Maria Grazias im Beichtstuhl

Pater Nico d’Ambrosio war erst vor wenigen Wochen in sein neues Amt eingesetzt worden – in einer kleinen toskanischen Kirche in der Nähe von Siena. Er war ein erfahrener Mann; einer, der es verstand, zuzuhören und in seiner fröhlichen und menschlichen Art den Dorfbewohnern bei ihren grossen und kleinen Sorgen beizustehen.

Es war Mittag und er bereitete sich auf eine delikate Angelegenheit vor: Ein junges Mädchen wollte seine Seele vor ihm ausbreiten und hoffte auf Absolution für ihre Sünde. Worum es genau ging, ahnte d’Ambrosio höchstens. Maria Grazia Cattaneo schritt erhobenen Hauptes auf die kleine Kirche zu, die sich auf einer Anhöhe befand. Man hätte ihr kaum angesehen, wie mulmig ihr zumute war. Ihr tiefschwarzes, langes Haar hatte sie hochgesteckt und ihr bestes Kleid angezogen: einen seidenen, malvenfarbenen Rock, der vorne von zuoberst bis zuunterst geknöpft war.

Mit klopfendem Herzen betrat sie die kleine Kirche und war froh, der sengenden Mittagshitze für eine Weile zu entkommen. Etwas zögernd ging sie auf den hinteren Teil des wunderschönen romanischen Kirchenschiffs zu. Dort befand sich der Beichtstuhl. Die eben erst erlangten 16 Jahre hätte man Maria Grazia nicht gegeben. Sie war ausgesprochen frühreif und eine Augenweide für jeden, in dessen Adern Lava floss.

Pater d’Ambrosio erwartete sie bereits in einer dunkelblauen Soutane, die mit einer roten Kordel über seinem Bauch zusammengehalten wurde. Der Beichtstuhl war sehr grosszügig gebaut; es hätten problemlos mehrere Gläubige darin Platz gefunden. Er gewährte eine eigentümliche Intimität, die aber bei tiefen Gesprächen von grösstem Nutzen war. Vorsichtig öffnete Maria Grazia die filigran verzierte Tür mit dem Gitter und den Holzkassetten und sah sich direkt dem Pater gegenüber.

„Kind, was kann ich für Dich tun?“ fragte er und konnte eine gewisse Neugier nicht verbergen. Das Mädchen machte einen Knicks, bekreuzigte sich und setzte sich, sobald ihr der Pater den Platz ihm gegenüber anbot. Sie erzählte ihm in stockenden Worten von ihrem frühmorgendlichen Einkaufsrundgang im Dorf. Der Metzger hatte sie freundlich nach hinten gebeten, wo sie, wie gewohnt, die besonders leckeren Fleischstücke aussuchte. „Nun habe ich noch einen Wunsch“, hatte er gesagt, „schau her.“ Er hatte seinen Hosenlatz geöffnet und der völlig verwirrten Maria Grazia seinen Schwanz gezeigt, der eine beachtliche Grösse erreicht hatte. „Nimm ihn zwischen die Lippen, Mädchen, spiel einfach damit“, war seine Aufforderung gewesen.

Die streng erzogene Maria Grazia wusste nicht, wie sie sich männlicher Autorität widersetzen sollte – und hatte es getan. Sie hatte es wirklich getan und sich von Ettore Bromino, dem Maccellaio, den Mund mit Sperma füllen lassen.
Pater Nico d’Ambrosio lehnte sich zurück. „Du hast eine schwere Sünde begangen, Mädchen“, äusserte er in gewichtigen Worten – „ich kann Dir die Absolution nicht sofort erteilen. Es ist wichtig, dass die Geschichte unter uns bleibt, ja? Du musst mir jetzt genau zeigen, was Ettore mit Dir – oder besser: Du mit ihm! getan hast.“ Draussen auf dem Steinboden hallten die Schritte einer Gläubigen. Maria Grazia stockte der Atem.

„Aber, Pater, hier…“ „Ja, Kind, ich werde Dich hier von Deiner Sünde erlösen. Hier in unserer wunderschönen Kirche.“ Er schob seine Soutane etwas zur Seite. Ein riesiger Penis federte hervor, das Gemächt eines Pferdes. Maria Grazia fuhr zusammen. „Also, Kind – beschreib mir genau, wie es passiert ist. Das ist sehr wichtig für die Zukunft Deiner reinen Seele.“
Maria Grazia erhob sich, ging wortlos auf ihn zu und kniete vor ihm nieder. Sie schob ihm ihre Hand zwischen die Beine – die Soutane des Paters fiel seitlich herab. „Ich habe zuerst seine Hoden streicheln müssen“, flüsterte sie, „und er sagte zu mir immer „spiel, Maria Grazia, spiel.“ Als sein Glied dann völlig steif war… hab ich es in den Mund genommen.“ Die junge Italienerin fasste den Schaft des Riesenorgans vor ihr und schob es sich zwischen die Lippen.

Pater d’Ambrosio drehte beinahe durch: Dieses zweifellos hochanständige und unschuldige Mädchen umschloss soeben mit ihrem Schmollmund sein Glied und reizte gleichzeitig mit der Zunge seine empfindliche Schwanzspitze. Mit der rechten Hand (was für eine zartgliedrige Hand das war!) massierte sie seinen Hodensack, der schwer herabhing. Der Pater wollte aber keinesfalls in ihrem Mund kommen. Er wollte mehr. „Im Sinne der Ganzheit einer Absolution“, begann er mit erregter Stimme, „muss ich Dich jetzt bitten, aufzustehen.“

Überrascht tat Maria Grazia, wie ihr geheissen. Nun stand sie im Halbdunkel vor ihm, und er konnte sehen, wie sich ihre Apfelbrüste deutlich unter dem Seidenkleid abzeichneten. „Ich muss jetzt Deinen Körper sehen“, fuhr er fort; „ich – äh – muss ihn wirklich sehen.“ Scheu begann Maria Grazia, ihren Rock aufzuknöpfen.

Pater d’Ambrosio liess sich nichts entgehen: Weder ihr wunderschönes schwarzes Haar, das im Kerzenschein schimmerte, noch ihre geöffneten Lippen, die kurz davor sein Gemächt umschlossen hatten, noch ihren wundervollen Busen, den vor ihm wohl noch kaum jemand gesehen hatte ausser Maria Grazia selbst. Das Höschen aus schimmernder Seide und ihre weissen Söckchen mit den bunten Punkten reizten ihn besonders. Mit sanfter Stimme forderte er Maria Grazia auf, ihren Slip auszuziehen. Die Strümpfe durfte sie anbehalten; der hölzerne Boden war nicht gerade warm.

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