Junge Liebespraktiken

Der Wecker klingelte wie jeden Morgen kurz vor halb fünf Uhr. Bernd wusste nicht, was er mehr hasste. Das elektronische Geräusch oder die damit verbundene Gewissheit sein warmes Bett und die süßen Träume verlassen zu müssen. Alles Klagen half aber nichts, er musste raus. Schließlich tragen sich die Zeitungen nicht von alleine aus. Also stieg der 18-Jährige aus den Federn. Seine Familie, die seit dem Auszug des Vaters aus dem gemeinsamen Haus, nur noch aus seiner Mutter Renate und seiner Cousine Claudia bestand, braucht jede Mark.

Claudias Eltern waren bei einem Autounfall ums Leben gekommen und sie war als gerade mal dreijähriges Mädchen zu ihrer Tante, Bernds Mutter, gekommen. Alles in allem keine leichte Situation, die auch noch das finanzielle Budget der Restfamilie strapazierte. Nur deshalb quälte sich Bernd Morgen für Morgen aus dem Bett, um seine Mutter finanziell unterstützen zu können. Immerhin war er dann schon in den ersten Schulstunden toppfit, während sich seine Klassenkameraden noch mit der Müdigkeit rumschlugen.

Jetzt aber, so kurz nach dem Aufstehen, war er es noch, der zu kämpfen hatte. Auf dem Weg zum Bad kam er am großen Fenster vorbei, das einen Blick in den Garten freigab. Wenigstens scheint es heute gutes Wetter zu geben, dachte sich Bernd, als er die ersten zarten Rot-Töne am Himmel entdeckte. Nichts hasst er mehr, als seinen Job im Regen machen zu müssen. Das warme Wasser der Dusche weckte seine Lebensgeister. Kurz spielte er mit dem Gedanken, sich seiner ansehnlichen Morgenlatte, die steil von seinem Bauch abstand, durch wixen zu entledigen. Aber erstens würde ihn das unnötig Zeit kosten und zweitens nahm er sich zum onanieren gerne etwas Zeit. Meist machte er ein richtiges Ritual daraus, mit Massage-Öl und allem drum und dran. Von mal kurz in der kleinen Pause auf dem Schulklo sich einen runter holen, wie es viele seiner Klassenkameraden machten und damit auch noch prahlten, hielt Bernd wenig.

Also verstaute er nach dem Duschen seinen noch nicht ganz abgeschwollenen Schwanz in der Boxer-Shorts, holte sich frische Klamotten aus dem Schrank und machte sich bereit zum Arbeiten. Leise zog er die Tür seines Zimmers hinter sich zu. Schließlich sollten „seine“ beiden Damen, die auf der selben Etage schliefen, nicht auch noch geweckt werden. „Es reicht, wenn einer von uns zu einer so bescheuerten Zeit aufstehen muss“, dachte sich Bernd. Mit vorsichtigen Schritten schlich Bernd in Richtung Treppe. Als er an der einen Spalt breit geöffneten Tür des Zimmers seiner Cousine Claudia vorbeikam, hörte er ein Geräusch.

Erst dachte er, seiner Cousine gehe es nicht gut. Dann aber erkannte er das Geräusch. Es war ein Stöhnen, wie man nur stöhnt, wenn man gerade aktiv ist. Vorsichtig lugte Bernd durch den Spalt und hatte schon ein schlechtes Gewissen. Was tust hier eigentlich, fragte er sich. Deine kleine Cousine anspannen? Was er da sah, ließ es selbst in der weitgeschnittenen Boxer-Shorts augenblicklich eng werden. Seine Cousine hatte die warme Sommernacht offensichtlich verbracht, ohne ihren Körper mit lästigen Textilien unnötig anzuheizen. Das erste Morgenlicht beschien ihren Körper. Sie musste noch schlafen und half offensichtlich nur ihren Träumen etwas nach. Die Beine hatte sie gespreizt, so dass Bernd einen guten Blick auf ihre Möse hatte, die selbst im fahlen Licht des Morgens deutlich feucht schimmerte.

Kein Wunder denn mit zwei Fingern fuhr sich Claudia regelmäßig zwischen den geschwollenen Schamlippen durch. Bei jedem dritten oder vierten Durchgang flutschten ihre Finger fast bis zur Handfläche in ihre gut geschmierte Grotte. Mit der anderen Hand knetete sich Claudia die linke Brust, deren Warze steil nach oben stand.

„Mein Cousinchen hat geile Titten“, dachte sich Bernd und fluchte sofort in Gedanken, dass er so über seine Cousine dachte. Na ja, Claudia war eben nicht mehr nur das kleine Mädchen, das der große Cousin zu bewachen hatte.Mittlerweile war sie eine wirklich gut aussehenden 17-jährige, junge Frau geworden, wie sich Bernd eingestand. Mehr als einmal fragten ihn Jungs aus der Schule, ob er nicht ein Date mit ihr arrangieren könnte. Bernd hatte das immer abgelehnt. Claudia würde sich schon selbst jemanden aussuchen. Bislang hatte sie aber nie einen Jungen mit nach Hause gebracht und war auch noch nie über Nacht weg geblieben.

Mittlerweile hatte sie sich ein wenig zu Seite gewendet und gelangte mit ihrer Hand immer weiter zwischen ihre Beine. Jetzt saht Bernd deutlich, dass sich Claudia rasierte. Über dem Venushügel stand zwar noch circa zwei Fingerbreit das Haar, aber die Schamlippen waren säuberlichst vom Bewuchs befreit. Von Mal zu Mal strich sie sich jetzt auch über ihren Hinterausgang , so dass die Rosette einen ordentlich Teil ihres Saftes abbekommen hatte. Nun lugte Bernds pralle Eichel aus dem oberen Bund seiner Boxer-Shorts. Er war eine absoluter Anal-Fan. Aber sein bisher einzige Freundin, mit der er geschlafen hatte, wollte von einer Nummer durch den Hintereingang nichts wissen. Deshalb musste er sich auf die analen Szenen in den Pornoheften beschränken, die er unter seinem Bett lagerte.

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