Jasmin, Teil 9 – Bestrafung muss ein

Eifersucht, Bestrafung und Probe
Durch ein starkes Klopfen an der Tür wurden Jasmin und ich aus unserem Schlaf geweckt. Als Jasmin sich gemeldet hatte, kam ihr Vater herein und forderte uns eindringlich auf endlich aufzustehen. Nachdem ich gefragt hatte wie spät es denn sei, sagte er das es schon 12.00 Uhr mittags sei und seine Kollegin bereits da wäre und wir uns schnell anziehen sollten. Jasmin und ich beeilten uns nun und kamen eine knappe halbe Stunde später ins Wohnzimmer, wo beide auf dem Sofa saßen und miteinander küssten.
Ich räusperte mich und beide schreckten auf. Klaus stellte uns seine neue Flamme mit Astrid vor und anschließend wurden Jasmin und ich ihr vorgestellt. Wir begrüßten uns und Klaus schenkte allen ein Glas Sekt ein.
Es wurde geprostet und Astrid bot Jasmin und mir sofort das vertraute „Du“ an, was wir erwiderten. In der anschließenden lockeren Unterhaltung hatte ich die Gelegenheit Astrid etwas näher zu betrachten. Klaus hatte nicht übertrieben als er Astrid als Prachtweib bezeichnete, denn sie war sehr schlank und hatte einen sportlich durchtrainierten Körper, der etwa 1,70 groß war. Das Gesicht hatte sehr feine Züge und wurde von schwarzen, mittellangen Haaren perfekt umrahmt. Ihre Titten waren prall, jedoch nicht zu groß. Sie passten perfekt zu ihren Oberkörper. Sie trug eine beige Bluse und darunter einen etwas dezenteren Halbschalen BH, der ihre Titten noch perfekter ins Licht rückte.

Astrid musste von der Küsserei mit Klaus schon recht aufgegeilt gewesen sein, denn ihre Nippel standen ganz schön hart und drängten sich durch den Stoff ihres BHs und der Bluse. Ihre Beine waren lang und der Rock, den sie trug, reichte knapp über ihre Knie. Ihre Waden waren wie aus Marmor gehauen, einfach super. Ich muss wohl zu sehr und schon fast Lüstern Astrid angestarrt haben, denn ich bekam plötzlich mit, das sie etwas unruhig wurde und mich mit erröteten Gesichtszügen ansah. Auch Jasmin bekam das sofort mit, versetzte mir einen Seitenhieb mit ihrem Ellenbogen und sah mich eifersüchtig an. Klaus bekam hiervon nichts mit, da er nur Astrid in seinem Blickfeld hatte, obwohl mir das letztendlich auch egal war. Das Astrid kurze Zeit später mir unbemerkt zuzwinkerte, zeigte mir doch, das sie mich auch nicht von ihrer Bettkante schubsen würde. Ich hatte jedoch nicht vor Klaus diese Frau abspenstig zu machen, obwohl sie sicher eine erstklassige Fickpartnerin für mich gewesen wäre.

Jasmins Verhalten mir gegenüber empfand ich einerseits als sehr befriedigend, da sie wirklich auf andere Frauen eifersüchtig zu sein schien, bei denen sie Angst verspürte, dass sie mich ihr ausspannen könnten. Auch dafür liebte ich sie. Andererseits werde ich ihr ungebührliches Verhalten wohl bestrafen müssen, denn ich muss ihr klar machen, dass es ihr in keiner Weise zusteht mich zu maßregeln. Ich werde ihr beibringen müssen, das ich als ihr Gebieter, wann immer es mir gefällt, mit anderen Frauen flirten und wenn es mir passt mit anderen Frauen vögeln werde. Sie als meine willige Ficksau hat sich meinem Willen unterzuordnen.
Klaus und Jasmin gingen dann in die Küche um das Essen hereinzuholen, was ich ausnutzte um Astrid ohne Umschweife zu sagen, das ich mich für mein Anstarren entschuldigen möchte, aber sie sei eine so tolle Frau, das jeder Mann bei ihrem Anblich sofort geil wird. Sie hatte wohl damit keine Probleme, denn sie antwortete mir, dass das schon Ok sei und sie Verständnis für meine Gefühle hat, da es ihr bei mir ähnlich ergehe und sie Jasmin ehrlich um mich beneide. Sie flüsterte mir noch zu das sich vielleicht später, wenn wir uns alle besser und länger kennen würden, eine günstigere Gelegenheit ergeben könnte und gab mir einen flüchtigen Kuss auf meinen Mund.
„Aber zur Zeit“, fügte sie hinzu, „bin ich mit Klaus voll ausgefüllt und das meine ich im wahrsten Sinne wie ich es sage“ und zwinkerte mir nochmals zu. In diesem Moment kamen Klaus und Jasmin mit dem Essen herein. Der Nachmittag verlief ohne weitere zweideutige Handlungen und war ausgelassen und fröhlich. Ich merkte irgendwann das Jasmins anfängliche Zurückhaltung gegenüber Astrid immer mehr wich und die beiden Frauen sich mehr und mehr verstanden und ich glaube, innige Zuneigung zueinander aufbauten. Ich merkte dass Klaus darüber sehr erleichtert und froh war. Auch ich war über Jasmins Entwicklung zufrieden und glücklich.

Gegen 18.00 Uhr verabschiedeten wir und von Klaus und Astrid und fuhren mit einem Taxi, was uns Klaus spendierte, in unser trautes Liebesnest zurück.
Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten begann mir Jasmin zu erzählen, dass sie erst auf Astrid sehr Eifersüchtig gewesen sei, weil ich sie so überaus geil angestarrt hatte, wie ich sie noch nicht angesehen hätte. Sie hätte auch gemerkt, das ich Astrid ebenfalls ganz schön aufgegeilt hätte. Auf meine Frage woher sie das wissen wolle, antwortete sie mir, dass das eine Frau bei einer anderen sofort spüren könne und sie hätte es sehr deutlich gespürt.
Sie sei allerdings sehr überrascht gewesen, als Astrid sie, als sie alleine in der Küche den Abwasch gemacht hatten, daraufhin ansprach. Astrid sagte ihr, das sie keine Angst um mich haben bräuchte, denn sie sei mit ihrem Vater derzeit voll ausgelastet und sie würde für sie keine Konkurrentin darstellen wollen. Allerdings gestand sie mir auch, das sie dich sehr geil findet und dich unter einer anderen Situation sicher nicht abweisen würde. Durch diese offene Art von Astrid habe ich, so Jasmin weiter, gemerkt, dass sie wie ich, in ihrem Körper eine extreme Geilheit hat, die sie unbedingt befriedigen muss.

You may also like...