Susi´s erstes Mal – Die Jugendlichen lassen es krachen

Was bisher geschah: Bei einer Einweihungsparty gab sich die jungfräuliche Susi die Kante und landete prompt im Bett des absoluten Mädchenschwarms Thomas. Er entjungferte sie und am nächsten Morgen vögelte er sie bis zum absoluten Geht-nicht-mehr, – inklusive Analverkehr. Susi verpasste ihm eine Ohrfeige und sah sich plötzlich ihrer besten Freundin Kerstin gegenüber, die auf Sex mit der ganzen Clique und Lesbensex stand. Die beiden vergnügten sich zuerst in der Badewanne, dann auf dem Bett. Mit Hilfe eines Umschnalldildos spielte Kerstin den Mann und vögelte Susi. Ein Analdildo bescherte Susi mehrere Höhepunkte und sie bat Kerstin, ein Treffen mit den Jungs von der Party zu arrangieren.

Nackt im Teich
Susi musste nicht lange überlegen. Auch wenn es bedeutete mit mehreren Jungs … – so angeheitert und euphorisch wie sie sich gerade fühlte …. Sie lief zur Bar und holte jede Flasche heraus, in der noch mehr als die Hälfte zu sehen war. Mit den Händen voller Likör, Whisky und Weinbrand rief sie Kerstin zu:

„Auf gehts – die Jungs warten schon!“

Die zwei Mädchen stiegen auf ihre Räder. Susi mit den 10 Schnapsflaschen im Korb auf dem Gepäckträger. Dazu noch ein Sweatshirt, Handtuch, und zur Sicherheit Baumwollslip und BH. Trotzdem genoss sie die Fahrt „unten ohne“. Zum ersten Mal spürte sie das Leder des Sattels an ihren bloßen Schamlippen reiben – ihr Sommerkleid war lang genug, neugierige Blicke von Passanten abzuwehren. Die großen Brüste wippten bei jedem kräftigen Treter – befreit aus der Enge des BHs. Während der Fahrt erzählte Kerstin, was es mit dem geheimnisvollen Treffpunkt auf sich hatte:

„Hinter dem Haus von Thomas gab es mal einen anderen Hof. Irgendwelche Erben wollten da ein Hotel hinstellen. Hatten aber anscheinend Ärger mit der Gemeinde. Dazwischen liegt der gemeinsame Feuerlöschteich. Mit nem Bach. Schön im Wald versteckt. Da treffen wir uns, wenn Baden und Grillen angesagt ist … und noch mehr.“

Kerstin zwinkerte bedeutungsvoll. Susi wusste sofort was gemeint war. Am Waldrand hinter dem Haus von Thomas mussten sie absteigen und ihre Räder über einen kaum sichtbaren Feldweg schieben. Nach ein paar Minuten zwischen riesigen Fichten roch Susi ein Feuer. Links und rechts standen einige Motorräder – die Crossmaschinen der Jugendlichen. An der Rückseite eines Holzschuppens stellten sie ihre Räder ab. Einzelne Stimmen und laute Musik waren zu hören. Susi hatte Hummeln im Bauch. Wie würde sich Thomas ihr gegenüber verhalten? War er noch sauer? Würde er sie abblitzen lassen?
Nichts von alledem. Als sie im Gefolge von Kerstin um den Schuppen herumging, standen sie einige Meter vor dem Lagerfeuer. Zehn Leute hatten es sich hier auf Bierbänken und Klappstühlen gemütlich gemacht. Alles Bekannte von der Einweihungsparty am letzten Abend – stellte Susi beruhigt fest. Thomas sprang sofort auf, als er die Neuankömmlinge sah und eilte ihnen entgegen. Er sah nur Susi an und druckste verlegen herum:

„Ähhhmmm … schön dass du da bist … ich will mich entschuldigen … weil ich so fies gewesen bin … deine Ohrfeigen waren berechtigt … ähhhmm … bist du mir noch ….“

Mann, war der süß, wenn er so verlegen war! Susi konnte nicht anders: Sie warf sich ihm an den Hals, presste ihre Lippen auf seine und schob ihm ihre Zunge in den Mund. Völlig überrascht erwiderte Thomas ihren Kuss. Als sie sich wieder von ihm löste, lächelte sie ihn an und meinte mit lüsternem Unterton:

„War das Antwort genug, du Macho mit den besonderen Talenten? Ich muss mich entschuldigen, weil ich mich bei dir nicht für die wunderbare Nacht und den noch schöneren Morgen bedankt habe. Vielleicht können wir das noch nachholen.“

Kerstin war inzwischen mit großem Hallo in Empfang genommen worden. Vor allem, als sie den Korb mit den Schnapsflaschen präsentierte. Susi setzte sich neben Thomas auf die Bank. Inzwischen waren auch Sibille und Claudia wieder aus dem Wasser gekommen – völlig nackt. Ohne jede Hemmung trockneten sie sich gegenseitig ab, tauschten einige Küsse aus und setzten sich – nur mit langen T-Shirts bekleidet – ans Feuer. Die Schnapsflaschen kreisten. Plötzlich fiel Daniel ein, dass er mit Susi noch gar nicht Bruderschaft getrunken hätte. Da sie ja jetzt wohl dazu gehörte, musste das dringend nachgeholt werden. Bei allen selbstverständlich. Sofortige lautstarke Zustimmung aller Anwesenden. Also begann Susi ihre Runde bei Daniel. Sie setzte sich auf seinen Schoß – sie verschränkten ihre Arme – ein kräftiger Schluck – dann spürte sie seine Zunge in ihrem Mund und seine riesigen Hände auf ihrem Körper. Ihr wurde heiß, als sie bemerkte, wie sich etwas in seinem Schoß zu regen begann. Doch schon wurde sie zum nächsten gezogen. Werner schmeckte ganz anders. Sein Zungenspiel glich eher schnellen Trillern. Höchst erregend. Das möchte ich mal in meiner Muschi spüren, dachte Susi, als sie zu Verena wechselte. Nach den Erfahrungen mit Kerstin hatte sie keine Probleme damit, ein anderes Mädchen zu küssen. Verena zierte sich etwas, fühlte sich ziemlich steif an. Im Unterschied zu Claudia. Die ging sofort in die Vollen. Streichelte Susis Brüste und zwickte zum Abschied in ihre eh schon steifen Nippel. Dazu kam der enttäuschte Kommentar:

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