Meine Geschäftsreise – jetzt ist mein Arsch dran

Sonntagmittag im Hotel.

Es klopft, Menno ich habe doch das „Bitte nicht stören Schild“ an die Tür gehängt.

Das Klopfen wird immer penetranter, es bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu öffnen.

„Ja einen Moment rufe ich ungehalten zur Tür“, soll die Putze ruhig merken das sie stört und einen genervten Gast vor sich hat. Schnell schlurfe ich ins Bad um mir ein Handtuch zu holen, das ich mir um die Hüften schwingen kann. Na toll, denke ich noch entweder muss ich doch Diät machen oder die Handtücher sind geschrumpft, früher passte es zumindest noch um die Hüften also halte ich es notdürftig vor meine Männlichkeit und gehe gemächlich zur Tür.

„Hallo Süßer, bist Du endlich wach?“

Da steht V. vor mir. Die heiße Transe von gestern, in einem hautengen Latexkleid, ohne BH drunter und mit offenen langen Haaren, oh man ich muss einen ziemlich dusseligen Gesichtsausdruck gemacht haben.

„Mit mir hast Du wohl nicht gerechnet?“

„Ehrlich gesagt hatte ich mit niemandem gerechnet“, denn außer meiner Tochter, im fernen München, weiß keiner in welchem Hotel ich bin. „Woher weißt Du denn in welchem Hotel ich wohne?“

„Aber mein Schatz, mir gehört das Hotel und das Taxiunternehmen mit dem Du gekommen und auch wieder gefahren bist. Was meinst Du wohl wie schwer es war Dich zu finden? Und lässt Du mich jetzt in Dein Zimmer?“

„Oh ähem ´tschuldigung, na klar komm rein.“

„Setz Dich kennst Dich ja sicherlich in Deinem Hotel bestens aus. Ich verschwinde erst mal ins Bad und mach mich frisch.“

„Nein mein Schatz das brauchst Du nicht.“

Ups, was passiert denn jetzt? In ihrer Stimme ist ein seltsamer Unterton. Sie steht ganz dicht vor mir, mein kleiner Freund regt sich schon wieder. Was bei ihrem Outfit und dem Wissen über das was sich darunter befindet, ja auch kein wunder ist.

Sie greift nach meinem Handtuch und reißt es mir von den Hüften

Da stehe ich jetzt splitternackt im Zimmer und vor mir dieser heiße Ladyboy, na da kann doch kein Mann seine Gefühle im Zaum halten. Ich kann das zumindest nicht und schon wächst meine Latte wieder.

Ihre Arme umschlingen meinen Nacken, ihren Mund drückt sie auf meinen und ihre Zunge sucht den Weg in meinen Mund, nur zu gerne erwidere ich ihren Kuss und sauge gierig ihre Zunge in mich ein.

Sie drückt mich Richtung Bett und ehe ich mich versehe liege ich lang auf dem Bett, sie auf mir.

Alles in mir sehnt sich nach dieser heißen Lady mit dem Zauberstab zwischen den Beinen.

Plötzlich wird sie hektisch und noch ehe ich richtig verstehe was passiert liege ich auf dem Bauch, meine Hände sind ans Bett gefesselt und meine Beine weit gespreizt an den seitlich Bettpfosten festgebunden.

In meinem Mund befindet sich eine mächtige Gummikugel als Knebel, die in meinem Nacken festgemacht ist.

Ich liege gefesselt und geknebelt auf dem Bett mit völlig nacktem Arsch.

„So Du geiler Ficker jetzt sollst Du mal erleben was es heißt den Arsch gefickt zu bekommen. Wir werden Dich durchziehen das Dir hören und sehen vergeht.“

Wir? Denke ich noch, da höre ich auch schon die zweite Stimme. „Hallo Du geiler Arsch denn mehr wirst Du heute nicht für uns sein und damit Du mich nicht erkennst werden wir Dir die Augen verbinden.“

Und schon habe ich ein Tuch vor den Augen und bin Blind.

Ich bekomme langsam Angst, was kommt da jetzt wohl auf mich zu?

Da spüre ich zwei Hände die sich um meine Hüften legen und mit einem kräftigen Ruck mein Becken in die Höhe reißen, schnell wird etwas unter mein Becken geschoben und ich werde wieder unsanft fallen gelassen.

Jetzt ist mein Arsch aufgebockt, streckt voll in die Höhe. Ich spüre jeden Luftzug an meiner Rosette. Oh nein ich liege hier völlig Blank und Frei zum Abficken freigegeben.

Und dann beginnen sie auch schon mir meine Rosette mit Creme einzuschmieren und mir einen Finger in den Arsch zu schieben. Noch nie hatte ich etwas im Arsch, außer beim Doc natürlich.

Und dann passiert es auch schon, eine der beiden legt sich auf mich, ich spüre ihre Eichel an meinem Darmausgang, der jetzt zum Eingang werden soll.

Ich versuche mich zu entspannen, versuche meine Rosette locker zu machen.

Und schon steckt die Eichel in mir, langsam schiebt er seinen Schwanz immer tiefer in mich rein und zieht ihn gleich wieder raus aber nur um ihn sofort wieder in mich zu versenken.

Das ganze geht so etliche Minuten, mein Arsch brennt, ich spüre jeden Millimeter meines Darms dann endlich die Erlösung. In meinem Darm ergießt sich das heiße Sperma meines Fickers.

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