Meine Tanzpartnerin

Fast unmerklich kreiste mein Schwanz in ihr. Wir genossen beide sichtlich die fast unmenschliche Herauszögerung des nächsten Höhepunktes. Jeder wusste, dass zu heftige Bewegungen unserem Treiben ein zu frühes Ende setzen würden. Irgendwann begann wieder heftiger zu stoßen, dabei konnte ich direkt in ihr lustverzerrtes Gesicht sehen. So gut es ging wippte sie zur Unterstützung mit. Sie stöhnte mir einige liebe Worte zu, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollten.
Mein Schwanz entlud sich zum zweiten Mal in meinen Lieblingsort. Ich bekam dann auch meinen zweiten Orgasmus. Da sie dann doch noch etwas brauchte rammelte ich aber kräftig weiter. Mit viel Kraft stieß ich meinen Pimmel weiter in ihre Röhre. Wenn man zum zweiten Mal abgespritzt hat, ist das Anfangs ein seltsames Gefühl dann weiter zu machen. Aber schon bald hatte ich Erfolg. Kurz darauf kam sie nach, und wie. Sie bäumte sich so stark auf, dass mein Schwanz aus ihrer Scheide herausglitt.

Wir nahmen uns beide ganz eng in den Arm und wanden und drückten uns auf dem Bett. Wir hatten einen Super-Orgasmus. Wir lagen inzwischen ziemlich erschöpft auf dem Bett. Zu stark waren die Gefühle, die über uns hereinbrachen. Ganz feste drückte ich meine Partnerin immer wieder an mich. Verständlicherweise war erst mal eine Ruhepause angesagt. Wir lagen eine lange Zeit einfach so nebeneinander, streichelten und küssten uns, oder taten auch einfach gar nichts.
Es gibt nix schöneres als hinterher dicht zusammengekuschelt auf dem Bett zu liegen, und so lagen auch einfach auf Tuchfühlung da. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist, als sie sich wieder aufrichtete und meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn mir einer kräftigen Zunge ableckte. Das tat gut, lange nicht gehabt.

Ich sagte noch: „Komm, jetzt nicht mehr, ich bin zu kaputt, um noch mal mit Dir zu schlafen“, und das war eigentlich ernst gemeint. Ok, natürlich habe ich es gerne, wenn eine Frau meinen Schwanz leckt, ich lecke ja auch gerne ihren Scheidensaft auf. In dem Moment war ich aber erst mal down. Aber sie ließ sich nicht beirren. Sie machte weiter und weiter. Ich versuchte zu entspannen und nach vielen Minuten hatte sie Erfolg. Der kleine zusammengezogene Mann richtete sich wieder auf.
Sie sagte: „Bleib weiter liegen“, und wollte auf mir reiten. In Blickkontakt ließ sie sich auf meinen Schwanz plumpsen. Zuerst blieb sie einfach so sitzen. Mein Schwanz wurde fast schon wieder kleiner als sie anfing langsam auf mir zu reiten. Sie hatte aber ein gutes Stück Arbeit vor sich, noch immer war ich etwas erschöpft.

Aber bald stieg die Lust wieder in mir auf. Als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht, bearbeitete sie meinen Lümmel. Dabei beugte sie sich immer wieder zurück, um einen größeren Druck zu erzeugen, um ihre Scheide zu verengen. So bewegte sie sich einige Zeit, sie beugte sich soweit vor, dass wir uns küssen konnten, sie legte sich ganz weit zurück.
Schließlich schaffte sie es, mir eine weitere Ejakulation abzuluchsen. Mit einem Urschrei schossen die allerletzten Tropfen aus meinem Schwanz in ihre Lustgrotte. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie diese auf. Zu lange hatte sie auf mir reiten müssen, um dies zu erleben.

Wir haben dann noch eine ganze Zeit eng umschlungen dagelegen, ich habe meinen Kopf zwischen ihre Brüstchen gelegt und etwas geträumt, schließlich sind wir zusammen erschöpft und glücklich eingeschlafen.

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