Ferien, Teil 6 – Besuch im Ferienhaus

“Wer war das?“ fragte Sandra als Katharina das Handy weggelegt hatte. Sie hatte ihre Freundin aufmerksam beobachtet und nur mitbekommen, dass sie offensichtlich demnächst Besuch zu erwarten hatten. “Das war Melanie“, antwortete Katharina. “Ich hab ganz auf sie vergessen. Sie ist eine Schulkollegin von mir. Als ich noch zu hause war hab ich sie eingeladen ein paar Tage vorbeizukommen, weil ich damals Angst hatte, es könnte furchtbar langweilig werden. Na ja, dann haben wir uns ja so überhaupt nicht gelangweilt und deshalb hab ich vergessen Dir von ihr zu erzählen. Ich hab einfach nicht mehr an sie gedacht. Sie möchte gerne übermorgen auf Besuch kommen für ungefähr eine Woche. Allerdings will sie ihren Bruder, ihren Freund und dessen Schwester mitbringen. Ich hab gesagt da muss ich noch fragen.“ Sandra dachte nach. “Willst Du Gesellschaft?“ – “Einerseits wäre es ganz lustig, andererseits ist dann unsere Zweisamkeit ein bisschen eingeschränkt!“ antwortete Katharina.

“Was ist diese Melanie eigentlich für ein Typ?“ Die Mädchen hatten es sich auf der Couch bequem gemacht und saßen sich vis a vis. Natürlich waren beide total nackt. “Na, Jungfrau ist sie, glaub ich, keine mehr. Sie behauptet zumindest dass sie regelmäßig Sex mit ihrem Freund hat. Eigentlich ist sie ganz nett. Sie hat ganz helle blonde Haare. Ihre Figur ist toll. Weiß ich vom Duschen nach dem Sport. Rasiert ist sie übrigens nur teilweise. Aber die noch vorhandenen Haare sind genauso blond wie ihre Haare am Kopf. Was absolut toll ist an ihr, ist, dass sie riesige Warzenhöfe auf ihren Brüsten hat. Ich finde das total geil.“ “Ja, das törnt mich auch total an!“ antwortete Sandra. Sie hatte offensichtlich von der Fickerei zuvor nicht wirklich genug bekommen. Sie streckte ihr Bein aus und begann vorsichtig mit ihrer großen Zehe den Kitzler ihrer Freundin zu verwöhnen. “Kennst Du ihren Freund?“ – “Nein!“ antwortete Katharina. “Aber sein Großvater ist angeblich ein Afroamerikaner. Die Geschwister die auch mitkommen sollen sind 16.“

“Glaubst Du, dass sie bei unseren Spielchen mitmachen würden?“ “Ich weiß nicht!“ antwortete Katharina. “Ich glaub Melanie ist sehr eifersüchtig. Mit einem Mädchen hatte sie bislang sicher noch nichts.““Das könnte spannend werden! Hast Du ihr gesagt, wie ich wirklich bin?“ “Nein. Ich hab ihr bevor wir weggefahren sind nur gesagt, dass Du eine verklemmte alte Jungfer bist!“ beide mussten lachen. “Pass auf wir werden ihnen ein bisschen Theater vorspielen. Ich werde die strenge Cousine markieren. Wir werden verhindern, dass sie in der ersten Zeit allein sind. Und dann werden wir die vier so richtig verführen. Wirst sehen, dass wird ersten ein ungeheurer Spaß und zweitens ein total geiles Erlebnis. Vier Frauen zwei Männer. Ich glaub, das wird sehr befriedigend. Ruf Sie an und sag sie können übermorgen kommen.“

Den ganzen Sonntag schmiedeten sie ihren Plan. Melanie, ihr Freund und dessen Geschwister würden am Montag Mittag eintreffen. Sie hatten sich vorgenommen den Vieren genau jene Situation vorzuspielen, die Katharina ursprünglich befürchtet hatte. Sie würden die beiden Mädchen und die beiden Jungs jeweils in ein Zimmer einquartieren. Sandra nahm sich vor in der Nacht zu patroullieren um Melanie und ihrem Freund nicht die geringste Chance zu geben zusammenzukommen. Erst am Dienstag würden sie nach und nach ihr Geheimnis lüften.

Es war sehr gewöhnungsbedürftig, als sich die beiden am Montag morgen wieder in ihre spießige Kluft warfen. Zeitig in der früh, also noch bevor die vier eintrafen, hatten sie sich auf den Weg ins Dorf gemacht um noch zwei möglichst altmodische Badeanzüge einzukaufen. Als beide in der Umkleidekabine standen konnte sie einfach nicht anders als sich gegenseitig zu befummeln. Die Situation war so geil, dass Katharina sogar binnen weniger Minuten einen Höhepunkt bekommen hatte.

Gegen Mittag trafen die vier ein. Sowohl Katharina als auch Sandra hatten die Haare mit einem Gummiring zusammengebunden. Sie trugen beide einen BH, und ein absolut hässliches Sommerkleid. Sandras war geblümt, das von Katharina war braun. Als Sandra die vier sah musste sie sich beherrschen um Nicht anerkennend zu pfeifen. Melanie war wirklich ein äußerst hübsches Mädchen. Auch Bernd, ihr Freund war ein Sünde wert, groß gewachsen muskulös, sehr feine Gesichtszüge, die nichts von der Herkunft seines Großvaters verrieten. Seine Haare waren schwarz, seine Haut allerdings nichts wirklich dunkel. Seine Schwester Carmen machte noch mehr Eindruck auf die Mädchen Sie war zwar nicht besonders groß hatte aber wirklich wunderschönen Rundungen. Die enge Jeans die sie trug, zeigte dass ihr Po dem von Jennifer Lopez durchaus ebenbürtig war. Sie hatte dunkle gelockte Haare und einen eher dunklen Teint. Die weiße Bluse hatte sie über dem Bauchnabel verknotet. Man konnte ihr Oberteil deutlich erkennen, das zwei für ihr Alter beachtliche Brüste im Zaum hielt. Auch Melanies Bruder Kurt war ein durchaus sympathischer junger Mann. Trotz seiner 16 Jahre wirkte er schon fast wie ein Erwachsener. Er hatte kurz geschorene Blonde Haare und war fast so groß wie der Freund seiner Schwester.

“Hi Katharina“ rief Melanie aus als sie die Freundin erblickte. Katharina stellte Sandra vor, die gemäß Abmachung gleich das Kommando an sich riss. Nach einer kurzem Begrüßung und einem auch nicht gerade langen Smalltalk meinte Sandra: “Gut, dass ihr da seid. Wie brauch ohnehin dringend Hilfe. Aber zuerst sollte ihr Eure Sachen ins Haus bringen.“ Die vier nahmen den Inhalt des Kofferraums und folgten den beiden Mädchen ins Haus. Als Melanie mitbekamen, dass sie getrennt von ihrem Freund schlafen sollte, blieb ihr der Mund offen. Wenig später zog sie Katharina zur Seite um zu protestieren. Gegen die bestimmende Sandra hatte sie sich nicht getraut aufzubegehren. “Mach Dir keine Sorgen“, antwortete Katharina, “dann müsst ihr in der Nacht halt irgendwie tauschen!“ ­ “Ja aber was mach ich dann mit Carmen, die würde nie bei meinem Bruder im Bett schlafen. Sie hasst Männer.“ Diesmal musste sich Katharina am Riemen reißen um ihre freudige Überraschung zu verbergen. Sie tröstet Melanie in dem Sie meinte, dass ihnen schon irgendetwas einfallen würde.

Der Tag war mit Arbeit geradezu vollgepackt. Sandra war sehr einfallsreich wenn es darum ging sich immer neue Schikanen einfallen zu lassen um die Neuankömmlinge zu beschäftigen. Lediglich vor dem Abendessen gestand sie ihnen eine kurze Badepause zu. Dabei stand sie am Fenster ihres Zimmers und beobachtete heimlich wie sich denn die vier in Badkleidung machten. Im Gegensatz zu Katharina, die ihren hochgeschlossenen Badanzug trug, waren die vier eher spärlich bekleidet. Vor allem die rassige Carmen lies ihr Herz höher schlagen. Gegen 10 Uhr waren alle, auch die beiden Gastgeberinnen ziemlich geschafft und zogen sich zurück. Als Katharina und Sandra in ihrem Zimmer angekommen waren, fielen sie erstmals wie die wilden Tiere übereinander her. Die ganze gespielte Situation hatte sie ungeheuer aufgegeilt.

“Ich rinne seit Stunden aus!“ gestand Sandra. “Gut dass ich unter dem Kleid das Höschen ausziehen konnte. Sie rissen sich die Kleider vom Leib und gingen sofort in einen wilden Liebesclinch: In ihrer Lieblingsposition, der 69er, trieben sie sich binnen weniger Minuten gegenseitig zu einem gewaltigen Höhepunkt. Während sich Katharina etwas ausruhte bezog Sandra anschließend Posten im Wohnzimmer. Katharina hatte heraus gefunden, dass Melanie und Bernd verabredet hatten sich um Mitternacht im Wohnzimmer zu treffen. Sie wollten anschließend ins Bootshaus gehen um dort nachzuholen wozu sie untertags nicht gekommen waren. Schon eine halbe Stunde früher, also um halb zwölf machten sich die beiden auf den Weg. Melanie erschien als erstes. Sie bemerkte nicht, dass Sandra hinter dem Vorhang Aufstellung genommen hatte um die beiden zu überraschen. Wenig später erschien Bernd und als sich die beiden gerade innig küssten trat sie aus ihrem Versteck und schaltete das Licht ein!

“Also so geht das hier nicht. Ich habe hier die Verantwortung und ich wünsche keinen Sex zwischen den Bewohnern dieses Hauses!“ begann sie zu schimpfen. Sie war selbst überrascht, wie echt sie die Moralapostelin darstellen konnte. Bernd und Melanie fühlten sich ertappt. “Eure Eltern hätten sicher was dagegen.“ Sie wusste nämlich von Katharina, dass Melanies Eltern ziemlich streng waren, was Sex in den eigenen vier Wänden betraf. Sie schickte die beiden auf ihr Zimmer und sperrte sie ein. Damit war sichergestellt, dass sie eine ruhige Nacht verbringen könnte.

Am nächsten Morgen besprachen sich Sandra und Katharina noch was den weiteren Verlauf der Verführung betreffen sollte. Katharina sollte mit den Jungs das Bootshaus zusammenräumen und dabei möglichst beide verführen. Sandra wollte das gleiche mit den Mädchen in der Küche machen. Nach dem Frühstück machten sich alle an die Arbeit. Die Sonne schien und es sollte einer besonders heißer Tag werden.

Katharina hatte sich ein nicht gerade kleidsames Hauskleid angezogen und ging wie verabredet mit den Jungen ins Bootshaus. Drinnen war es wie in einem Backofen. Zudem war es relativ finster. Sie begannen mit dem Umschlichten. In der Ecke lehnten einige alte Matratzen, ein paar Ruder und jede Menge sonstiges Gerümpel. Ein Weile werkten sie schweigend, dann meinte Bernd: “Also Deine Cousine ist ein Alptraum!“ ­ “Dachte ich anfangs auch aber sie ist gar nicht mal so übel!“ erwiderte Katharina. “Kurt bringst Du mal den Schubkarren mit dem ganzen Altpapier zum Container. Du musst den Zufahrtsweg ein Stück hinauffahren Vielleicht hast Du ihn beim Herfahren gesehen!“ Kurt gehorchte und macht sich auf den Weg.

Damit waren Katharina und Bernd allein. “Kannst Du uns irgendwie helfen ?“ fragte Bernd “Melanie und ich hatten seit zwei Wochen keinen Sex. Wir haben uns so auf die Tage hier gefreut. Und dann der Auftritt letzte Nacht. Ich explodiere bald!“ ­ “Dagegen sollte man was unternehmen“ antwortete Katharina. Sie hielt in ihrer Arbeit inne. Langsam ging sie auf Bernd zu. Sie ging vor ihm in die Hocke und sah an ihm nach oben. Dabei lächelte sie. Sie öffnete ihre Haare, die jetzt neckisch ihr Gesicht umspielten. Mit der rechten Hand fasst sie von unten gegen die Hose von Bernd. Er wich zurück, er wusste nicht wie ihm geschah. War das wirklich die verklemmte Jungfer von der ihm Melanie immer erzählt hatte. Sie war eigentlich bildhübsch und wenn er genauer nachdachte, dann war sie schon eine Sünde wert aber eigentlich wollte er Melanie nicht betrügen. Andererseits war er so geladen, dass im die Sache gar nicht so unrecht kam. Er wollte ihr ausweichen, aber das in seinen Penis schießende Blut verriet seine wahren Absichten.

“Entspann Dich“, meinte Katharina. Bernd blieb stehen. Sie strich über seine Hose und merkte wie sich sein Schwanz von innen immer stärker gegen den Stoff presste. Sie öffnete die Knöpfe der Jeans und zog den Reißverschluss nach unten. Die eng anliegende Hose rutsche nur schwer von Bernds muskulösem Arsch. Jetzt noch die Unterhose und sein Schwanz war in Freiheit. Er federte vor ihrem Gesicht in die Höhe. Sie nahm die Vorhaut zischen Daumen und Mittelfinder und betrachtete die stolze Männlichkeit. Sehr gepflegt war er nicht. Der Sack war ziemlich behaart.

Aber die lange Latte faszinierte sie trotzdem. Vorsicht schob sie Vorhaut zurück und legte die spitze Eichel frei. Sie küsste die Spitze. “Nicht“, stöhnte Bernd, eher fordernd als protestierend. Sie leckte über den Schwanz. “Soll ich aufhören?“ “Nein ­ doch ­ ich weiß nicht. Wow!“ Just als er sprach ließ sie seine Latte Zentimeter für Zentimeter im Mund verschwinden. Sie spürte wie sich ihr Höschen mit Muschisaft tränkte. Langsam und gefühlvoll begann sie Bernds Rohr mit ihrem Mund zu bearbeiten. Bernd lehnte an einem Tisch. Er streckte sich durch und genoss sichtlich die ihm zuteil werdende Behandlung. “Wenn Melanie uns erwischt!“ ­ “Wird sie nicht“, entgegnete Katharina überzeugend.

Melanie war tatsächlich weit davon entfernt die beiden zu erwischen. Sie hatte mit Carmen und Sandra in der Küche herumgeräumt. Dabei hatte Sandra sie ausgefragt. Sie hatte dabei erfahren, dass Carmen zwar noch Jungfrau war aber auf allerlei Erfahrung mit ihren Klassenkameradinnen im Internat zurückblicken konnte. Sandra war plötzlich total anders, glaubte Melanie, viel verständnisvoller als gestern Abend. Auch in der Küche war es drückend heiß. “Also mir ist eindeutig zu warm“, meinte Sandra plötzlich. Sie begann langsam ihr Hauskleid aufzuknöpfen. Carmen schielte nach der bislang verhassten Sandra. Je mehr sie hinüber sah desto mehr traute sie ihren Augen nicht. Sandra hatte sich auf die Arbeitsfläche gesetzt und einen Fuß auf einen Hocker gestellt.

Jetzt bemerkte Carmen, dass Sandra keinen BH trug. Es fiel ihr auf, dass Sandra zumindest oben rum nahtlos braun war. Sie rempelte Melanie an und deutete auf Sandra. Auch Melanie schaute gebannt hinüber. Sandra hatte dies nicht nur bemerkt, sie hatte auch auf diese Reaktion gehofft. Sie setzte das Öffnen fort. Jezt war das Kleid ganz offen sie gab den blick auf ihren makellosen Körper frei. “Wow! Du bist ja rasiert!“ Rief Carmen. “Ich dachte du wärst eine verklemmte konservative Jungfer“ rief Melanie. “Weder noch!“ lächelte Sandra. “Ich hab dir gestern ein wenig Theater vorgespielt. Ist Euch nicht auch heiß?“ Carmen verstand.

Im Nu hatte sie sich ihrer Kleider entledigt und starrte wie Sandra auf Melanie, die ziemlich verdutzt mitten in der Küche stand. Die kleine Carmen hatte sofort durchschaut was hier abgehen sollt. Sich nur mit Blicken verständigend ging sie mit Sandra die ihren Hausmantel auf den Boden fallen ließ hinüber zu Melanie. Sandra begann sie zu küssen. Erst auf die Wange, dann immer ihrem Mund näher kommend. Melanie schreckte zurück. “Noch nie was mit einer Frau gehabt?“ frage Sandra. “Äh nein““ kam die zögernde Antwort. “Dann wird es eindeutig Zeit“, sagte Sandra. Carmen und sie hatten flugs begonnen Melanie aus ihren Kleidern zu schälen. Sie wollte zwar weglaufen aber irgendetwas hielt sie. Sie gab Sandras Drängen nach und öffnet ihren Mund und gab sich einem langen Zungenkuss hin.

Als Kurt mit dem Schubkarren zurückfuhr war er ziemlich verärgert. Das könnte ja ein Urlaub werden. Er hatte gehofft irgendwo ein Mädchen kennen zulernen um endlich mal seine “Jungfernschaft“ zu verlieren. Und jetzt musste er mehr arbeiten als zu Haus. Er hatte kurz überlegt ob er abhauen sollte. Aber er wusste nicht wo er hin sollte. So konnte das nicht weitergehen. Er näherte sich schon wider langsam dem Bootshaus. Eigenartig dachte er wieso räumen die nicht mehr zusammen. Kein Laut der nur irgendwie an Arbeit erinnerte drang aus dem Schuppen. Er lenkte den Schubkarren Richtung Tor und blieb wie angewurzelt stehen.

Er sah den Freund seiner Schwester der an einem Tisch lehnte davor, mit Rücken zu ihm kniete Katharina, die gerade dabei war Bernd einen zu blasen. Es war noch geiler als in den Pornofilmen, die er sich heimlich angesehen hatte. Die beiden bemerkten ihn vorerst nicht. Erst als ihm der Schubkarren aus der Hand fiel, lies Katharina von Bernd ab. Ohne den Schwanz von Bernd aus dem Mund zunehmen schaute sie in Kurts Richtung. Er konnte deutlich sehen wie sie trotz des Riesenständers lächelte.

Sie winkte ihn zu sich. “Schön dass Du wider da bist“ sagte sie nachdem sie Bernds Ding aus dem Mund genommen hatte. Sie war dazu übergegangen ihn mit der rechten Hand zu wichsen. Ohne von Bernd abzulassen sah sie Kurt in die Augen und öffnete auch seine Hose. Anders als bei Bernd stand Kurts Ständer noch auf Halbmast. Katharina nahm nun sein Ding in den Mund und spürte wie auch sein Schwanz in der warmen Höhle immer größer und härter wurde.

Melanie lag nackt auf dem Küchentisch. Ganz wohl fühlte sie sich zwar nicht aber die Gefühle in ihrer Muschi waren so überwältigend, dass sie einfach bleiben musste. Sandra hatte sich vor dem Tisch hingekniet und bedeckte gerade die ganze Schamregion mit sanften Küssen. Carmen hatte sich neben dem Tisch gestellt und begann sanft an den Brustwarzen zu knabbern. Wie Sandra und Katharina liebte auch sie große Warzenhöfe. Als sie gestern neben Melanie im bett lag hatte sie sich vorgestellt wie toll es sein würde genau das zu machen. Schon lange gefiel ihr die Freundin ihres Bruders, nur, dass sie bislang noch keine Chance gesehen hatte sie zu verführen.

Sandra war zwar von den vielen Haaren rund um Melanies Muschi nicht begeistert, aber wenigsten war Melanie sehr gepfelgt, das heißt sie dürfte sich in der früh ausgiebig gewaschen haben. Langsam näherte sie sich dem Paradies. Sie betupfte Melanies Kitzlerregion mit der Zunge, der kleine Strolch war allerdings immer noch unter den Hautfalten verborgen. Sie hielt mit den Fingern die Härchen zur Seite und zeichnete die Schamlippen mit der Zunge nach. Zuerst leckte sie die Außenseite und dann begab sie sich auf die Innenseite. Die Spitze drückte den Schlitz leicht auseinander und dann hatte sie mit der Zunge ohne Zuhilfenahme der Finger die Klit freigelegt. Melanie erschauderte vor Lust. Carmen hatte ihre Brustwarzen auf Vordermann gebracht. Nun Kletterte sie über Melanie auf den Tisch um Sandra zu helfen. Die beiden lesbisch veranlagten Girls hatten sich bislang nur um Mel gekümmert. Jetzt sollten sie sich zum ersten mal küssen. Während Sandra ihre Zunge kurz durch ihre Finger ersetzte. Gaben sich die beiden einem wilden Zungenspiel hin. Immer wilder wurde ihr Geknutsche bis sie Melanies Pussy miteinbezogen.

Melanie hatte in der Zwischenzeit Carmen Muschi betrachtet. Noch nie hatte sie ein weibliches Geschlecht aus solcher Nähe gesehen. Bis vor einer halben Stunde wäre so etwas undenkbar gewesen für sie. Langsam fasste sie nach Carmens Pobacken und zog Carmen an ihr Gesicht. Ganz vorsichtig teste sie Carmens Pussy mit der Zunge. Diese quittierte den Versuch mit einem lauten Stöhnen. Carmens Pussy saft schmeckte zwar ungewohnt aber Melanie genoss die schlüpfrige Flüssigkeit auf ihrer Zunge. Es geilte sie ungeheuer auf eine andere Frau in den Zustand der Extase zu versetzen. Sie spürte wie sich ein ungeheurer Höhepunkt in ihr aufbaute. Immer wilder wurde das Lecken von Carmen und Sandra, denn die erfahrenen Lesben merkten was sich bei Melanie tat. Und auch Carmen war kurz vor ihrem ersten Höhepunkt. Als Melanie zu zucken begann kam auch Carmen und ein endloser Strom von Muschisaft ergoss sich in Melanies Mund.

“Wo hast Du so blasen gelernt?“ fragte Bernd als er an sich hinunterbleckte und beobachtete wie Katharina seinen Schwanz wichste und den von Kurt blies. “Bei Sandra!“ war die knappe Antwort. Mit vollem Mund soll man nicht zuviel sprechen dachte sie sich. Kurt wusste nicht wie ihm geschah. Schon seit Jahren hatte er davon geträumt, dass ihn einmal ein Mädchen mit dem Mund bedienen würde, nur dass er es sich nicht so toll ausgemalt hatte. Obwohl selbst noch nicht wirklich erfahren ahnte Katharina, dass der junge Kurt bald abspritzen würde. Also lies sie kurz von den beiden ab um die Initiative noch mehr an sich zu reißen.

“Also Jungs, jetzt machen wir Nägel mit Köpfen.“ Sie befahl den beiden sich auszuziehen und entledigte sich selbst der beiden lästigen Kleidungsstück wie Kleid und Höschen. Anschließend legte sie sich auf den Boden. “Hast Du schon mal eine Frau geleckt?“ fragte sie Kurt. Der schüttelte nur den Kopf. “Na dann versuch¹s mal, aber schön langsam.“ Kurt war fasziniert von Katharinas haarlosem Paradies. Er begann ihre Intimregion mit der Zunge zu erforschen, was sie mit einem zufriedenen Stöhnen beantwortet.

Bernd hatte sich ihrem Wusch gemäß über ihre Brüste gehockt und sie konnte nun liegend in aller Wonne seinen Schwengel blasen. Dann nahm sie seine Eier in den Mund. Die Härchen waren zwar etwas unangenehm aber sie tröstete sich damit, dass Sandra dem wahrscheinlich bald etwas entgegensetzen würde. Dabei spürte sie dass sich seine Eier langsam aber unaufhaltsam zusammenzogen. Sie lies von ihm ab und meinte. “Willst Du nicht endlich das machen was du schon gestern bei Mel tun wolltest.?“ Er verstand. Er tauschte mit Kurt Platz. Kurt hatte sich derweil so aufs lecken konzentriert, dass sein Schwanz schon wider schlaffer geworden war. Also begann Katharina ihn sofort wieder aufzurichten.

Bernd war zwischen ihren willig gespreizten Beinen in Stellung gegangen er setzte sein Rohr an ihre Grotte und drückte ganz langsam dagegen. Profi war er trotz seiner 18Jahren noch keiner, aber Katharina war das vollkommen egal, Hauptsache sie wurde gefickt. . Und das tat Bernd ganz wild. Er rammte seinen Speer in sie als ob er sie zerteilen wollte. Nach wenigen Stößen war es um ihn geschehen. Katharina merkte noch rechtzeitig, dass seine Kanone unter voller Ladung stand. Sie rief ihm zu ihr auf den Bauch zu spritzen. Bernd zog seinen Schwanz aus ihrer Pussy und der Samen klatschte auf Katharina. Bis an die Unterseite ihrer Brüste und auch auf Kurts Hinterteil schoss der Saft. Obwohl sie immer noch Kurts Schwanz mit dem Mund bearbeitete, verrieb sie den Saft wie eine Schönheitscreme auf ihrer Haut.

Bernd war geschafft. Kurt stand dagegen unter Strom. “Willst mich auch ficken?“ fragte Katharina. Kurt nickte. Es hatte ihm total die Sprache verschlagen. “Dein erstes mal?“ fragte Katharina fast schon wie eine erfahrene Geliebte. Wieder nickte Kurt. “Sei bitte vorsichtig.“ Kurt war ganz aufgeregt. Er würde gleich seinen Schwanz in eine Muschi bohren eine Augenblick den er mehr als alles andere herbeigesehnt hatte.

Melanie war gekommen und auch Carmen hatte ihren ersten Orgasmus gehabt. Doch im Gegensatz zur unerfahrenen Melanie war sie noch nicht ganz erschöpft. Während Melanie sich total fertig auf die Seite rollte, sie war davon überzeugt noch nie so einen heftigen Höhepunkt gehabt zu haben, gingen Carmen und Sandra in den Clinch. Sandra genoss es mit einer erfahrenen Lesbe Sex zu haben. Die beiden trieben es wie wenn sie schon seit Jahren zusammen wären. Melanie traute ihren Augen nicht als sie auf den Boden sah. Ein zuckendes Knäuel lag neben ihr und die ach so prüde Sandra war der Motor des ganzen. Das musste sie erstmals verarbeiten.

Ganz vorsichtig schob kurt seinen Schwanz in Katharinas Muschi. Wie seine eingeseifte Hand beim Wichsen umschloss Katharinas Geschlecht seine Latte. Langsam begann er zuzustoßen. Katharina war durch den Fick mit Bernd schon ziemlich aufgegeilt, wenngleich er sie nicht zum Kommen gebracht hatte. Die Härchen rund um Kurts Rohr kitzelten ihre blanke Maus aber so sehr, dass ihr Orgasmus plötzlich über sie hereinbrach. Sie wand sich, ihre Muschi verkrampfte sich und begann den verdutzten Kurt richtig zu melken. Das war zuviel für den unerfahrenen 16 jährigen. Er pumpte seine Ladung unaufhaltsam in Katharinas Pussy.

Als sich Carmen und Sandra aus ihrer Umklammerungen gelöst hatte, war Melanie schon wieder etwas zu Atem gekommen. “Irgendwie bin ich zwar befriedigt, aber ich hab ein ganz schlechtes Gewissen.“ ­ “Warum?“ fragten Sandra und Carmen wie aus einem Mund. “Ich habe gerade Bernd betrogen!“ Sandra lachte. “Brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben, er hat gerade das gleiche getan.“ Melanie fuhr auf. “Was mit wem?“ ­ “ Mit Katharina.“ Melanie wusste nicht ob sie lachen oder weinen sollen. Sandra durchschaute sie sofort und meinte. “Also schuld bin ich, aber ich würde sagen ich erklär dir das wenn die anderen da sind.

Schon zwei Minuten später standen Katharina und die beiden Jungs in der Küche. Bernd wirkte fast schüchtern. Er hatte es sich nicht nehmen lassen wenigstens seine Unterhose wieder anzuziehen. Kurts Schwanz hing schlaff nach unten. Seine Vorhaut glänzte noch. Die eingetrockneten Säfte waren deutlich erkennbar. Sandra brach das Schweigen “Also, die Katze ist aus dem Sack. Ich bin absolut nicht verklemmt und Katharina auch nicht. Wir sind seit wir hier sind ein Paar. Aber wir mögen natürlich auch Jungs. Ich muss mich entschuldigen, aber wenn wir euch das Theater gestern nicht vorgespielt hätten wäre uns allen einiges entgangen.“ Alle Anwesenden nickten zustimmend “Ich mach Euch einen Vorschlag: Wir machen uns gemeinsam ein paar nette Tage und verspreche Euch ihr werdet es nicht bereuten.“Das Lächeln der anderen Zeigte ihr, dass sie die volle Zustimmung hatte.

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