Der kleine Penis und der Handjob in der Sauna

Wieder steig mein Blutdruck ein wenig an, und auch die Erregung wuchs. Mein Penis wollte überhaupt nicht mehr aufhören zu wachsen. Das wurde mir fast zu viel. Aber dieses schöne Mädchen, mit diesen wunderschönen Busen, der Traum meiner Nächte, schaute mich, oder besser meinen Penis an! Ich versuchte an alles mögliche zu denken.

„Nur keine Erektion“, was mein unweigerliches gehen oder zumindest verdecken nach sich gezogen hätte, „nur das nicht“ dachte ich. Und es gelang mir, jedoch nicht ohne zu verhindern, das er schön halbsteif, deutlich größer als vorher, an mir herunter hing. Dieses halbsteife Gefühl ist unbeschreiblich schön. Kurz vor der vollendeten Erregung, aber wunderbar. Das blonde Mädchen beugte sich zu ihrer Freundin, und die beiden tuschelten etwas, für meinem Gehör verborgen. Ein Lächeln kam auf beide Gesichter, als sie ihren Austausch, für dessen mithören ich so einiges gegeben hätte, beendet hatten….

Ich war aufgeregt wie nie – und erregt wie selten, wunderte mich, das mein Penis sich noch nicht richtig aufgerichtet hatte. Aber das mag auch an der Hitze gelegen haben. Die Situation knisterte nur so vor sich hin. Was sie nur ausgetauscht hatten, ich würde es nur zu gerne wissen wollen. Aber, und so wollten die beiden es wohl auch, einen Moment später sollte ich es wissen. Beide Mädchen bewegten sich auf einmal. Im ersten Moment dachte ich, sie würden aufstehen. Aber das taten sie nicht. Beide stützten ihre Hände nach hinten ab. Sie lagen zwar nicht ganz, aber die vorhin noch aufrechte Sitzposition veränderte sich nach hinten. Nun lagen beide fast, was ihr Antlitz, ihre Schönheit nur noch unterstrich.

Ich sah den zarten Hügel der einen Brust, wie er sich geschmeidig legte, ihre Brustwarzen ganz entspannt. Und das blonde Mädchen, mit mehr ausgestattet als ihre Freundin. Ihre Hügel ragten empor, fast hätte ich gesagt sie standen. Ihre Brustwarzen, kleiner als die der anderen, waren ein wenig erregt. Zu allem Überfluss öffneten beide nun beiläufig ihre Handtücher, wie ich es vorhin getan hatte. Sie legten die Enden zur Seite, das Handtuch bedeckte nun nichts mehr. Ich konnte ihre Scham sehen.

Nach heutiger Sicht der Dinge waren beide ein wenig rasiert. Nur wenig an den Seiten, aber wo sonst und mir eigentlich nur bekannt, ein großes Dreieck von Schamhaaren war, war hier mehr ein strich. Nicht zu dünn, aber weniger ein Dreieck. Bei dem blonden Mädchen konnte man erkennen, das auch ihr Schambereich beim bräunen ausgespart wurde. Der Kontrast der braunen Beine, des weißen Flecks mit den dunkelblonden Schamhaaren ließ mich schwindelig werden….

 

Ein provozierendes Spiel

Was ich sah konnte ich kaum fassen. Beide Mädchen hatte sich wie gesagt nach hinten gebeugt. Ihre Arme dienten nur noch eingeknickt als Stütze auf den Ellenbogen. Und beiden waren wie ich nackt. Was mich jedoch noch mehr erregte war die Tatsache, daß das blonde Mädchen wieder auf meinen Penis schaute. Mir wurde klar, dass das ein Spiel war, sie wollten wissen was weiter passiert, wie ich reagieren würde.

Und ich wollte dieses Spielchen mitspielen. Ihre zufälligen, zu langen Blicke ließen mich erschauern. Meine Erregung wuchs, auch meine Penis wurde nochmals größer. Diese beiden kleinen Luder – wollten sie etwa sehen, wie weit ich noch gehen würde, wie erregt ich noch werden würde ? Trotz des nicht allzu hellen Lichts konnte ich genau ihre Scham erblicken, ja bei der blonden gar noch etwas mehr. Ihre Beine waren nicht ganz geschlossen, und ihre nicht sehr dichten Schamhaare gaben den Blick fast frei.

Ich konnte deutlich ihre Schamlippen sehen. Diese wölbten sich ein wenig aus der dünnen, dunkelblonden Behaarung heraus. Der Erfolg blieb nicht aus, zumindest aus ihrer Sicht. Ich konnte nicht mehr anders, meine Erregung steigerte sich unaufhaltsam. Nicht nur der Anblick dieser beiden jungen, hübschen Mädchen, vor allem die Blicke waren es, die mich nicht mehr innehalten lassen konnten.

Ich merkte förmlich, wie mir das Blut in den Penis schoß. Und wie er cm für cm wuchs, sich Gradzahl um Gradzahl aufrichtete. Ich hatte fast eine komplette Erektion, als mich mein Gewissen, meine Scham einholte. Ich wußte nicht, wie weit ich gehen sollte. Auf der einen Seite war klar, die beiden wollten es wissen. Auf der anderen Seite schämte ich mich nun dennoch, mit einem komplett steifen Penis vor den beiden zu sitzen. Wieder schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf – aber die Scham, die Angst obsiegte, und ich beschloß zu gehen…

Ich ging aus der Tür. Die kalte, frische Luft tat sehr gut. Ich atmete auf. Irgendwie fühlte ich mich in Sicherheit, aus einer schwierigen Situation befreit. Obwohl mich das ganze sehr erregte, war ich irgendwie erleichtert. Ich beschloß erst einmal duschen zu gehen, ich hatte schon sehr geschwitzt, was nicht nur an der Temperatur in der Sauna lag. Nicht weit von der Sauna entfernt war eine Dusche. Zwar auch noch im Außenbereich, aber geschlossen. Ich ging hinüber, und stellte mich unter eine Dusche. Nicht wissend, das sie auf total kalt gestellt war. So soll es ja auch sein, nach der Sauna eine kalte Dusche. Aber das war mir als Neuling natürlich nicht bewußt, und so erschrak ich fürchterlich.

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