Ein Wochenende der besonderen Art – die Transen

Die Transen

Irgendwann am Morgen wurde ich wach, konnte jedoch nicht aufstehen. Jemand musste mir, während ich geschlafen hatte die Beine ans Bett gefesselt haben. Ich lag nackt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, ließ meinen Gedanken freien Lauf und in meinem Kopf lief der gestrige Tag noch einmal ab. So etwas hatte ich noch nie erlebt und werde es wohl auch nie wieder erleben, dachte ich, als die Tür aufgeschlossen wurde. Julia, Lara und Mike betraten den Raum. „Na, gut geschlafen?“ fragte Julia, als sie neben meinem Bett stand.

Ich antwortete und Mike wurde angewiesen, meine Fußfesseln zu lösen. Lara hatte sich auf die Bettkante gesetzt, sie fingerte geschickt an meinem Prügel rum, der schon wieder senkrecht von mir abstand.

„Ich muss mal pinkeln.“ sagte ich.

„Das haben wir uns schon gedacht und damit wir auch was davon haben, mussten wir dich an das Bett fesseln, sonst hättest du dich längst von deinem Druck befreit.“

Ich verstand zwar nicht, was sie damit meinte, aber es war mir auch egal. Lara und Julia zogen mich an den Armen aus dem Bett in Richtung Badezimmer. Ich wollte mich gerade auf die Toilette setzen, als Julia meine Bewegung stoppte.

„Bleib stehen“, befahl sie.

Jetzt stiegen Julia und Lara, beide trugen knatschenge weiße Minikleider, in die Badewanne und setzten sich der jeweils anderen gegenüber in die Wanne.

„Los komm hier zu uns rüber und dann lässt du deinen Natursekt auf unsere Titten laufen.“

Ich stellte mich vor die Wanne und richtete meinen Pimmel auf Julia’s Titten und pinkelte sie voll.
Als ihr Kleid durchsichtig war, richtete ich den Strahl auf Laras Kleid. Als der Strahl schließlich versiegte, war auch ihr Kleid durchsichtig und man konnte ihren kleinen Pimmel, der von innen gegen das Kleid drückte, sehen. Sie erhob sich, nahm meinen Schlaffen in den Mund und begann daran zu saugen, als wenn sie noch mehr des gelben Saftes aus mir herausholen wollte. Ihre intensive Lutscherei und der Anblick von Julia in dem durchsichtigen Kleid, die sich ihre nasse Möse fingerte ließ ihn sehr schnell anschwellen. Julia bat Lara aufzuhören und sie auch noch ranzulassen.

Jetzt nahm Julia meinen Prügel in den Mund und leckte, was das Zeug hielt. Lara stieg aus der Wanne, zog sich das Kleid ein Stückchen hoch und begann, sich selber einen runterzuholen. Als ihr Pimmel steif geworden war, stellte sie sich hinter mich und drückte ihre Eichel gegen meine Rosette. Sie stellte jedoch schnell fest, dass sie nicht eindringen konnte, ohne für zusätzliche Schmierung zu sorgen. Sie zog ihren Schwanz zurück, rotzte mir auf den Arsch und verteilte ihren Speichel auf dem Eingang zu meinen Hintern. Sie setzte ihren Kleinen wieder an und jetzt schaffte sie es, den Widerstand meines Schließmuskels zu überwinden.

Sie drang so tief wie es ihr möglich war in mich ein. Langsam steigerte sie ihr Tempo, bis sie mich schließlich wie ein Tier fickte. Julias Leckkünste und der Schwanz in meinem Arsch, das konnte ich nicht mehr lange aushalten. Ich spürte, wie der Saft in mir hochstieg und als Lara mir plötzlich ihre Sahne in den Darm spritzte, kam ich auch. Julia hatte ihren Kopf zurückgezogen, deswegen landete mein Sperma in ihrem Gesicht, auf ihren Haaren und auf ihren mittlerweile nackten Titten. Während Lara ihren Schwanz bereits aus mir rausgezogen hatte und auf dem Weg in die Dusche war, stellte Julia sich in der Wanne auf und befahl mir, ihr meine ganze Soße aus dem Gesicht und von den Titten zu lecken. Ich tat es mit großem Widerwillen, denn schließlich war es nicht nur meine Sahne, die ich von den Möpsen lecken sollte.

Als ich der Meinung war sie wäre nun sauber genug, wollte ich meinen Kopf zurückziehen.
Doch sie packte mir in die Haare und sagte: „Leck alles schön sauber, du geiles Schwein. Wenn du die Titten sauber hast, leckst du mir meine Muschi aus, verstanden?“

Ich antwortete mit einem leisen: „Ja, Julia.“

Irgendwann hatte sie genug von dem Spiel und stieß mich zur Seite. Sie stellte sich unter die Dusche und beachtete mich nicht weiter. Lara, die inzwischen fertig war, verließ das Zimmer.
Julia stieg tropfnass aus der Dusche befahl mir, ihr ein Handtuch zu bringen, rubbelte sich trocken und verließ das Zimmer mit den Worten: „Geh duschen und zieh dir die Klamotten an, die ich hier hingelegt habe. Du wirst in 30 Minuten zum Frühstück abgeholt.“

Ich sprang also unter die Dusche, säuberte mich gründlich, zog mir den superengen Tangaslip und das Netzshirt an und ließ mich aufs Bett fallen. Ich musste sofort eingeschlafen sein, denn als die Tür geöffnet wurde, schrak ich hoch.

Das könnte dich auch interessieren...