Mit Heidi im Schullandheim, Teil 2 – der Analsex

Sepp ist mit einer Grundschulklasse im Schullandheim und trifft dort auf Heidi, die eine 12.Klasse begleitet. Zwischen den beiden funkt es und sie landen bereits in der ersten Nacht im Bett. Leider müssen sie nachher feststellen, dass sie von zwei erwachsenen Schülerinnen belauscht worden waren, die jetzt mitspielen wollten.

Mein Handywecker holte mich gegen 7.30 aus den Federn. Seufzend drehte ich die Dusche auf Kalt, um die Lebensgeister zurückzuholen. Schlagartig fiel mir Heidi ein und sofort begann sich etwas zwischen den Beinen zu regen. Kein Wunder: Die scharfe Blondine hatte mich nach allen Regeln der Kunst verführt und in ihr Bett gezerrt. Wobei ich ehrlich gestehen musste: „Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Eine 14 Jahre jüngere, mit allen prächtigen Rundungen, die sich Mann nur vorstellen konnte, ausgestattete, geistreiche, auf Analverkehr stehende Frau zu vögeln, war der absolute Höhepunkt meines bisherigen Sexuallebens. Wie es weitergehen sollte, wussten wir beide noch nicht, denn die beiden jungen Damen aus dem Nachbarzimmer waren unfreiwillige Zeuginnen unserer lautstarken Orgie geworden und hatten ebenfalls Interesse angemeldet. Heidi und ich hatten den Vormittag frei – nur die Mädchen nicht. Jedenfalls wollte ich vor einer peinlichen Begegnung mit den beiden reden.

Der Lehrertisch war bereits vollständig besetzt, als ich in den Speisesaal kam. Der Kollege Meier und Frau Greif standen gerade auf, um ihr Geschirr wegzuräumen. Beide wünschten uns einen schönen Vormittag. Gedankenverloren drehte sich Herr Meier erneut zu uns um, fasste Frau Greif am Arm und sagte: „Nachdem ich letzte Nacht so wunderbar geschlafen habe, weil ich wusste, dass die Kollegen jeden Blödsinn unserer Schüler verhindern, würde ich das Arrangement für die nächsten Tage beibehalten. Sie doch auch, Frau Greif?“

„Natürlich. Auch wenn meine Klasse sicher schon um 12 geschlafen hat. Wie lange waren sie denn noch auf, Herr Kollege?“

„Um drei Uhr bin ich ins Bett gekommen.“

Antwortete ich warheitsgemäß. Die Zimtzicke holte tief Luft und sagte dann:

„Na dann gilt natürlich dieselbe Vereinbarung. Ich komme am Vormittag auch ganz gut ohne sie klar – auch an den nächsten Tagen. Schlafen sie sich richtig aus.“

Die beiden rauschten ab, um ihre Schüler herumzuscheuchen.

So saß ich nur noch Heidi gegenüber. Auf meinem Teller türmten sich drei Eier und mehrere Scheiben Schinken. Heidi grinste nach einem Blick auf meine Portion und sagte:

„Na, hat der Herr Kollege Eiweißmangel?“

„Was verloren geht findet meist schönere Plätze – Konfuzius. – Ansonsten wo es blieb, weißt du am Besten. Was ist jetzt mit den zwei SMS-Schreiberinnen?“
antwortete ich und lächelte zurück. Heidi deutete auf zwei Mädchen – eher junge Frauen – die von den anderen getrennt saßen und immer wieder zu uns blickten. Die beiden sahen zum Anbeißen aus – auch wenn sie den puren Gegensatz darstellten. Die eine ähnelte Heidi: blonde Locken, großer Busen, eher übergewichtig. Die andere hatte einen rabenschwarzen Schopf, wirkte wegen ihrer knabenhaften Statur jünger als 18. Als sie zu mir herübersah, konnte ich einen dicken Kajalstrich unter ihren Augen bemerken.

„Willst du noch? Kannst du schon wieder?“

fragte Heidi und ich nickte zweimal. Diese Hasen würde ich mir garantiert nicht entgehen lassen. Frau Kollegin rief sofort:

„Julia, Simone – kommt bitte zu uns herüber.“

Die zwei Mädchen setzten sich zu uns an den Tisch. Julia – die Dunkelhaarige – rutschte mir fast auf den Schoß. Wie selbstverständlich legte sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel und grinste mich unverschämt an. Ich roch ihr Deo und musste mich beherrschen, sie nicht sofort zu küssen. Heidi erklärte:

„Eure SMS ist bei mir angekommen. Aber wenn ihr tatsächlich einen geilen Vormittag verbringen wollt, müsst ihr ein paar Sachen wissen.
Erstens: Den Mann, den ihr euch ausgesucht habt, teile ich nur höchst ungern. Deshalb läuft unsere Orgie genau einmal. Also kein Betteln nach Wiederholungen oder Erpressungsversuche. Wir sind alle erwachsen und können deshalb miteinander machen, was wir wollen. Solltet ihr trotzdem tratschen, mache ich euch das Leben in der Schule zur Hölle – ist das klar?“

Die beiden nickten.

„Zweitens: Er steht auf Arschficken. Wenn ihr darauf keinen Bock habt – vergesst es und ich mache mir mit Sepp einen wunderbaren Vormittag.“

Simone sah mich mit großen Augen an. Sie schluckte – doch dann nickte sie. Julia schien damit überhaupt keine Probleme zu haben. Stattdessen lächelte sie mich verführerisch an, rückte etwas näher zu mir und ich sah mit einem Seitenblick, wie ihre Brustwarzen unter dem T-Shirt härter wurden.

„Drittens: Ich hoffe, ihr steht zumindest teilweise auf Frauen. Uns wird es niemlich ziemlich schnell langweilig, wenn wir auf das gerade aktuelle Pärchen warten müssen. Drei Schwänze hat er nämlich nicht.“

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