er mir die Tür öffnete, glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen; mein Blick fiel an ihm vorbei und auf sein Bett: die drei Schönheiten lagen dort, völlig unbekleidet und boten mir eine Schau, die heißer war, als alles, was ich bisher gesehen hatte! Eines der drei Mädchen (wie er mir später erzählte, war das diejenige, die Gestern erst sein Zimmer als Jungfrau betreten hatte!) hockte dort auf allen vieren, die Hände mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, ihr Gesicht im Schoß ihrer Freundin versunken, die sie offensichtlich gerade mit der Zunge verwöhnte, während die andere hinter ihr hockte und sie mit einem riesigen Umschnall-Dildo brutal fickte und ihr den bereits knallroten (wunderschönen) Hintern mit einer Reitpeitsche bearbeitete!! Mit offenem Mund stand ich da und starrte gebannt auf diese Szene!

Als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, bat Lars mich hinein und bedeutete mir, auf einem Stuhl Platz zu nehmen.
‚So, Kinder, das reicht erst einmal!’, meinte Lars zu den drei himmlischen Geschöpfen und klatschte in die Hände, als wollte er eine Horde unartiger Kinder zur Räson bringen, `Wie ihr seht, habe ich Besuch, also schwingt eure kleinen Knackärsche hinaus! Und denkt daran, dass ihr heute noch einiges zu erledigen habt!’
Sofort gehorchten die drei und waren (leider!) innerhalb weniger Sekunden in ihre (wenigen) Klamotten gehüpft und ohne mich überhaupt zu beachten aus dem Zimmer verschwunden.
`So mein lieber!` , zog Lars meine Aufmerksamkeit wieder auf sich und ich glaube, erst jetzt schaffte ich es, meinen Mund wieder zu schließen.
‚Dann wollen wir mal sehen, was wir aus dir machen können.’

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