Meine Karriere – die Pornoaufnahmen

Hallo, mein Name ist Christa – oder Chantal. Je nachdem, ob ihr mir ganz normal über den Weg lauft oder als Freier zu mir kommt. Ich will euch hier die Geschichte meiner Karriere erzählen. Alles begann ganz harmlos:

Job gefunden

!!!!! Babysitter dringend gesucht !!!!!
K. Neumann
Gartenstraße 17
Tel. 123456

Dieser Aushang fiel mir auf als ich im Supermarkt einkaufen war. Das wäre das Richtige, dachte ich bei mir. So könnte ich mir das Taschengeld für die anstehende Englandfahrt verdienen.
Von meiner Mutter, arbeitslos, war nicht viel zu erwarten. Schon die Reisekosten aufzutreiben, war ihr schwer gefallen.
Ich schrieb mir die Telefonnummer auf und ging nach Hause.
Als ich anrief – Anrufbeantworter.
Ich sagte, um was es ginge und hinterließ unsere Telefonnummer. Nach zwei Stunden rief mich meine Mutter:

„Christa – Telefon, eine Frau Neumann.“

Ich beeilte mich, zum Telefon zu kommen. Frau Neumann meinte, ich solle doch einfach
vorbei kommen, da ein persönliches Gespräch besser wäre. Ich sagte zu, und machte mich auf den Weg.

Zum Glück wohnten sie nicht weit von uns entfernt. Das vornehme Villenviertel stank förmlich nach Geld.
Eine brünette Frau, Anfang dreißig, öffnete mir, stellte sich als Frau Neumann vor. Sie führte mich ins Wohnzimmer, bot mir Platz an und fragte ob ich etwas trinken möchte. Ich bat um ein Glas Wasser. Sie brachte es und setzte sich zu mir. Frau Neumann sagte:

„Also Christa – erzähl mir ein bisschen was von dir. Wie alt du bist, wo du wohnst, was du so machst, ob du schon Erfahrung mit Babysitten hast und so weiter.“

Brav beantwortete ich alle Fragen:
„Ich bin 17 und gehe im Friedrich-Ebert-Gymnasium in die 12. Klasse. Seit fünf Jahren passe ich immer wieder auf die Kinder in unserer Nachbarschaft auf, wenn die Eltern mal einen freien Tag brauchen. Zur Zeit bin ich aber frei.“

Dann erklärte Frau Neumann, dass ihr Mann Fotograf sei und oft Abends bei Promiveranstaltungen arbeiten müsse. Da sie ihm dabei helfen, und anschließend die Bilder gleich entwickeln würde, wären sie also beide abends oft nicht zu Hause. Leider wäre das frühere Kindermädchen weggezogen.
Wir einigten uns auf 5 Euro die Stunde und freie Verpflegung. Sollte es später als 22 Uhr werden, würde ich dann 7 Euro bekommen.
Bei mir klingelte schon die Kasse. Sie zeigte mir dann noch das Haus und stellte mir Simone vor – ihre fünfjährige Tochter. Wir verstanden uns auf Anhieb.

Irgendwann tauchte auch Herr Neumann – ein schlanker, dunkelhaariger Mann – auf, begrüßte mich freundlich und meinte: „Wunderbar, dass das so schnell geklappt hat. Geht es bei dir schon am Freitag abend? – Oder bist du da mit deinem Freund unterwegs?“

Sein freundliches Lächeln nahm der Frage die Spitze und ich antwortete ebenfalls lächelnd: „Nö – kein Problem. Zur Zeit gibts da keinen.“

Die nächsten drei Wochen hatte ich viele „Einsätze“ und mein Taschengeld schnell zusammen. Es blieb sogar noch genug übrig mir einige CDs zu kaufen, die ich mir sonst nie hätte leisten können. Je öfter ich bei Familie Neumann war, desto größer wurden meine Wünsche. Insgeheim rechnete ich schon aus wie viele Stunden ich „arbeiten“ müsse um dies oder jenes zu kaufen – und meine Liste wurde immer länger.

Das erste Mal

Eines Abends – Simone lag längst im Bett – ich sah fern – kamen die Neumanns früher als erwartet nach Hause.
Meine Güte hatten die schlechte Laune!
Ich bekam mit, dass ein Model sie versetzt hatte. Ein Shooting für einen Hersteller von Sportmode für Jugendliche war geplatzt und der Abgabetermin für die Probeaufnahmen wäre am nächsten Tag. Herr Neumann lief ständig auf und ab, während er versuchte telefonisch Ersatz zu finden. Vergebens!
Vorsichtig sagte ich, meinen ganzen Mut zusammen nehmend: „Wie …. äh … wie wäre es, wenn ich … falls ich ungefähr dem entspreche was Sie suchen. Ich will Ihnen ja nur helfen…“

Frau Neumann bat mich aufzustehen und mich zu drehen. Sie musterte mich kritisch von unten bis oben und meinte dann:

„Hmm, die passende Figur hast du. Groß genug und hübsch bist du auch. Karl … hör mit dem Telefonieren auf … wir haben dein Model – Christa springt ein.“

Herr Neumann blieb einem Moment lang der Mund offenstehen. Er sah mich an, dann rief er: „Das ist es – die Lösung. Das ich nicht selbst darauf gekommen bin – Mädchen, du bist meine Rettung! Komm, wir gehen sofort ins Studio.“

Ziemlich nervös folgte ich ihm in den Keller, wo sich das Studio befand. Berge von Klamotten lagen in einem riesigen Raum herum. In der Mitte befand sich eine Art Bühne mit Scheinwerfern und weißen Platten. Er zeigte mir einige Sachen die ich nach und nach anziehen sollte und kümmerte sich dann um seine Lampen und Kameras, als ob ich nicht mehr da wäre. Ich stand – den Arm voller Kleidung da und fragte:

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