Tino wird zum Mann!

Tino war gerade 18 geworden und stand kurz vorm Abschluss seiner Ausbildung. Er arbeitete in einer kleinen Filiale einer Werbe- und Designerfirma und fühlte sich dort ausgesprochen wohl. Seine Lehre verlief von Anfang an sehr positiv für ihn, da er ein großes Maß an Fantasie und künstlerischem Geschick hatte. Seine Kollegen lobten ihn und meinten, dass er sicher keine Angst haben brauchte, wegen der Übernahme.

Tino war bei seinen Kollegen beliebt, aber auch in seinem privaten Umfeld hatte er viele Freunde und man suchte immer wieder seine Nähe. Nur eins klappte nicht so richtig bei ihm. In Bezug auf Beziehungen zum anderen Geschlecht hatte er wenig Erfolg. Es lag nicht an seinem Äußeren, nein, denn er war mit seinen 1,87 m und einer sehr sportlichen Figur für die Mädchen eine ansprechende Erscheinung und er sah auch im Gesicht sehr hübsch aus.
Es hätte ihm an Mädchen nie mangeln brauchen, denn sie umschwirrten ihn schon seit dem er 16 war, doch Tino war ausgesprochen schüchtern. Immer wenn er sich mit einem Mädchen angefreundet hatte, war er in seinem Inneren wie blockiert und das konnte ein Mädchen auf Dauer nicht ertragen. Er war aber kein Typ, dem man nicht lange schmollen konnte und so entwickelte sich dann immer ein eher freundschaftliches Verhältnis zu dem enttäuschten Mädchen.
Alles was er über Sex wusste, hatte er aus Erzählungen seiner Freunde oder aus den einschlägigen Magazinen. Er sehnte sich nach Sex mit einem Mädchen, doch er kam nicht über gelegentliche Selbstbefriedigung hinaus. Selbst, als seine damalige Freundin ihn einmal fast vergewaltigt hätte, versagte Tino kläglich und es war ein einziges Desaster.

In seiner Firma arbeiteten knapp ein Dutzend Mitarbeiter, wovon nur vier Frauen waren. Zwei dieser Frauen waren 25 und 28 Jahren und arbeiteten mit Tino in derselben Abteilung und hießen Andrea und Silke. Die anderen waren im Außendienst und zwischen 40 und 50.
Zu Andrea und Silke hatte Tino ein gutes kollegiales Verhältnis und hatte keine Ambitionen mit ihnen anzubandeln, da er ja auch AZUBI war und die beiden für seine Ausbildung zuständig waren. Tino hatte zwar manchmal den Eindruck, dass Andrea ihn so eigenartig musterte und verstohlen auf seine Hose blickte, doch er reagierte darauf nicht und jedes Mal, wenn er das mitbekam, entfernte er sich aus Schüchternheit. Doch nachts, wenn er im Bett lag, schweiften seine Gedanken zu Andrea und Silke. Er fand beide ausgesprochen geil und ihre schlanken Körper versetzten seinen noch jungfräulichen Schwanz in Verzückung.

Andrea hatte passend zu ihrer schlanken, ja fast zierlichen Figur, einen eher kleinen Busen, doch er zeichnete sich unter ihren Blusen und Shirts deutlich ab und manchmal sah er auch deutlich ihre steifen und harten Nippel, was er besonders aufreizend empfand. Ihr Hintern war ebenfalls klein und sah in ihren Hosen so knackig aus, dass er sogar einmal einen steifen bekommen hatte, was aber glücklicher Weise niemand mitbekam. Ihr sehr hübsches Gesicht umrahmten schulterlange blonde Haare, was Tino immer in schwärmerische Träume versetzte.
Silke war da anders. Sie hatte einen üppigen Busen, der durch ihre sehr schlanke Figur noch mehr zur Geltung kam. Auch ihr Hintern war viel fülliger als Andreas‘. Doch trotz der unterschiedlichen Figuren der beiden Frauen machten beide Tino irgendwie an und erregten ihn und so träumte er öfters von ihnen und brachte seinen Schwanz nicht nur einmal zum Abspritzen. In einer Nacht, als er wieder von den beiden träumte, wichste er sich 5 Mal zum Orgasmus und war selbst darüber ausgesprochen überrascht, wie leistungsstark er zu sein schien.
Nach jeder Traumnacht wollte er sich an die beiden ranschmeißen, doch jedes Mal, wenn er einen Ansatz wage, versagte sein ganzer Körper vor Schüchternheit und er bekam kein Wort heraus.

Nun war wieder ein Wochenende der Einsamkeit vorbei und Tino freute sich auf die arbeitsreiche Woche.
In der immer am Montag stattfindenden Besprechung wurde die bevorstehende Messebetreuung in Hannover besprochen und festgelegt, das neben dem Boss, Herr Walter W., Andrea und Silke dieses Jahr ebenfalls den Firmenstand betreuen sollen. Beide freuten sich sehr darauf, auch in diesem Jahr wieder eingesetzt zu werden. Am Ende der Besprechung musste Tino noch da bleiben.

Tino, begann sein Boss, du bist einer unserer besten Lehrlinge, die wir bisher hatten. Alle währen davon überzeugt, dass er die bevorstehenden Prüfungen mit Bravour bestehen würde und er deshalb beabsichtige, ihn dann fest anstellen zu wollen. Tino war über diese Mittteilung sichtlich überrascht und glücklich. Doch das war noch nicht alles, was er zu hören bekam. Sein Boss meinte, dass Tino auch Messeerfahrung sammeln müsse und deshalb ebenfalls nach Hannover mitfahren werde.

Das könnte dich auch interessieren...