Mit Teens und Toys

Das Leben in einem Bauerndorf ist eigentlich eher fad und von Arbeit geprägt, aus der Sicht eines 18 jährigen. Doch nun passierte etwas außergewöhnliches.

Das halbe Dorf, das heißt die Elterngeneration, hatte beschlossen, nach 20 Jahren mehr oder weniger harmonischen Zusammenlebens, jetzt in der arbeitslosen Zeit, das heißt wo auf den Höfen nur Reparaturarbeiten durchgeführt werden, für eine Woche nach Korfu zu fliegen.
Die Höfe wurden entweder durch die Alten oder uns Jungen versorgt.

Wir Jungen, das sind wir 4 Jungs, (Heiner, Elektriker in der Stadt; Rudi (Gas, Wasser, Scheiße); Willi, Krankenpfleger und ich, Björn, Student der Pharmazie) und drei Mädels (Sarah, Krankenschwester, Petra Krankengymnastik und Gundula, Köchin im Stadthotel), wir wohnen alle noch zuhause, kennen uns seit der ersten Pampers.

Wir haben alles miteinander geteilt, obwohl wir technisch gesehen wahrscheinlich tatsächlich verwandt sind, Dorf eben, waren wir immer wie Brüder und Schwestern. Doch diesmal war alles anders. Die Mädels wollten nicht alleine in den Elternhäusern bleiben, ich muss zugeben, ich kenne unseren Hof auch nur mit Trubel, auch mir ist es etwas unheimlich.
Also kamen wir schon im Vorfeld überein, zusammen in einen Hof zu kommen, die anfallenden Arbeiten wollten wir zusammen erledigen.

Während Willi die Alten mit einem DRK-Bus zum Flughafen fuhr zogen alle in unser Haus ein, weil das Haus und der Hof von außen uneinsehbar ist und keine nervigen Nachbarn hat.
Als alle notwendigen Arbeiten erledigt waren, kamen wir in der Küche zum Abendessen zusammen, nachdem alle geduscht hatten. Aber die Duscherei brachte ein seltsam knisternde Stimmung ins Haus, ich wusste aber nicht was noch passieren sollte.
Beim Essen waren Gewürzgurken der Renner und ich musste aus dem Keller Nachschub holen, als ich wiederkam hatte man das Abendprogramm festgelegt: Wahrheit oder Pflicht.
Während Rudi und Gundula das Wohnzimmer umräumten, sollte ich Stifte besorgen, Sarah Wein und Wassergläser und Heiner holte einen Zufallsgenerator.

Als ich wiederkam, war ein Sesselkreis im Wohnzimmer gestellt, bis auf Heiner waren schon alle wieder und saßen alternierend, immer ein Junge, ein Mädchen, außer Knut und Rudi. Ich saß zwischen Sarah und Petra und hörte Heiner zu, der die Regeln und den Zufallsgenerator erklärte.
Der Generator hat neun Felder, sieben sind namentlich zugeordnet, je eines für alle Jungs und alle Mädchen. Der erste Wurf bestimmt den oder die Kandidaten, der zweite wer die Person ist, der die Aktion ausführen soll. In jeder Runde notiert sich jeder, welche Frage für Wahrheit oder welchen Auftrag der oder die Ausgewählte bekommt.

Weil ich der erste im Alphabet bin, durfte ich den ersten Wurf auslösen und wählte, mich. Die Andere schrieben eifrig, als sie fertig waren drückte Gundula ein zweites Mal, der Generator entschied sich für Willi. Der wurde rot und fragte: „Wahrheit oder Pflicht.“
„Wahrheit.“
„Wer von uns ist dir schon einmal in einem erotischen Traum begegnet?“
Ich wurde rot und schnaufte einmal schwer durch: „Also, vor etwa 14 Tagen, an dem Tag war ich im klinischen Praktikum in der Uni-Klinik gewesen, da träumt ich davon, das ich im OP lag, auf dem Tisch, an Armen und Beinen festgeschnallt und dann kam eine Schwester und schnitt mir alle Klamotten mit der Schere von Leib, mit einem dicken, fetten Grinsen und war unsere Schwester Sarah, wie es weiterging, kann ich nicht sagen, weil ich dann aufgewacht bin.“ Das war zwar gelogen und ich glaube jeder wusste es, aber ich war fertig mit der ersten Aufgabe. Ich drückte für die nächste Losung und nahm einen kräftige Schluck Wein, der schien mächtig viele Umdrehungen zuhaben.
Es traf Gundula, Heiner schaute wiederholt auf die Uhr und drückte etwas. Die Aufgabe sollte dann von Petra kommen.
„Wahrheit oder Pflicht?“
„Pflicht.“
„Wähle einen der 4 Jungs, während du ihn mit einem Zungenkuss beschäftigst, muss er dir den BH ausziehen ohne die Bluse zu öffnen.“

Gundula wurde hochrot im Gesicht, streng genommen war sie unser hässliches Entchen, blasse Haut, Tendenz zum Übergewicht und total verklemmt. Sie trank ihr Glas Wein auf einen Schlag aus und sagte: „Willi.“
Willi hatte Dank seines Berufes natürlich Erfahrung im Entkleiden, und wahrscheinlich da auch schon BH geöffnet, ich bräuchte auf jeden Fall Sichtkontakt denke ich, jedenfalls hatte ich keine Erfahrung in so etwas.
Es dauerte 5 Minuten bis Willi den BH erreicht und aufgemacht hatte, und weitere 3 Minuten bis er ihn dann aus der Bluse heraus hatte. Es wurde Digitalfotos und Aufnahmen mit der DV-Camera gemacht. Beide waren nach 8 Minuten Dauerknutschen ziemlich fertig und zogen sich ein weiteres Glas Wein herein. Auch wir anderen hatten dabei kräftig getrunken.

Gundula loste Sarah aus und Heiner durfte die Aufgabe stellen, wieder fummelte er an der Uhr herum.
„Wahrheit oder Pflicht?“
„Pflicht.“
„Du gehst bitte Zigaretten holen, allerdings nur mit Socken bekleidet, Da hast Du das Geld und danach bleibst du so.“
Das geht schief, dachte ich mir, aber die Hemmschwellen waren schon stark herabgesetzt, während Petra Kleidungsstück um Kleidungsstück ablegte, wurde Sie ausgiebig fotografiert und gefilmt, auch ich machte Bilder, ihre Pussy hatte es mir angetan.
Der eigentliche Lauf war in 5 Minuten erledigt, ich schaute in den Weinkeller nach Nachschub während sie lief, aber ein trockener Wein würde nach dem Likörwein nicht mehr schmecken, ich brachte Kirschlikör, Genever und Blutwurz mit.

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