Kowalski´s Prachtschwanz

Natürlich erlebt jedes Mädchen den Übergang von der Jungfrau zur Frau etwas anders. Das weiß ich wohl, und trotzdem will ich die Geschichte meiner ersten Liebe erzählen. Es war nicht alles schön oder gar wunderbar, aber auch nicht irgendwie schlecht.
Ich war damals 16 Jahre alt und mein Freund war 20. Und ich habe ihn sehr geliebt, er war für mich sozusagen ein Stern am Himmel. Er gefiel mir und ich wollte alles für ihn tun, und sicher hätte ich noch mehr für ihn gemacht.
Heute glaube ich aber, dass das Sexuelle für ihn im Vordergrund stand, ja, davon konnte er nicht genug bekommen. Ich war in meinem Alter noch ziemlich unerfahren, aber er hat mir beigebracht, wie man genießt, wie man Hemmungen überwindet, wie man sich hingibt, um sexuell etwas zu empfinden. Er hat mir die unterschiedlichsten Variationen im Liebesspiel gezeigt, und er kannte die Mittel, mich immer wieder zum Höhepunkt zu bringen. Nun, etwa ein Vierteljahr ging es mit uns gut, dann lachte er sich eine andere an, zu der er dann zog – und mit der mag er glücklich werden! Ich aber hatte durch ihn die „Männer“ kennengelernt und konnte, wenn ich wollte, mit ihnen spielen oder sie lieben. Und ich habe es in dieser folgenden Zeit nie wieder dazu kommen lassen, dass ich einem Mann hörig wurde.

Also, ich heiße Julia, war damals gut 16 Jahre alt und etwa 165 cm groß. Ich war schlank und hatte einen sportlich aussehenden Körper. Ich trug naturblondes, schulterlanges Haar. Meine Brüste waren wie große Apfelsinenhälften anzuschauen, ein wenig nach unten hängend zwar, doch die Brustwarzen zeigten nach vorn. Mit Jungs hatte ich zu dieser Zeit noch wenig zu tun, hatte bislang auch keinen sexuellen Verkehr. Ich war zwar nicht scheu, doch für ein Mädchen in einer Kleinstadt waren die Gelegenheiten nicht sehr groß, eine Bekanntschaft zu machen.
Mein Freund hieß Jens Kowalski, seine Freunde und Bekannten nannten ihn einfach nur „Kowalski“. Er muss etwa 20 Jahre alt gewesen sein, er war ein wenig größer als ich und eine durchaus sportliche Erscheinung. Immer hatte er ein lachendes Gesicht, er war mutig und konnte auch herrlichen Blödsinn machen. Ab und zu hatte er eine andere Freundin und er scheute sich auch nicht, Mädchen anzusprechen.

Wie es mit uns anfing? Ich weiß es nicht mehr so recht, jedenfalls hatte er wohl ein Auge auf mich geworfen. Er schaute mir oft hinterher, und wenn wir uns trafen, blickte er mir offen in die Augen. Meist sagte er etwas Ulkiges oder blödelte einfach. Manchmal aber versuchte er auch, mich zu provozieren. Zum Beispiel stellte er mir einmal die Frage: „Hast du auch so schöne blonde Schamhaare?“ Oder er fragte mich, ob mein Pullover aus Kamelhaar gestrickt sei, und als ich antwortete: „Nee, warum?“ sagte er: „Na, weil noch die Höcker darin sind!“ Er merkte, dass ich mich schämte, weil ich nicht treffend genug kontern konnte. Und ich zeigte ihm, dass ich Hemmungen hatte. Aber irgendwie gefiel er mir immer mehr und oft hatte ich in Gedanken intime Beziehungen mit ihm.

Unser erster intimer Kontakt fand auf einer Feuerwerksveranstaltung statt. Als die ersten Raketen in den Himmel jagten, stand ich etwas abseits, wollte mir aber das Schauspiel nicht entgehen lassen. Es war schon dunkel und auch etwas kühl. Ich hatte nur einen leichten Pullover an und begann zu frieren. Plötzlich merkte ich, dass Jens sich hinter mich gestellt hatte. Er sagte nur lachend: „Du fängst ja an zu frieren. Dem müssen wir abhelfen.“ Er knöpfte seinen langen schwarzen Mantel auf und sagte zu mir: „Er ist groß genug. Halte ihn vorn geschlossen, dann wärmt er uns beide.“ Das tat ich denn auch. So sahen wir eine ganze Weile dem herrlichen Feuerwerk zu. Es war wunderbar anzuschauen, wie die Raketen in den verschiedensten Farben am Himmel zerstoben und mit ihren Fontänen die Gegend be-leuchteten.

Dann merkte ich jedoch, wie Jens, der ja hinter mir stand und seine Hände frei hatte, diese unter meinen Pullover schob. Erst legte er sie auf meinen Bauch, faltete sie und ging dann langsam höher, bis er meinen BH erreichte. Er drückte leicht meinen Busen zusammen. Dann aber machte er etwas, das ich nie wieder bei einem Mann erlebt habe: Er griff nicht unter den BH griff, sondern er verwöhnte mich durch den dünnen Stoff des BHs hindurch.
Er nahm zwei seiner Fingerspitzen und umfuhr meine Brustwarzen mit kreisenden Bewegungen, ganz langsam und zart. Und schließlich fuhr er mit den Fingernägeln über meine Nippel, erst langsam und dann schneller. Und schließlich wieder diese kreisenden Bewegungen. Und plötzlich und sehr schnell wurden meine Warzen größer, bis ich schließlich prall gefüllte Nippel spürte. Aber nicht nur das, ich merkte dabei auch ein Kitzeln und Jucken um meinen Kitzler herum, das mich fast irre vor Lust machte. Und wieder fuhr er mit seinen Fingernägeln über meine Nippel, was das Kitzeln noch verstärkte.
Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Als eine wunderschöne Rakete am Himmel zerplatzte, flüsterte er mir leise ins Ohr: „Ich möchte dich ficken!“ Fast wäre ich umgefallen vor Überraschung und Glück. Ich drückte Jens Hände fester gegen meine Brust. Er musste meine Aufforderung verstanden haben, denn er schob seinen Unterleib gegen meinen Hintern und ich spürte, dass er einen prächtigen Luststab in seiner Hose hatte. Das machte mich noch mehr an, und ich sah in Gedanken dieses Prachtstück in meinem Körper eindringen.

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