Maike´s neue Sexerfahrung

Auf der Tanzfläche hatte die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht. Auch ich war in bester Stimmung an diesem Abend. Ich war endlich über die Trennung von Sabine, meiner letzten Freundin, mit der ich immerhin 2 Jahre zusammen gewesen war, hinweg gekommen. Nun war ich auf der Suche nach einem neuen Girl, das ich in mein Herz schließen konnte – na, ja eigentlich kam es mir zunächst mal auf die Befriedigung meiner körperlichen Bedürfnisse an.
Ich hielt nicht gezielt Ausschau nach der Traumfrau, eine unverbindliche Affäre würde es für den Anfang auch tun. Es war schon nach Mitternacht, mein dünner Pulli klebte an meinem Oberkörper und eigentlich wollte ich eine Tanzpause einlegen und mir ein Bier an der Theke genehmigen, als sie mir ins Auge fiel. Eigentlich fiel sie mir fast in die Arme, denn irgendein Depp hatte sie wohl geschubst, so dass sie auf mich drauf stolperte. Heute denke ich manchmal, dass es wohl auch Absicht gewesen sein könnte. Sie strahlte mich aus himmelblauen Augen an, die Haare waren dunkelbraun mit einem Stich Rot.

Genau der Typ Frau, auf die ich stehe. Sie war ziemlich groß, sicherlich 1,80. Aber da ich fast 1,90 bin, mag ich gerne große Frauen. Sie trug einen recht knappen Mini und ein enges Top, das große Brüste sehen ließ. Um den Hals hatte sie neckisch einen kleinen Seidenschal geschlungen.
Wir tanzten eine Weile gegenüber und sahen uns in die Augen, lächelten uns hin und wieder an. Sie gefiel mir, sie zeigte unter ihrem engen Pulli einen knackigen Busen und die Beine, die aus dem Minirock rauslugten, waren auch nicht von schlechten Eltern. Ihr Parfum umwehte mich dezent und ließ mich in Träume von langen durchgemachten Nächten verfallen. Irgendwann konnte ich wirklich nicht mehr tanzen, weil mir die Zunge fast am Gaumen klebte, und ich ging zur Bar. Sie blieb auf der Tanzfläche und als ich mein Bierchen getrunken hatte, grämte ich mich schon, dass ich vielleicht eine tolle Chance verpasst haben könnte. Also strebte ich flott wieder auf die Tanzfläche und dort tanzte sie noch immer locker und ausgelassen. Ich schob mich möglichst unauffällig in ihre Nähe und wir machten da weiter, wo wir aufgehört hatten.

Irgendwann lief „Ain’t nobody“ und sie kam näher. Wir ließen beide wild unsere Hüften kreisen und hin und wieder berührten wir uns wie zufällig. Ich konnte nichts dagegen tun, in meiner Hose wuchs eine Beule. Zu lange hatte ich keine Frau mehr gespürt. Irgendwann wechselte der DJ die Stilrichtung und ich hatte keine Lust mehr auf Tanzen.
Also lud ich sie auf einen Drink an die Bar ein, sie lächelte mich an und folgte mir. Ich bestellte einen Cuba Libre für mich und einen Martini für sie. Wir prosteten und zu und beim Blick in ihre Augen wurde mir ganz eng in der Hose. Sie stellte sich als Maike vor. Sie kam aus einem kleinen Dorf etwa 100 km von hier und war gerade vor ein paar Wochen erst hierher gezogen. „Zu viele Spießer und Rechte,“ wie sie sagte. Wir unterhielten uns über unsere Hobbys, über unsere Jobs – sie war Maskenbildnerin am Theater – und ich fand sie zunehmend sympathischer. Wenn ich auch zugeben muss, dass ihre Titten einen Großteil zu dieser Sympathie beitrugen.

Während der angeregten Unterhaltung hatten wir ziemlich viel getrunken und ich spürte, dass ich einen gewaltigen Schwips hatte. Ihr schien der Alkohol weniger auszumachen, das fand ich ziemlich ungewöhnlich für eine Frau. Irgendwann musste ich raus aus der verrauchten Luft in der Disco und ich schlug vor, eine kleine Runde um den Block zu machen.
Wir gingen hinaus und liefen ein Stück über die Felder. Es war Sommer und rund um die Discothek waren die Felder in voller Reife. Hoher Weizen, Gerste, was halt so wächst um diese Zeit. Mein kleiner Mann meldete sich trotz des Alkohols, als ich immer wieder in ihren Ausschnitt starrte.

Plötzlich blieb sie stehen. „Du willst es auch, oder?“ Ich war zuerst konsterniert, was meinte sie? Mein dummer Gesichtsausdruck muss wohl Bände gesprochen haben. „Vögeln, meine ich.“ Diese direkte Ansprache ließ meine Hose schier platzen. Sie griff mir unverfroren in den Schritt und massierte meinen Harten durch die Hose. Ich stöhne auf, zu lange hatte ich den Griff einer Fremden vermisst. Ich drängte sie ein Stück ins Weizenfeld hinein.
Schnell hatte sie dann meine Hose geöffnet und meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit. Ich war entzückt, wie gut sie ihn wichste, selten hatte eine Frau das beim ersten Griff so gut gemacht. Ich griff ihr an den Busen, aber bevor ich weiter wühlen konnte, sank sie vor mir in die Knie. So stand ich da, mein Oberkörper weithin sichtbar, mitten im Weizenfeld und spürte, wie sie ihre weichen Lippen um meine Eichel legte. Sie schleckte erst ganz vorsichtig, dann begann sie mit Saugbewegungen, dass ich glaubte, meine Sahne müsse sofort hinaus schießen. Eine Hand umschloss meine Eier und mit der anderen fingerte sie mir am Anus herum, es war unglaublich geil. Ich musste mich beherrschen, nicht lauthals zu stöhnen.

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