Jasmin, Teil 5 – der Dreier

5. Ein anstrengender Dreier
Am nächsten Morgen wachte ich schon gegen 8.00 Uhr auf und war zwar ausgeschlafen und relativ Frisch, aber als ich aufgestanden war und auf die Toilette gehen wollte, merkte ich schon das in meinen Knochen ein ganz schöner Muskelkater steckte. Insbesondere meine Lenden zogen bei jedem Schritt und jeder Bewegung. Aber das war im Verhältnis zu dem schmerzhaften Ziehen beim Pissen die reinste Wohltat. Ich krümmte mich fast und konnte nur kleine Schübe meiner Pisse ablassen. In dieser Situation hätte ich die Fickere von Gestern verfluchen können und auch für die Zukunft darauf gut und gerne verzichten können. Ich säuberte meinen kleinen nun sorgfältig und rieb ihn mit einer Speziallotion ein, die ich von meinem Großvater bekommen habe. Diese hatte ich noch nie benutzen müssen, denn sie soll, so mein Großvater, dem geschundenen Schwanz wider Leben und Kraft einhauchen. Danach frühstückte ich und machte mich für die Uni fertig.
Ich hatte beim Laufen ganz schön zu kämpfen und musste mich zusammenreißen, damit mir niemand ansehen würde wie ich mit breiten Beinen laufe, denn es schmerzte ganz gewaltig.

Aber schon im laufe der nächsten 45 Min. besserte sich nein Zustand zusehends und das Ziehen in meinen Lenden und insbesondere in meinem Schwanz war verschwunden. Auch als in der Uni Pinkeln ging war der Schmerz vollkommen weg und ich konnte mit ihm schon wider etwas spielen.
Glücklicherweise fielen eine Vorlesung heute Nachmittag und eine morgen Vormittag aus, da der Prof. erkrankt war. Daraufhin überlegte ich mir was ich mit dem Tag, bis Jasmin zu mir kommen würde, anstelle und unternehme. Mit meinen Studienkumpels hatte ich keine Lust rumzuhängen, also dachte ich mir, schlenderst du etwas durch die City. Gesagt, getan.
Gegen 14.30 Uhr verspürte ich Kaffeedurst und suchte mir ein entsprechendes Straßenkaffee und fand gleich eines in der Nähe. Je näher ich kann hatte ich den Eindruck, das ich eines von zwei Mädchen, die an einen der Tische saßen kannte. Sie saß mir zwar mit dem Rücken zu mir, aber als ich nah genug war, erkannte ich Jasmin.
Das andere Mädchen sah auch recht schnuckelig aus. Sie hatte rotbraune, kurze Haare, ein sehr feines zierliches Gesicht, mit wundervoll geschwungenen Lippen. Sie trug ein knappes und enganliegendes Top, was zu Folge hatte, das ihre nicht all zu große Brust wundervoll hervorgehoben wurde. Ihre Nippel stachen sofort jedem Betrachter ins Auge, denn sie hatte enorm große und lange Nippel. Es sah extrem Geil aus, wie sie versuchten der Stoff zu durchbohren.

Mein lieber Scholli dachte ich mir! Dazu trug sie ein recht kurzen Mini und ich konnte von meiner Position genau zwischen ihre leicht gespreizten Beine sehen. Und was ich da sah verschlug mir fast die Sprache. Sie trug keinen Slip und ihre Schamlippen glänzten feucht in der Sonne, die leicht unter ihren Rock schien. Ich hegte den Verdacht, daß das Beate sein könnte, von der mir Jasmin erzählte. Und wenn das stimmte, was ich vermutete dann waren die beiden hier gerade dabei dich geile Geschichten zu erzählen, denn ich war mir sicher, das Beate, so wie ich sie jetzt sah, auch ein sehr heißer Feger war.
Ich atmete durch und trat an den Tisch der beiden heran und begrüßte Jasmin mit überraschter Freude und sagte zu ihrer Begleitung höflich guten Tag.

Jasmin, ebenfalls überrascht, sprang von ihrem Stuhl hoch, umarmte mich, gab mir einen Kuss und sagte freudestrahlend, „Hi Harry, das ist aber schön, das wir uns hier treffen.“ Anschließend machte sie uns beide bekannt und bat mich zu ihnen zu setzen. Während ich beim Ober für uns alle noch ein Eis und Cappuccino bestellte, bemerkte ich das mich Beate ständig beobachtete, ja fixierte. Nach dem wir wider allein waren sagte sie zu mir „Du bist also der Überflieger der Jasmins Dose mit seinem Dosenöffner endlich geöffnet bekommen hat! Meine Anerkennung!“
„Du musst nämlich Wissen“, sprach sie weiter, „ich habe schon seit langem versucht ihr den passenden Stecher zu verschaffen! Und dann kommst du über Nacht und machst aus meiner kleinen schüchternen Maus eine zügellose Wildkatze“. Ihre spontane Direcktheit war für mich schon verblüffend und Jasmin fuhr sie sehr Spitz an „Lass das Beate, was soll Harry von uns denken!“. „Was soll er denken“ gab sie Jasmin zur Antwort. „So wie ich ihn Einschätze wird er mir sicher Recht geben“ und zwinkerte mir zu. Als ich gerade zur Antwort ansetzen wollte kam der Ober mit unserer Bestellung und wir genossen erst ein mal unser Eis.

Zwischenzeitlich entwickelte sich einen lockere Unterhaltung, wobei ich interessanter Weis erfuhr, das sich die beiden sehr detailgetreu ihre Fickabenteuer gegenseitig erzählen. Dadurch war Beate anscheinen genauestens über die bisherigen Ringkämpfe zwischen Jasmin und mir informiert. Beate lächelte mich nämlich an, zwinkerte mir zu und sagte „Du scheinst einen richtigen Zauberstab zwischen deinen Beinen zu tragen, denn Jasmin schwärmt in den höchsten Tönen von ihm. Du bist, wie sie sagt, für sie der Überflieger überhaupt und einen besseren Ficker wie dich könne sie sich niemals vorstellen“. Ich erwiderte nun anerkennend „Danke für das überaus nette Kompliment. Aber dieses Kompliment muss ich an Jasmin gleichermaßen zurück geben. Ich habe noch keine Frau gehabt, die mit so einer leidenschaftlichen Hingabe einen Mann verwöhnt, ihm bis zu seinen Grenzen fordert und das letzte herauskitzelt.“

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