Sonja und der Jungmann

„Und Sonja, pass gut auf Martin auf. Er ist zwar ein sehr ruhiger junger Mann, aber manchmal macht er wirklich komische Dinge. Aber da solltest du mit deinen 27 Jahren wohl zurecht kommen? Nicht wahr?“ Ja, das waren die letzten Worte ihres Freundes und nun winkten sie ihnen nach und sie stand mit dem Sohn ihres Freundes an der Haustür und wusste überhaupt nicht, wie die folgende Zeit vergehen sollte. Nun, ihre Freunde wollten vierzehn Tage Urlaub machen, aber sie wollten ihren 19jährigen Sohn nicht allein zuhause lassen. Also was war einfacher, als ihn bei der Freundin abzuliefern? Sonja hatte schon ab und an einige Liebschaften, aber war noch nie verheiratet gewesen. Nun, sie hatte ihren Freunde schon mal besucht, hatte sich auch mit Martin beschäftigt, aber nun mit ihm allein in einer Wohnung leben, das war schon etwas anderes. Das Kombiauto fuhr um die Ecke und verschwand aus ihren Blicken. Martin schaute noch zur Ecke hin, als würde das Auto noch dort warten.

Sonja blicke ihn an. Vor drei Jahren hatte sie ihn das letzte Mal gesehen. Er hatte sich mächtig verändert, er war ein richtiger Mann geworden. Er musste an die 1,80 m herankommen, war kräftig, muskulös gebaut und hatte auch ein Gesicht, das wohl vielen Frauen gefallen konnte. „Tja, Martin, nun wirst du wohl zwei Wochen bei mir bleiben müssen. Ich hoffe, dir wird es gefallen. Vielleicht ist es nicht dein Traum, aber ich werde alles tun, um es dir so angenehm wie möglich zu machen. Solch eine große Stadt bist du ja nicht gewohnt. Vielleicht bist ja wissbegierig und willst sie kennen lernen. Ich habe mal gelesen, dass man einen Stadt erst richtig kennen lernt, wenn man Besuch hat. Na, glaubst du, dass du dich hier wohl fühlen kannst?“ „Nun, ich glaube schon,“ war seine kurze Antwort darauf. Dann gingen sie ins Haus, Sonja zeigte ihm sein Zimmer und dann hatte er Gelegenheit, seinen Bereich individuell einzurichten.

An den nächsten Tagen zeigte sie ihm die Stadt, besuchte Kirchen, Museen und auch die City mit den alten renovierten Häusern und den interessanten Gebäuden musste sie ihm nahe bringen. Zwischendurch tranken sie Kaffee in den kleinen, schnuckeligen Cafés und unterhielten sich. Das heißt, genauer gesagt, erzählte Sonja ihm eine ganze Menge über sich oder seine Eltern. Martin blieb ruhig und sprach nicht viel. Einmal konnte sie ihn genauer beobachten. Er schaute in die Ferne und sie taxierte sein Gesicht. Es hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem seines Vaters. Nur Martin hatte dunkelblondes Haar, das kurz geschnitten war. Seine Lippen hatte er zusammen gedrückt, er hatte ein ernstes Gesicht. Sein Hemd war geöffnet und sie konnte seinen ersten Brusthaare sehen. Ein wunderbarer Junge, dachte sie.

Sie wollte ihn ein wenig aus der Reserve locken. „Sag mal,“ fragte sie ihn, „ hast du eigentlich schon eine Freundin?“ Die Frage war ohne Vorwarnung gestellt, Martin war ein wenig verblüfft. Sie sah, dass er nach einer Antwort suchte. „Ja, ja, schon,“ antwortete er und sie meinte, dass sein Gesicht eine Rötung angenommen hatte. „So,“ fragte sie weiter, „mit wie viel Frauen hattest du denn schon eine Beziehung?“ Wieder schien ihm eine Antwort peinlich zu sein. „Oh, na ja, das müssen so drei oder vier gewesen sein,“ antwortete er fast stotternd. Ja, ja, dachte sie sich, drei oder vier, wenn er so viele Freundschaften gehabt hätte, dann wüsste er wohl noch genau, wie viel es gewesen waren. Sie musste lächeln und glaubte, dass er noch nie mit einer Frau eine intime Beziehung gehabt hatte. Und weiter nahm sie sich vor, dagegen etwas zu tun. Sie war zwar 8 Jahre älter als er, aber sie war noch sehr attraktiv und sie wüsste schon, wie sie es machen sollte. Nur abwarten Kleiner, dich kriege ich schon.

Sonja zeigte ihm nun noch einige Orte am Rande der Stadt und bei herrlichem Wetter waren es für beide schöne Tage. Auch die Hafenrundfahrt gefiel ihm wohl sehr. Einmal musste er früh aufstehen und sie machten einen Bummel über den Großmarkt und Martin empfand überhaupt keine Langeweile. Und außerdem war Sonja eine sehr attraktive Frau, sie war schlank, hatte schulterlange, blonde Haare, trug beim Lesen eine Brille und lächelte sehr viel. Und was ihm am meisten zu schaffen machte, war, dass sie einen großen Busen hatte. Nicht übermäßig, aber hübsche Möpse. Sonja merkte natürlich auch, dass sie ihm gefiel und sie musste gestehen, dass sie das auch sehr erregte und sie fragte sich, wie sie ihn wohl noch mehr zu sich bringen konnte. Nun verhielt sie sich so, dass er immer nervöser wurde, wenn sie in seiner Nähe war. Zum Beispiel band sie morgens keinen BH um und als sie das Frühstück servierte, bückte sie sich beim Kaffeeeingießen, sodass er erahnen konnte, wie ihre großen Brüste hängen. Das machte ihr Spaß. Oder sie hatte an einem Tag ein einfaches Dirndl an und tat so, als wäre es verrutscht. Sie fasste in den Ausschnitt und rückte alles wieder zurecht. Sie sah, dass er regel-recht Stielaugen bekam. Eine andere Variante war, dass sie sich auf einen Stuhl setzte, die Beine übereinander schlug und den Rock langsam zurückzog, sodass er ihre hübschen Schenkel betrachten konnte. Und allmählich hatte sie den Drang, ihn zu testen wie weit sie gehen konnte.

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