Kathy und die Analentjungferung

Im herrlichen Sonnenschein des Sommers lag Kathy auf einer Decke im Gras und dachte an ihre Vergangenheit. Sie wusste natürlich auch, dass sich in der Zwischenzeit eine Menge ereignet hatte, und sie war oft glücklich, aber auch oft traurig und mit der Welt nicht zufrieden gewesen. Einige der Menschen hatten sie gehasst, waren eifersüchtig auf sie gewesen oder hatten sich mit ihr gefreut oder waren gar glücklich mit ihr zusammen gewesen. Wenn sie so in ihren Gedanken auf das Erlebte zurückging, glaubte sie, schon mit ihrer Zeit anfangen zu müssen, als sie 13 Jahre alt war.

Ja, damals fing es an. Bei ihr kam die Pubertät sehr früh. Angefangen hatte es damit, dass sie merkte, auf ihrem Schamberg wuchsen Haare. Dunkelblonde Haare! Natürlich hatten sie in der Schule schon Sexualunterricht, aber warum musste es bei ihr anfangen. Durch Gespräche mit ihren Schulkameradinnen wusste sie, dass es bei ihnen noch nicht so weit war. Einige trafen sich zwar schon mit Freunden, aber das war alles nur sehr oberflächlich. Sie war ein neugieriges, redefreudiges Mädchen, das viele Freundinnen hatte und gut mit ihnen zurecht kam. Aber ihre Schamhaare waren für sie wie ein Stich ins Herz. Sie mochte das nicht ihren Freundinnen erzählen. Jedenfalls wuchsen diese Haare weiter und weil sie das nicht mochte, zupfte sie die Haare mit einer Pinzette heraus, so dass ihre Schamgegend weiterhin glatt und schön aussah.

Doch bald nach dem ersten Schock kam der zweite. Schon ziemlich früh begannen, ihre Brüste zu wachsen. Erst merkte sie es gar nicht, nur dass ihre Brustwarzen sich zu richtigen Knuddeln ausbildeten. Und nach längerer Zeit merkte sie schon, dass ihre Brüste weiter vorn standen und sich eine Wölbung nach vorn bildete. Nein das war ihr auch nicht angenehm, denn auch diesmal war sie die erste in ihrer Klasse. Und das Schlimme war diesmal, dass sie nichts verstecken konnte. Auch mit ihren Eltern konnte sie nicht darüber sprechen. Sie waren schon sehr alt und sie war das einzige Kind von ihnen. Sie dachten mehr an das, was wohl andere Leute zu ihren Problemen sagen würden und reagierten dann für Kathy sehr unverständlich. Nein, sie halfen ihrem Kind kaum, sie musste allein mit ihren Sorgen zurecht kommen. Nachdem Kathy ihre erste Regel hatte, brachte zwar ihre Mutter Binden und Tampons aus dem Geschäft mit, doch gesprochen wurde darüber nicht viel.

Und auch als Kathy ihre Brüste bekam, meinte die Mutter nur: „Da musst du wohl einen BH tragen.“ Das wusste sie als 15-jährige natürlich auch, dass sie für ihre „Apfelsinenhälften“ einen BH brauchte. Doch ein wenig Rat und Hilfe hätte sie sehr gern von ihren Eltern gehabt. So hockte sie mehr mit ihren Freundinnen zusammen und es wurde herumerzählt, was bei der einen schon war und was man damit machen konnte. Bei den 15- bis 16-jährigen Mädchen waren natürlich schon Schamhaare zu sehen und auch die Brüste waren bei einigen schon ausgeprägt. Die eine erzählte, dass sie ihre Muschi schon einmal dem Jens gezeigt hätte und er hätte mit seinen Fingern darüber gestrichen. „Oh, war das ein geiles Gefühl!“

Die anderen, die das noch nicht gemacht hatten, waren neidisch. Eigentlich hatte jede etwas zu sagen, etwas Erlebtes oder Ausgedachtes. Das gab es sicher auch, dass ein Mädchen meinte, sie wäre von einem Jungen schon mehrmals gefickt worden. Ja, das war die Zeit der Geschichten. Kathy war auf dem Gymnasium, musste viel lernen und war sicher nicht die Schlechteste. Und Begriffe wie Scheide, Pimmel, Votze, Lustspalte, Eichel, Titten oder Prügel kannte sie natürlich aus dem Sexualunterricht. Ja, sie erinnerte sich. Mit 16 Jahren oder 17 konnte sie ihre Schamhaare nicht mehr so gut auszupfen und auch ihre Brüste waren sehr üppig geworden. Sie waren so groß geworden, dass sie nach unten hingen und sie hatte schon Mühe, diese Dinger mit ihrem BH zu bändigen.

Sie war immer noch eine kleine, mollige Person, fast konnte man sie als pummelig bezeichnen. So war sie schon immer gewesen. Ihr dunkelblondes Haar war nach hinten zu einem Zopf zusammengefasst, so dass man ihr Gesicht besser sehen konnte. Eigentlich hatte sie ein hübsches Gesicht. Es war zwar auch ein wenig breit, aber sie hatte leuchtend blaue Augen und hübsche, fleischige Lippen. Sicher regte es viele Männer an, diese Lippen zu küssen, aber noch hatte sie keinen heißen Draht zu den Jungen. Und das vor allem, weil es ihr einfach peinlich war, solch einen üppigen Hängebusen zu haben. Das ging sogar so weit, dass sie nicht mehr ihre Freundschaften pflegte. Sie war sowieso das am weitesten entwickelte Mädchen in der Klasse und es war ihr einfach zuwider, den anderen zu erzählen, wie weit es bei ihr war und was sie eventuell schon gemacht hatte.

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