Die Theaterwoche

Die Theaterwoche war der Höhepunkt in Ians Jahr. Er liebte es, auf der Bühne zu stehen und zu schauspielern. Er liebte die Proben und die Aufführung im kleinen örtlichen Theater. Der 17jährige Ian war seit vier Jahren bei den Pfadfindern und es war seine dritte Theaterwoche.
Diese Theaterwoche wurde von den Pfadfindern der Stadt veranstaltet und das hieß, nur Jungen waren daran beteiligt.
Wenn eine Frauenrolle zu besetzen war, musste das ein Junge tun. In den letzten zwei Jahren war Ian nicht für diese Rollen ausgewählt worden. Den meisten Jungen wäre das egal gewesen, aber für Ian war es ein Ärgernis. Ian unterschied sich von den anderen Pfadfindern. Von frühester Kindheit liebte er es Frauenkleider zu tragen, besonders Unterwäsche. Er liebte nichts so sehr, als alleine zu hause zu sein und die Wäsche seiner Mutter zu tragen. Kürzlich fand er eine Gelegenheit in das Schlafzimmer seiner Tante zu kommen und dort einige ihrer Schlüpfer und Höschen anzuziehen.

Es war eine phantastische Woche, seine Tante war in Urlaub und er hatte die Aufgabe, sich um deren Hund zu kümmern. Täglich ging er hin und hatte das ganze Haus für sich alleine. Er zog BH, Strümpfe und Slips an und legte sich aufs Bett um das Gefühl zu genießen, das die Wäsche auf seiner Haut auslöste, bis er sich nicht mehr beherrschen konnte und onanierte. Niemand wusste von seiner Vorliebe, aber er hoffte endlich eine Frauenrolle beim Theaterstück zu bekommen. Die Rollen waren verteilt und Ian hatte die Rolle einer von 12 Can-Can Tänzerinnen bekommen. Er hatte keine Ahnung was eine Can-Can Tänzerin war, aber er wusste, er würde als Mädchen auf der Bühne stehen.
Die Proben begannen gut, abgesehen von einigen Neckereien der übrigen Jungs. Ian musste mit den anderen Tänzern zusammen tanzen und sich zeigen. Dann kam der Abend als die Kostüme verteilt wurden. Ian sah es und konnte kaum glauben, dass es so was tragen durfte. Es war aus rotem und blauen Satin, es hatte ein Mieder mit Spaghetti-Trägern, eine straffe Taille die in einen Glockenrock überging, der über und über mit Rüschen verziert war.
Unter diesem Rock sollte Ian einen roten Satin-Strapsgürtel tragen mit schwarzen Strümpfen und ein hübsches rotes Satinhöschen mit blauen Rüschen am Hintern. Jeder Junge probierte sofort sein Kostüm an, um zu sehen wie es aussieht und ob es passt. Dabei mussten sie sich derbe Bemerkungen der anderen Jungs anhören, die keine Frauenrollen hatten. Ian war zufrieden mit seinem Kostüm.

Es sah gut aus , fühlte sich gut an und passte. Nachts in seinem Schlafzimmer wartete er bis alle schliefen, dann stand er auf und probierte sein Kostüm an. Er zog den Straps-Gurt an und, mit einigen Schwierigkeiten, die Strümpfe, die er an den Strapsen festclipte. Als er das Höschen anzog, begann sich sein Schwanz zu regen. Er ließ das Kleid über seine Schultern gleiten und zog es über seine Hüften. Dann betrachtete er sich im Spiegel.
Sein Haar war nicht lang genug um mädchenhaft zu sein, aber er war glücklich wie er aussah und noch mehr, wie er sich fühlte. Der Stoff des Kleides und des Höschens fühlte sich so gut an auf seinem Körper. Er ließ seine Hände an seinen bestrumpften Beinen auf und abgleiten und wechselte dann zu dem weichen Satin des Höschens. Sein Schwanz wurde hart und es dauerte nicht lange, da hielt er ihn in der Hand und wichste so lange bis es ihm kam. Am Sonntag war Kostümprobe. Die Jungs wurden in verschiedene Garderoben eingeteilt, die jeweils von einem ältern Jungen überwacht wurden.

Ian benutzte eine Garderobe mit anderen Can-Can Tänzern, ihr Betreuer war Jon, ein 17jähriger Scout Die Kostümprobe lief gut. Ian musste bei der Eröffnung und einer weiteren Szene auftreten. Jetzt war es Zeit sich für den Can-Can vorzubereiten, der nach der Pause auf dem Programm stand. Zuerst ging Ian in die Maske. Ein Grund Make-up wurde aufgelegt, gefolgt von blauem Eye-shadow und leuchtend rotem Lippenstift.
Die Maskenbildnerin versuchte seine Haare zu frisieren, aber letztendlich musste er doch eine Perücke überziehen. Als er zurück in seine Garderobe ging, begann das spotten: „Komm, darling, küß mich“ und ähnliches. Die Can-Can Tänzerinnen blieben zusammen und machten sich gegenseitig Mut wenn die anderen Jungs sie anstarrten. Ein Junge versucht sogar Ian anzugrabschen. In diesem Moment kam Jon rein und machte dem bösen spiel ein Ende.
„Ärgere dich nicht darüber.“ Sagte er zu Ian, „du siehst gut aus. Die Schau muß weitergehen und du kannst ihnen jetzt zeigen, wie du tanzen kannst.“ Ian fühlte sich gleich besser und entspannte sich. Der Tanz lief gut und er fühlte sich wohl im Scheinwerferlicht , vor Leuten, die ihn in Strümpfen und Höschen sahen.
Als er mit vor Aufregung roten Wangen zurück in seine Garderobe kam, waren Jon und zwei andere Jungs da. Jon bot Ian an, ihm aus dem Kleid zu helfen und Ian war einverstanden. Jon öffnete den Reissverschluß am Rücken und Ian spürte Jons Hand auf seinem Rücken als er das Kleid herunterstreifte. Ian fragte sich kurz, ob diese Berührung notwendig gewesen sei, verwarf diesen Gedanken aber wieder schnell. Die Gefühle dieses Abends erfüllten sein ganzes Denken.

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