Jasmin, Teil 10 – völlige Unterwerfung

10. Astrids Unterwerfung
Nachdem Jasmin und ich wieder alleine waren, fragte ich sie, ob es ihr gefallen hätte.
Im Grunde hätte ich mir diese Frage sparen können, da ihr ganzer Körper vor Glück und Zufriedenheit regelrecht strahlte. Sie meinte dann, das sie über mich sehr erstaunt sei, da sie an mir immer neue Seiten entdecken kann, die sie im höchsten Grade sexuell befriedigen. Sie sei mir dafür sehr dankbar, zumal sie selbst an sich immer neue Facetten der Lust entdecke, die sie niemals in ihr vermutet hatte.

Dass ich ihr zu allem Überfluss auch noch Dieter geschenkt hatte, dafür werde sie ewig in meiner Schuld stehen. Ich habe, so sagte sie weiter, heute erst richtig bewusst erlebt, wie geil ich auf Dieter reagiere und abfahre. Doch ich brauche mir keine Gedanken machen, denn sie werde immer meine und ausschließlich meine gehorsame Ficksau und Geliebte bleiben. Ich küsste sie dafür, zwirbelte ihr liebevoll ihre Brustwarzen, spielte zärtlich in ihrer Fotze und fickte sie dann zum Abschluss noch einmal in ihren geilen Arsch, was Jasmin mir mit einem erneuten gigantischen Abgang belohnte. Wir beide waren überglücklich über den Verlauf unserer Beziehung und das teilten wir uns auch gegenseitig mit.

Ich sagte zu Jasmin, dass sie sich schon mal schlafen legen sollte, da ich erst noch mal pissen müsse und ging aufs Klo. Kaum das ich mich ans Becken stellte und beginnen wollte meine Pisse abzulassen, kam Jasmin mir hinterher und hielt mich zurück. Warte, sagte sie und meinte, sie wolle nicht das ich meine wertvollen Säfte sinnlos vergeuden soll. Jasmin kniete sich vor mich hin, nahm meinen Schwanz in ihren Mund und bat mich ihr meinen Goldsekt zu schenken. Sie schloss ihre Lippen um meinen Schaft und begann kräftig zu saugen. Ich fand das dermaßen geil das ich mich nicht zurückhalten konnte und wollte, und begann ihr meinen heißen Sekt in ihre Kehle zu gießen. Jasmin sah mir, während sie alles ohne Scheu und Ekel schluckte, geil in meine Augen. Jeder Tropfen wurde von ihr aufgenommen und obwohl ich ziemlich viel Pisse in ihren Mund fließen ließ, ging kein Tropfen verloren.

Als Jasmin alles getrunken hatte und meinen Schwanz hinterher vollkommen sauber geleckt hatte stieß sie ein „ahhhhh, das war sehr erfrischend und hat mir sehr gut geschmeckt!“ heraus. Sie bat mich darum, nun immer meinen heißen Goldsekt trinken zu dürfen. Jasmin fügte nach einer Weile leise hinzu, das sie nur mir gehöre, sich mir bedingungslos unterwirft und ich von ihr alles verlangen kann wonach mich gelüste. Ich dankte ihr dafür und das ich sie über alles liebe, dann trug ich Jasmin ins Bett und wir schliefen glücklich umschlungen ein.

Zwei Tage später, Dieter war bei uns und wir hatten uns gerade gegenseitig aufgegeilt und begonnen Jasmins Titten kraftvoll zu massieren und ihre Ficklöcher für unsere steifen Riemen vorzubereiten. Dieter sollte Jasmin von hinten ficken und war schon dabei sein Tempo zu steigern, als es an der Tür klingelte.

In dieser angenehmen Freizeitbeschäftigung gestört zu werden, gefiel mir zwar nicht, aber ich ließ die Beiden weiterficken. Den Raum verließ ich allerdings nicht, ohne ihnen ausdrücklich zu untersagen dass keiner einen Abgang bekommen darf, bevor ich nicht wieder bei ihnen, zog mir noch einen Slip über meinen steifen Ständer und ging zu Tür. Ich öffnete ohne daran zu denken in welchen Aufzug ich da stand.

Ich war wie vom Donner erschlagen, als ich Astrid, in einem echt geilen Outfit, vor mir stehen sah. Ihre Titten wurden durch einen fast durchsichtigen Halbschalen BH betont und das alles von einer transparenten Bluse umhüllt war. Ihr schwarzer Mini ließ ihre schlanke Figur und die langen Beine geil in Erscheinung treten. Da ich sie anscheinend ausgesprochen verdattert angestarrt haben muss, trat sie einfach ein und sagte, „ich hoffe ich habe euch nicht bei einer interessanten Beschäftigung unterbrochen? -Allerdings, wenn ich mir dich so richtig anschaue, würde ich vielleicht Lust bekommen euch zu helfen“.

Ohne auf meine Antwort zu warten ging sie geradewegs auf die Stöhngeräusche zu, die unüberhörbar aus dem Schlafzimmer kamen. Sie stand nun in der geöffneten Tür und sah Jasmin und Dieter zu, wie er seinen Ständer von hinten in ihre Fotze rammte. Ich hatte derweil meine Fassung widererlangt und sah all dem sehr gespannt zu. Astrid konnte ich ansehen, das sie diese Vorstellung genoss und sie dadurch ebenfalls erregt wurde, denn sie ließ ihre Zunge ständig über die Lippen gleiten.

Als Jasmin immer ungezügelter ihre Geilheit herausließ und immer lauter ihre Lustschreie herausließ, sagte Astrid laut, „Jasmin, ich bin außerordentlich erstaunt darüber, das dir Harry mit seinem Prachtständer nicht genug zu sein scheint und du dir sogar zwei dieser Kolben einverleiben musst!“. Schlagartig hörten beide mit ihrem Fick auf und fuhren herum und sahen Astrid und mich erschrocken an. Der Anblick der beiden war einfach Klasse und geil. Jasmin wusste im ersten Moment nicht wo sie hinsehen sollte, bis sie mich flehend ansah, um mich zu fragen was sie jetzt tun solle. Dieter stand einfach nur da und sein Ständer ragte steil in die Höhe, von dem Jasmins Geilsäfte in langen Fäden herunter flossen.

Mich hatte die ganze Situation so aufgegeilt, dass mein Ständer sich bereits selbstständig gemacht hatte, stand er frech über meinen Slip in voller Pracht nach oben. Astrid auch nicht im geringsten verlegen sagte keck, „es macht euch doch nichts aus, wenn ich bei euren geilen Spielchen mitmache“ und begann sich die Bluse langsam zu öffnen.

Jasmin schien sich nun endlich wider gefangen zu haben. Sie meinte zu Astrid, warum nicht, wenn es ihr Spaß machen würde. „Eigentlich wollte ich ja beide Schwänze für mich alleine haben, aber zu viert werden wir bestimmt auch viel Spaß haben“ und zu Dieter sagte sie ungeduldig: „Los Dieter, fick mich endlich weiter, oder soll ich mir meine Votze auskühlen. Du wirst schon noch deinen Fick bei Astrid bekommen, aber erst bin ich dran. Und außerdem: Harry hat als unser Herr den Vortritt!“.

Sofort wandten sich Jasmin und Dieter wider ihrem geilen Fick zu und wussten durch mein Augenzwinkern, dass sie erst ein Mal alles miteinander machen konnten, was immer sie machen wollten. Astrid schaute mich von der Seite von oben bis unten musternd, aber nicht unlüstern, an und fragte mich was sie da eben gehört hätte, währe doch nicht Jasmins Ernst gewesen. Ich musste ihr allerdings widersprechen. Versicherte ihr dann, das sie richtig gehört hätte und das Jasmin und Dieter meine Sexsklaven währen, die auch nur mit meiner Erlaubnis gerade ficken dürfen.

Sie sei überaus erstaunt über meine Fähigkeiten, betonte Astrid, denn sie hätte von Klaus zwar schon gehört das ich anscheinend Jasmin grandios ficken könne, da sie davon sehr geschwärmt haben muss. Das ich allerdings Jasmin als meine Sexsklavin halte und dazu noch einen Sklaven, das haue sie dann doch vom Hocker. Plötzlich hörte ich Jasmin rufen, „Astrid, willst du stundenlang mit Harry über unser Sexleben reden, oder wolltest du hier mitficken? Siehst du nicht, das Harrys steifer Schwanz schon tropft vor lauter Geilheit auf dich? Los, ich will endlich sehen wie er dich durchfickt, denn das will er schon, seit dem er dich kennen gelernt hat!“. Ich war auf Jasmin Stolz, denn damit hatte ich nun doch nicht gerechnet.

Astrid begann sich nun sehr hastig auszuziehen und meinte nur, wenn das so währe dann los mein geiler Hengst und zeig mir was du drauf hast.
Ich griff nun mit einer Hand an ihre Titte und mit der anderen in ihren Schritt und ließ sofort meinen Mittelfinger kraftvoll in ihre Spalte fahren. Sie war bereits sehr feucht und ich hatte keine Mühe in ihr Fickloch zu stoßen. Astrid stöhnte kraftvoll auf und biss sich vor Geilheit auf die Lippen. Sie fasste ihrerseits an meinen steifen Ständer und wichste ihn sanft. So verbunden schob ich Astrid auf das Bett zu, vor dem Dieter Jasmin immer noch von hinten durchvögelte.

Ich befahl ihnen für uns Platz zu machen, was sie auch sofort taten. Nun gab ich Astrid einen Schubs und sie fiel rückwärts aufs Bett. Mit geilem Blick und wichsendem Schwanz betrachtete ich Astrids wunderschönen Körper. Meine Blicke schienen sie noch geiler zu machen, denn sie räkelte sich vor mir und streckte mir ihren Körper entgegen. Komm, zeig mir die Stellen, die ich dir besonders gut verwöhnen soll, befahl ich ihr. Sofort waren ihre Hände an den Titten, kneteten sie kraftvoll durch und zwirbelten die bereits steifen und sehr großen Nippel. Dann glitten ihre Hände über ihren Bauch zu ihrer Lustgrotte. Astrid war nicht wie Jasmin an ihrer Votze rasiert, sondern hatte einen schönen buschigen Pelz, an dem man sah, das Astrid von Natur aus schwarz ist. Sie fingerte jetzt an ihre sehr fleischigen Schamlippen herum, teilte diese mit einem Finger, zog dann beide auseinander und steckte dann einen Finger in ihr Fickloch. Während sie noch mit einem Finger ihre Votze vögelte, steckte sie einen weiteren in ihren Arsch und begann sich dann in beide Ficklöcher selbst zu ficken. Es war ein echt geiler Anblick.

Ich genoss eine Weile dieses Schauspiel, da auch Dieter und Jasmin, hiervon animiert, endlich ihren ersten gemeinsamen Abgang bekamen. Da Dieter erst ein Mal außer Gefecht gesetzt war, konnte er sich erholen und Jasmin legte sich zu Astrid, flüsterte ihr etwas ins Ohr, worauf diese nickte und sie sich dann sehr intensiv küssten. Ich begab mich zwischen Astrids gespreizte Beine, zog ihre sich fickenden Finger aus den Löchern und begann mit meiner Zunge, beginnend von der Rosette an und durch ihre Spalte bis hin zur Klit zu lecken. Da bereits überall viel Geilschleim vorhanden war, schlürfte ich ihn genüsslich auf und konnte Astrids wohlschmeckendes Aroma genießen. Er schmeckte anders als Jasmins, aber nicht minder lecker. Seine herb-salzige Note verlieh ihr etwas besonderes. Meine Zunge bohrte sich nun in Astrids Fickkanal und rührte dort alles ordentlich um, was sie immer intensiver stöhnen ließ und Laute wie, jaaa weiter, nicht aufhören, du machst das wundervoll, herausstieß. Jasmin bearbeitete unterdessen intensiv die steifen Nippel von Astrid, mit ihrer Zunge und ihren Fingern. Dieter hatte sich inzwischen auch zwischen Jasmins Beine gelegt und leckte ihre, vor Geilheit zuckende Votze.

Durch Astrids schwarzen Pelz vermochte ich nicht gleich ihre Klit zu finden, aber schließlich hatte ich sie mit meinen Lippen ertastet, denn sie stand wie ein dicker Dorn weit heraus. Ich konnte förmlich daran nuckeln und bearbeitete ihn mit meinen Lippen, mit meiner Zunge und biss leicht mit meinen Zähnen darauf herum. Immer wieder stöhnte sie, jaaaa weiter, oooohhhh ist das geilllll, ohhhhh Gotttt, oooohhhh Goootttt, bitte nicht aufhööööörennnn. Gleichzeitig steckte ich einen Finger in ihren Fickkanal und einen in ihren Arsch und fickte wild drauf los, worauf sich Astrid wie ein wildes Pferd aufbäumte und laut ihren ersten Orgasmus herausschrie.

Ohne Astrid jedoch eine Pause zu gönnen, bog ich ihre Knie weit in Richtung Brust und spreizte sie weit. In dieser Position setzte ich meinen harten und pochenden Ständer an ihren Fickkanal an und jagte ihn mit einem Hieb bis zum Anschlag in sie hinein. Erneut schrie Astrid vor Geilheit auf und rang nach Luft. Sofort begann ich hart zu ficken. Immer härter und immer schneller stieß ich in sie hinein, wobei ich mich an ihren Knien festklammerte und abstützte. Ich stöhnte meine Geilheit ungestüm heraus und auch Astrid stöhnte und röchelte kurzatmig undefinierte Laute hervor. Auch diesmal dauerte es bei Astrid nicht lange bis sie ihren zweiten Abgang bekam. Doch ich war noch lange nicht soweit. Obwohl ich ein wahnsinniges Tempo vorlegte und Astrids Votenkanal, trotz ihres Alters, recht eng war, ließ meine Sahne auf sich warten. Ich wollte auch noch nicht spritzen, denn ich wollte Astrid in vollen Zügen genießen.

Immer weiter rammte ich in sie hinein und in dem Moment, als Jasmin von Dieters lecken ihren zweiten Abgang schreiend bekam, bekam auch Astrid ihren dritten Abgang in Folge. Jetzt wollte ich es wissen, wie Schwanzgeil Astrid war und zog meinen triefenden Ständer aus ihrer kochenden Röhre heraus, um ihn sofort mit einem kräftigen Ruck durch ihre Schließmuskeln in ihren Fickarsch zu rammen. Auch diesmal schrie sie vor Geilheit fürchterlich auf und bekam ihren vierten Abgang. Ich war wie von Sinnen und rammelte meinen Ständer ohne Rücksicht in sie hinein. Und dann, nach weiteren langen Minuten kochte mir endlich meine Ficksahne in meinem Rohr hoch und jagte Astrid insgesamt sechs Spermaschübe in ihren Arsch.

Meine Sahne musste so kochend heiß gewesen sein, denn in dem Moment als Astrid sie spürte, ging sie ab wie eine Rakete und bekam ihren fünften Abgang. Ihr Körper bäumte sich auf und warf mich fast herunter. Alles an ihr zitterte und bebte. Sie war heiser vor geilen Schreien und konnte nur noch kurzatmig röcheln. Auch ich gab Uhrlaute von mir und sackte, als ich alles in Astrid abgepumpt hatte, erschöpft auf sie zusammen.

Jasmin und Dieter hatten vor Staunen über unseren wahnsinnig geilen Fick selbst aufgehört und sahen uns fasziniert zu. Jasmin durchbrach als erste die Stille und meinte vollkommen erstaunt, „Harry, wie machst du das bloß, so fantastisch zu ficken?“ und schüttelte ungläubig, aber anerkennend ihren Kopf. Nach dem ich mich von Astrid heruntergerollt hatte und sie ganz langsam wieder zu Atem kam sah sie mich an und sagte, „Harry, ich hatte noch nie in meinem Leben einen so phantastischen und geilen Fick, wofür ich dir danken möchte. Du hast bewiesen das du der beste Hengst bist, den sich eine Frau nur wünschen kann. Wenn ich könnte, würde ich sofort und bis an mein Ende mit dir weiterficken, aber ich kann nicht mehr. Du hast mich schlicht und einfach fertiggefickt. Meine Löcher sind total wund und brennen wahnsinnig. Aber das ist nichts gegen das Glücksgefühl, welches mein Körper durchströmte und das geile Gefühl, als ob dein Zauberstab noch immer in meinen beiden Löchern stecken würde“.

Auch mein Schwanz schmerzte und brannte wie Feuer und meine Eier ziehen erbärmlich, antwortete ich. Dieser Fick hat mich auch an den Rand meiner Leistungsfähigkeit gebracht. Doch das Kompliment muss ich dir zurückgeben. Denn nicht nur ich habe dich gefickt, sonder du hast mich auch nach Strich und Faden durchgevögelt, denn du hast es erstklassig verstanden meinen Schwanz mit deinen Muskeln durchzukneten und wie eine Saugpumpe mein Rohr bis aufs Mark auszusaugen. Beide lagen wir außer Atem nebeneinander. Jasmin begann meinen schlaff hängenden Schwanz, sowie meine Eier mit ihren Händen zu streicheln und zu kraulen, was ich sehr wohltunend empfand. Mit ihrem Mund und ihrer Zunge versuchte sie diesem Stück Fleisch neue Lebenskraft einzuhauchen. Dieter versuchte das, was Jasmin bei mir anstrebte, bei Astrid und leckte und saugte an ihren Fickorganen herum. Beide genossen wir diese Wohltaten ausgiebig.

Irgendwann fragte mich Astrid, ob ich etwas dagegen habe, wenn Jasmin und Dieter die Plätze tauschten, was ich durchaus für überlegenswert hielt. Dieter war allerdings ganz schön geschockt und sagte plötzlich, das er nicht schwul sei und das eigentlich nicht machen möchte. Doch jetzt wollte ich es erst recht und erinnerte ihn an unsere Vereinbarung und setzte hinzu, das er ja vielleicht ganz neue Interessen an sich erkennen könnte. Jasmin war da anders und sah Dieter auffordernd und etwas ungehalten an und sagte zu ihm, das er endlich meinen Befehlen nachkommen solle und das sie es auch als extrem geil finden würde, mal zwei Männer beim Blasen zusehen zu können.

Ich konnte Dieters zögernde Überwindung spüren, als er sich meinen Schwanz näherte. Ich befahl ihm in die 69er Stellung und sagte, das es für ihn sicher einfacher währe, wenn er nicht alleine einen Männerschwanz lutscht. Auch für mich war das eine neue Erfahrung! Nun lagen wir alle vier, getrennt nach Männlein und Weiblein und bearbeiteten unsere Fickorgane gegenseitig. Es war schon ein sonderbares, aber durchaus schönes und geiles Gefühl, einen Schwanz zu blasen und gleichzeitig von einem Mann seinen geblasen zu bekommen.

Das Erstaunliche war, das unsere beiden Schwänze nicht lange brauchten, um erneut in voller Länge und Härte auszufahren. Unsere Körper reagierten anders als unser Verstand und verlangten nach wesentlich mehr. Dieter begann reichlich Geilsaft zu produzieren, der sich aus seiner Eichel herausdrückte und der sich in meinen Mund verteilte. Es war ein angenehmer Geschmack, denn er war mild, ja fast süßlich und schmeckte nach mehr. Ich verstärkte meine Blas- und Leckbemühungen, was bei ihm wohliges und geiles Stöhnen hervorrief. Auch ich merkte, das Dieter meinen Schwanz, der sich zwischenzeitlich voll erholt hatte und ebenfalls seinen Geilsaft sprudeln ließ, immer intensiver bearbeitete. Es schien ihm nun auch sehr zu schmecken.

Die beiden Frauen waren auch sehr im Leckfieber und durch das Beobachten von uns Männern extrem aufgeheizt. Beide stöhnten sie sich ihre Geilheit gegenseitig in ihre nassen Votzen und es schmatzte laut, so saugten und wühlten sie in der anderen herum. Auch Dieter und ich wurden immer heißer und unsere Ständer pochten mittlerweile recht intensiv. Um die Geilheit bei Dieter noch zu steigern, wollte ich seine Arschvotze nicht unbenutzt lassen.

Ich fasste zu den Mädels rüber und suchte einen der nassen Ficklöcher, um meinen Finger mit Geilschleim anzufeuchten. Ohne Mühe fand ich ein passendes Objekt, ohne zu sehen, welches ich von den Mädels erwischt hatte. Mir wurde auch sofort Einlass gewährt und ließ meinen Finger voll mit reichlich Geilschleim benetzen. Dann setzte ich diesen Finger an Dieters Rosette an, der sofort aufschreckte und meinen Schwanz aufhörte zu Blasen. Auch wollte er mir seinen entziehen, was ich allerdings vorausgeahnt hatte und mit meinem Arm, den ich um seine Hüfte geschlungen hatte und an mich zog, vereitelte.

Ich massierte sanft den Geilschleim von meinem Finger in Dieters Rosette ein. Dies wiederholte ich insgesamt drei Mal. Es muss Dieter letztendlich doch sehr angenehm gewesen sein, denn er begann wider meinen Ständer intensiv zu blasen und sein Stöhnen verriet seine steigende Geilheit. Nachdem ich seine Rosette sehr weich und dehnungsfähig massiert hatte, begann ich auf meinen Finger Druck zu geben und überwand ohne weitere Anstrengung seinen Schließmuskel. Ein leichter unterdrückter Aufschrei war aus Dieters Kehle zu vernehmen, doch er wurde durch ein geiles Grunzen abgelöst.

Keck, wie ich war, ließ ich einen zweiten Finger in seinen Fickarsch gleiten. Auch dieser passte ohne Probleme rein. Ich begann nun Dieters Arsch mit meinen Fingern rhythmisch zu ficken und blies seinen zuckenden Ständer immer stärker. Auch seine Bewegungen wurden stärker und er bot meinen Fickbewegungen tapfer Paroli. Leider konnte er durch seine stetig steigende Geilheit nicht mehr meinen Ständer so bearbeiten, wie ich es gerne gewollt hätte. Mein Verlangen, Dieter dabei zu genießen, wie er einen Abgang zusteuerte war größer.

Er grunzte und stöhnte wie wild und sein Körper war mit Schweiß überzogen. Nicht ich blies jetzt seinen Schwanz, sondern er fickte meine Mundfotze. Durch meine Massage seines Arschkanals und seiner Prostata merkte ich wie sich sein Ständer noch vergrößerte und wie seine Adern pulsierten. Sein Schwanz bebte vor Anspannung und plötzlich begann er zu pumpartig zu pulsieren und ich spürte durch einen Uhrschrei begleitet, wie er seine Ficksahne in meine Kehle spritzte. Insgesamt vier kraftvolle Sahneschübe verpasste er mir, die er jedes Mal mit einem tiefen Uhrschrei begleitete.

Ich war fasziniert von Dieters Leistung, denn mein Mund war mit seinem Saft und seinem Ständer voll abgefüllt. Nach kurzem Überlegen, ob ich seine Sahne, die ebenfalls sehr gut schmeckte, schlucken sollte, ließ ich es sein. Ich wollte Jasmin, die Ficksahne über alles liebt, davon abgeben. Auch nachdem Dieter von mir gestiegen war und versuchte wieder zu Atem zu kommen, zuckte sein Ständer immer noch. Dieters Abgang in meinen Mund muss unseren Mädles so ihre Geilheit angestachelt haben, das beide kurz nach Dieter ebenfalls ihren Abgang bekamen und sich mit eng aneinandergepressten „Mündern“ umher wälzten.

Nachdem sich beide getrennt hatten, beugte ich mich zu Jasmin und gab ihr einen Kuss. Ich ließ ihr etwa die Hälfte von Dieters Sahne in ihren Mund fließen, die sie zwar überrascht, aber gierig aufnahm und sofort schluckte. Den Rest der Sahne flößte ich Astrid ein. Astrid verhielt sich jedoch anders als Jasmin, denn als ich sie küsste und sie Dieters Sahne schmeckte, versuchte sie mir ihren Mund zu entziehen. Dies ließ ich jedoch nicht zu und zwang sie alles aufzunehmen und ebenfalls zu schlucken. Anscheinen hatte sie noch kein Sperma schlucken brauchen oder wollen, was für mich doch sehr überraschen war. Dies auch deshalb, weil ich annahm, das sie auch durch Klaus daran gewöhnt war.

Nachdem ich Astrid aus meiner Umklammerung entlassen hatte, fing sie an zu spucken und zu zetern, das sie es als eklig empfinde Sperma schlucken zu müssen und das bitte nicht mehr machen möchte. Tränen standen fast vor Wut und Ekel in ihren Augen. Ich gab ihr eine Ohrfeige und harschte sie nun böse an. „Hör zu, du geile Schlampe, du solltest dich besser an diesen und andere Geschmäcker gewöhnen, wenn du weiter von uns so geil gefickt werden willst. Außerdem hatte ich von dir erwartet und angenommen das du, so naturgeil wie du bist, diese Spielart kennst und liebst. Da das anscheinend nicht der Fall zu sein scheint, solltest du dich schnellstens daran gewöhnen. Ist das Klar, du geile Ficksau?“

Astrid fing an zu schluchzen und erst als Jasmin sie zärtlich küsste und ihr sagte, dass es für sie nichts besseres und nahrhafteres gäbe als Sperma und das sie nie darauf verzichten möchte, beruhigte Astrid sich. Sie sah, dass ich noch immer sehr verärgert und auf Antwort wartend, sie anstarrte. Astrid sagte, das sie damit einverstanden sei und sich an diesen Geschmack gewöhnen werde, wenn ich ihr versprechen würde nichts davon Klaus zu erzählen und wenn sie öfters bei uns mitmachen dürfe. Ich harschte sie erneut an, das ich mir von einer geilen Fickschlampe keine Bedingungen stellen lasse, sondern ich allein hier derjenige sei, der Bedingungen zu stellen hat.

Meine Bedingungen für dich, so fuhr ich Astrid weiter an, sind erstens, das du zu jeder Zeit, wann immer ich es will, dich von mir und allen die ich dir bringe, ficken lässt und unsere Sahne schlucken wirst. Zweitens, wirst du ohne Murren und Widerstand meinen Befehlen gehorchen und zu meiner zweiten Ficksau und Sexsklavin werden! Ich gebe dir jetzt 5 Minuten Zeit um deine Entscheidung zu treffen. Solltest du ablehnen, darfst du gehen. Aber wage es nie, Klaus jemals etwas davon zu sagen, dann kannst du auch Klaus vergessen, denn wir werden dich vernichten!

Astrid war starr vor Schreck und blickte Jasmin verzweifelt an, die sie kopfschüttelnd aber mitleidig ansah. Jasmin sagte zu Astrid, das auch sie sehr überrascht darüber sei, das sie noch nie Sperma geschluckt hätte und auch sie davon ausgegangen ist, das eine erfahrene Frau wie sie alle Spielarten kennen würde. Jasmin bat Astrid sich doch einen Ruck zu geben und sich uns anzuschließen. Sie hätte sie sehr gern und wisse, das ich unwahrscheinlich geil auf sie abfahren würde, was sie ja bereits erfahren durfte. Jasmin erzählte weiter, das sie durch mich in kurzer Zeit sehr viele geile Erfahrungen machen durfte, von denen sie bisher keine Ahnung gehabt hätte, was sicher auch Dieter bestätigen könne. Dieter nickte mit seinem heftig Kopf und meinte, dass das sehr Wahr sei. Jasmin meinte weiter, das sie sicher auch für mich garantieren könne, das Klaus niemals etwas hiervon erfahren werde, wenn sie und wir es nicht wollen.

Astrid atmete kräftig mehrere Male durch und an ihren Gesichtszügen war ihr angestrengtes Nachdenken zu erkennen. Dann sagte Astrid, „ok, ihr jungen Leute seit so hemmungslos geil und das zieht mich magisch an und macht mich auch so geil, wie ich es noch nie vorher war. So wie Harry mich vorhin gefickt hat, wurde ich noch nie zuvor gefickt. Ich bin heute richtig süchtig nach seinem Schwanz und auch nach euch geworden. Diese Geilheit würde mich zerfressen, wenn ich jetzt Nein sagen würde, also werde ich mich deinen Bedingungen, wie Jasmin und Dieter unterwerfen. Ich bitte dich aber Harry, sei nachsichtig mit mir, denn ich werde sicher noch viel lernen müssen.

Jetzt lächelte ich Astrid wieder an, küsste sie und versprach ihr sie immer mit Respekt zu behandeln die sie verdiene. Wir brauchten nach dieser Wendung erst einmal eine Pause und vor allem eine Stärkung. Nachdem wir und ausgiebig gestärkt hatten, waren wir alle heiß auf eine weitere Runde geiler Spiele. Jasmin bettelte mich an ihr einen Doppeldecker zu verpassen. Sie flüsterte mir zu, das wir dadurch Astrid langsam aber mit geiler Sicherheit, für unsere Spielarten heiß laufen lassen könnten. Ich willigte ein und befahl Dieter Jasmin in den Arsch zu ficken und legte mich aufs Bett.Jasmin sprang sofort über mich und stülpte ihr heißes und nasses Fickloch über meinen, noch halbsteifen Schwanz. Mit ihren Scheidenmuskeln massierte sie nun meinen Ständer, der durch leichte Reitbewegungen nicht lange brauchte um wieder in voller Kampfbereitschaft zu stehen.

Astrid hatte inzwischen Dieters Schwanz auf Position geblasen und bereitete nun Jasmins Rosette mit ihrer Spucke für einen Arschfick vor. Leicht massierte sie Jasmins Rosette mit ihren Fingern und ich spürte diese an meinen Schwanz, als sie in Jasmins Arschkanal eintauchte und rotieren ließ. Auch sie fühlte nun meinen Ständer und massierte auch ihn, was auch ein prickelndes Erlebnis für mich war. Nun setzte Astrid Dieters Ständer an die Öffnung an und er drückte seinen steifen Prügel ohne anzuhalten in voller Länge in Jasmin hinein.

Schnell fanden wir unseren Rhythmus und fickten Jasmin im schnellen Gleichklang. Unsere Eier prallten jedes Mal aneinander und verursachten bei uns ein wundervoll geiles Prickeln. Alle drei stöhnten und röchelten wir unsere Geilheit heraus und Jasmin feuerte uns an, nicht aufzuhören, denn es währe so ein schönes und geiles Gefühl. Immer härter und schneller sollten wir sie stoßen und wir taten es auch ohne ihr betteln. Astrid konnte aus Geilheit nicht tatenlos zusehen und hatte sich vor Jasmins Gesicht an Kopfende des Bettes so hingestellt, das Jasmin sie mit ihrer Zunge lecken und verwöhnen konnte. Astrid massierte sich ihre Titten und zwirbelte sich ihre Nippel und stöhnte dabei genauso aufgegeilt wie wir anderen. Dieters und mein Schwanz rieben sich gegenseitig in den engen Fickkanälen von Jasmin und trieben sich so gegenseitig dem Höhepunkt zu. Immer unkontrollierter wurden unsere Bewegungen und harten Stöße und Jasmin parierte sie mit immer wilderen und härteren Bewegungen. Alles zuckte und bebte an unseren Körpern.

Astrid kam als erste zu ihrem Abgang und jagte Jasmin einen Schwall Geilsaft in ihre Kehle, den sie genüsslich aufsaugte. All diese geilen Reize verhalfen ihr nun zu ihrem Abgang, der durch heftige Erschütterungen ihres Körpers begleitet wurde. Ihre Scheiden- und Arschmuskeln arbeiteten unwahrscheinlich hart an unseren Schwänzen und der Druck wurde fast zu hoch mit der wir regelrecht gemolken wurden. Hierdurch wurde ich nun dermaßen stimuliert, das mir meine Ficksahne hochkochte und ich Jasmin vier kräftige Schübe in ihren Fickkanal jagte.

Auch Dieter hielt es nicht mehr aus und jagte nun seinerseits noch mal zwei Sahneschübe in Jasmin hinein. Alle stöhnten und schrieen wir unsere Geilheit hinaus und unsere Körper waren mit Schweiß bedeckt. Total Erschöpft sackten wir ineinander und aufeinander. Wir trennten uns und legten uns nebeneinander hin, um wieder zu Atem zu kommen. Da Jasmin zwischen Dieter und mir lag griff sie sofort nach unseren Ständern, die nach wie vor ihre Härte und Größe behielten. Beide pochten unentwegt und die merkte das wir beide einen ziemlichen Druck auf unseren Latten hatten. Sie wusste dass wir bisher nicht pissen waren, obwohl wir alle recht viel getrunken hatten. Ich merkte wie Jasmin immer unruhiger und geiler wurde und ich wusste auch was sie nun brauchte.

Plötzlich sprang Jasmin auf, setzte sich auf Dieters steifer Latte und beugte sich mit ihrem Mund über meine. Bevor sie sich meine Latte nun in ihren Rachen schob, sagte sie zu Dieter und mir, „Jungs, lasst alles laufen und löscht meinen unsagbaren Durst auf euren Sekt!“. Beide entspannten wir uns und fingen fast gleichzeitig an Jasmin mit unserer Pisse abzufüllen. Alles, aber auch wirklich alles nahm Jasmin in sich auf. Kein Tropfen meines Sektes wurde vergeudet und aus ihrem Mund herausgelassen. Alles schluckte sie mit wahrem Genuss herunter. Auch Dieters Pisse ließ Jasmin nicht aus ihrem Arsch laufen, so umschloss sie seine Latte mit ihrem Schließmuskel. Jetzt bekam Jasmin einen weiteren Abgang, der erneut ihren Körper regelrecht erbeben ließ. Da mein Schwanz immer noch in ihrem Mund gefangen war, konnte sie nur röchelnd ihre Geilheit herauslassen.

Dies alles ging fast an unsere Leistungsgrenzen. Erschöpft fielen wir zusammen und keuchten nach Luft. Astrid saß am Kopfende und sah uns alle mit weit aufgerissenen Augen und Mund an. Sie war sichtlich geschockt, aber auch fasziniert von diesem Schauspiel, denn sie fickte sie selbst in beide Löcher so stark, das sie in diesem Augenblick kräftig kam und nicht nur das. In ihrem Abgang mischte sich ebenfalls ein kräftiger Strahl Pisse, der nicht enden wollte und traf mich voll in mein Gesicht. Ihr Schrei war so geil und intensiv, das ich dachte, sie bleibt jeden Moment weg. Ich leckte genüsslich Astrids Pisse aus meinem Gesicht, wobei ich von Jasmin unterstützt wurde. Und plötzlich beugte sich auch Dieter vor und begann auch mein Gesicht und meinen Hals abzulecken. Mann war das geil!

Jetzt erst wurde mir bewusst, das ja Jasmin immer noch Dieters Pisse in ihrem Arsch hatte, denn sie musste sich dabei ganz schön anstrengen. Nun bekamen es auch die anderen beiden mit und Dieter war voller Anerkennung für Jasmin. Astrid, die sich von ihrem Abgang erholt hatte, war vollkommen erstaunt über Jasmins Leistung und wollte wissen wie sie das mache. Jasmin antwortete ihr, dass es das Geilste gewesen sei, was sie bisher erleben durfte und meine Pisse ihr unwahrscheinlich gut geschmeckt hätte. Das erste Mal empfand sie es auch etwas eigenartig, aber an den Geschmack könne man sich sehr schnell gewöhnen und sogar als sehr erfrischend empfinden. Außerdem mache es unwahrscheinlich geil und wie geil, das hat sie ja eben an ihr und an sich erleben können. Dann fragte Jasmin ob sie nicht auch mal kosten möchte, denn sie hätte ja noch einiges in sich und sogar mit Sahnelikör versetzt. Sie setzte hinzu, das, wenn sie könnte, würde sie selbst alles trinken wollen.

Astrid zögerte und war sich über ihre Empfindungen nicht schlüssig. Jasmin drängte, denn sie würde es nicht mehr lange halten könne und forderte Astrid auf wenigstens einmal zu probieren. Endlich gab sich Astrid einen Ruck und willigte ein, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie mich fragend ansah und ich mit meinem Blick dazu, als Beweis ihrer Unterwerfung, deutlich aufforderte. Mit einem lauten Seufzer willigte sie ein. Jasmin befahl ihr sich hinzulegen und platzierte ihre Rosette direkt über ihren Mund. Langsam öffnete Astrid diesen und schloss ihre Augen, wie ein ängstliches Kind. Jasmin löste nun ihren Schließmuskel nur ganz kurz, so das nur ein kleiner Strahl in den Mund von Astrid floss. Astrid schloss den Mund sofort, aber schluckte nicht. Ich ließ sie erst den Geschmack in sich aufnehmen und hielt ihr nun den Mund und die Nase zu. Jetzt konnte sie nicht anders als alles runterzuschlucken. Jetzt öffnete sie wieder ihre Augen und den Mund. Jasmin fragte sie wie es ihr geschmeckt hätte.

Ich sah, wie Astrid den Geschmack noch mal bewusst wahrnahm und dann sagte sie, das es wirklich gar nicht so übel schmecke, wie sie angenommen und befürchtet hatte. Dann forderte sie Jasmin auf ihr alles zu geben, was sie in sich hatte. Jasmin strahlte über das ganze Gesicht, als sie das hörte, befahl Astrid aber, ihr einen kräftigen Schluck für sie übrig zu lassen. Jetzt ließ sie alles in Schüben und mit einem erlösenden aaaahhhhhh aus sich und in Astrids Mund herauslaufen.

Astrid schluckte sofort die geile Flüssigkeit herunter, behielt aber wie geheißen den letzten Schwall für Jasmin im Mund. Nun legte sich Jasmin neben Astrid hin und öffnete erwartungsvoll ihren Mund. Astrid beugte sich über sie und beide vereinten ihre Münder. Ich konnte sehen wie Jasmin sich ihren Anteil regelrecht aussaugte und leckte dann mit ihrer Zunge Astrids Mund aus. Als sie fertig war schmatzte sie laut und sagte zu Dieter, „du schmeckst außerordentlich gut und es schmeckt nach mehr!“. Zu Astrid sagte sie, “ ich hoffe, du bist auf den Geschmack gekommen. Aber obwohl es sehr lecker war, Harrys Sekt schmeckt noch um vieles besser, das kannst du mir glauben!“.

Jetzt waren wir alle aber wirklich fertig und konnten beim besten Willen keine weiteren Spiele mehr spielen. Zwischenzeitlich war es bereits 22.00 Uhr und Astrid wollte zu Klaus, der wie sie sagte sich sonst Gedanken machen würde, was sie so lange bei uns machen würde. Als ich sie und Dieter zur Tür brachte, meinte sie zu mir, das dieser Nachmittag für sie viele Überraschungen brachte, mit denen sie niemals gerechnet hätte. Trotzdem wurde sie durch unsere Spiele und durch meine Dominanz dermaßen geil und süchtig nach uns dreien, das sie mich bäte, auch weiterhin von mir und den anderen benutzt zu werden. Sie fügte noch hinzu, das sie nicht genau wisse, wie sie das vor Klaus verbergen könne, denn er wird mit Sicherheit in ihrem Sexverhalten Veränderungen bemerken. Und wenn schon, entgegnete ich ihr, heiz ihn richtig an, denn er verdient eine echt geile Fick- und Schlucksau, wie du jetzt eine bist.

Unsere so geschlossene Beziehung, die auch durch Beate und Peter komplettiert wurde, währte noch lange Zeit.
Nach meinem Studium zogen Jasmin und ich in eine andere Stadt und wir bemühten uns leider vergeblich um neue fickbegeisterte Freunde. Aber immer, wenn wir einmal zu Hause waren, lebte mit unseren Freunden unser aller Leidenschaft wieder auf und alle konnten wilde Fick- und Pissorgien genießen.

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