Jasmin, Teil 7 – Natursekt-Spiele

7. Natursekt-Spiele
Fast den ganzen Samstag blieben Jasmin und ich im Bett und neckten, tollten und tauschten Zärtlichkeiten aus, ohne dass wir miteinander fickten. Es war einfach schön nur mal so den Tag zu verbringen. Gegen 16.00 Uhr klingelte Jasmins Handy. Nachdem Jasmin einige Minuten gesprochen hatte und dann auflegte, sagte sie, dass Beate uns für heute abend zu sich eingeladen hat.
Wir gingen uns Duschen, aßen ein wenig und zogen uns an. Das heißt, Jasmin steilte sich regelrecht auf. Sie trug ihren schwarzen Mini, natürlich ohne etwas darunter, sowie ihr fast durchsichtiges knappe Top.
Ihre Nippel waren bereits jetzt schon überdeutlich unter dem Stoff zu erkennen. Mir schwante schon einiges, denn ohne Grund hätte sich Jasmin nicht so geil aufgetakelt! Ich, für meinen Teil, hatte auch auf einen Slip verzichtet und meine engen Jeans direkt auf die Haut angezogen. Darüber trug ich mein kurzes T-Shirt. Auch ich muss recht appetitlich ausgesehen haben, denn Jasmin leckte sich lasziv über ihre Lippen und sagte, „lecker, lecker“.
Pünktlich 20.00 Uhr klingelten wir bei Beate. Sie ließ uns rein und meinte mit einem betont, geilem Unterton, „so wie ihr ausseht, wird das bestimmt ein interessanter Abend.“

Nun lernte ich auch endlich Beates Freund und Stecher kennen. Er kam auf uns zu und begrüßte uns freundlich, indem er Jasmin einen dicken Zungenkuss gab und mich mit den Worten begrüßte, „endlich lerne ich dich kennen, Harry. Beate schwärmt von dir in den höchsten Tönen, das man fast Eifersüchtig werden könnte“ und lachte mich freundlich an. Peter war mir auf Anhieb sympathisch. Er war etwa 1,73m groß, hatte eine sportlich durchtrainierte Figur und man konnte bereits jetzt schon erkennen, dass er einen stattlichen Schwanz in der Hose haben musste.
Das Essen, was Beate uns vorsetzte war köstlich und der Wein schmeckte vorzüglich. Unsere Stimmung wurden immer ausgelassener und die Themen, über die wir uns unterhielten, wurden immer freizügiger. Irgendwann kam Peter darauf zu sprechen, dass Beate ihm von meinem Dreier mit den Mädels erzählt hatte. Er sprach davon ohne Neid und Eifersucht und fragte mich wie ich das bloß schaffe die Mädels so ausdauernd durchzuficken und abzufüllen, das sie hinterher vollkommen fertig sind. Er, so gestand er, schaffe höchstens zwei Fickrunden, was Beate bisher auch ausreichte. Aber nachdem sie von mir durchgevögelt wurde, würde sie von ihm mehr verlangen. Nicht das er es nicht wolle, oder keinen Spaß daran hätte, ganz im Gegenteil, aber er würde einfach nicht die ausreichende Stehkraft besitzen.

Ich antwortete ihm dass ich auch keine Erklärung dafür hätte, aber glaube, das es sicher auch auf die Frauen und die jeweilige Situation beim Ficken ankäme. Denn Jasmin und Beate währen die ersten Frauen bei denen ich so extrem abgehen würde.
Beide Mädels strahlten über das ganze Gesicht und man konnte ihren Stolz spüren über so viel Anerkennung aus meinem Munde.
Wir vier wurden immer lockerer und unsere Mädels begannen, auch durch unser Männergespräch über Frauen und Ficken, sich an uns aufzugeilen. Sie schmusten an uns herum, ihre Hände strichen über unsere Körper, wobei sie immer tiefer in Richtung Hose glitten, in denen sich bereits eine unübersehbare Ausbeulung zeigte.
Auch wir Männer waren nicht untätig, denn auch wir liebkosten mit unseren Händen alle uns habhaft werdenden Körperstellen der Mädels. Die Titten von den Mädchen hatten wir bereits freigelegt und wir sahen mit Freuden, das ihre Nippel voll ausgefahren waren. Jasmins Mini war auch schon so weit nach oben gerutscht, das wir ihre nassglänzenden Schamlippen deutlich sehen konnten. Beate trug zwar noch eine enge weiße Hose, jedoch konnten wir deutlich einen großen nassen Fleck in ihrem Schritt erkennen, was uns zeigte, das auch sie bereits sehr geil war.
Peter konnte seinen Blick von Jasmins nasser Votze nicht abwenden, so faszinierte sie ihn. Aus meinem Augenwinkel bemerkte ich auch, daas Jasmin Peter schon sehr lüstern beobachtete, wie er Beate verwöhnte. Flüsternd raunte ich ihr ins Ohr das ich einem Partnertausch nicht abgeneigt währe und ob sie das auch wolle. Jasmin blickte mich nur strahlend an und ich wusste, sie wollte auch endlich von Peter gefickt werden.

Laut sagte ich in unsere Runde „es ist ja eigentlich unfair von uns, wenn nur Jasmin fast nackt hier posiert. Also, alle Mann raus aus den Klamotten und dann ist Partnertausch angesagt!“ Alle waren sofort dabei sich aus ihren Klamotten zu schälen und ohne weitere Umstände waren die Partner gewechselt. Beate lotste uns noch alle ins Schlafzimmer, wo ihre große Spielwiese schon für unsere kommenden Ringkämpfe zurecht gemacht war. Es ging dann auch sofort zur Sache.
Jasmin war sofort vor Peter in die Hocke gegangen und bestaunte seinen steifen und harten Ständer. Dieser war zwar etwas kürzer als meiner aber wesentlich dicker. Ich schätze gute 8-9 cm Umfang. Jasmin sah zu Beate und fragte „geht der den überhaupt rein?“. Beate lächelte und antwortete „lass dich Überraschen!“ und wendete sich ihrerseits meinem steifen Ständer zu.
Von dieser vielsagenden Antwort beflügelt begann Jasmin nun dieses geile Fickgerät hingebungsvoll zu lecken und zu blasen. Peter war von dieser intensiven Behandlung seines Schwanzes und seiner Eier so angetan und aufgegeilt, dass er gar nicht so schnell Stöhnen und Röcheln konnte, wie sich seine Geilheit im Körper breit machte.

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