Ferien, Teil 5 – Entjungferungen

Die beiden Mädchen hatten tief und fest geschlafen. Die Sonnenstrahlen des neuen Tages weckten zuerst Katharina. Sie lag auf dem Bauch ihr, Kopf lag auf Sandra. Sie hob den Kopf und blickte auf den Wecker der am Nachtkästchen neben dem Bett stand. Es war bereits halb neun Uhr morgens. Sie war zufrieden. Es war einfach schön, mit Sandra aufzuwachen. Wie am Vortag betrachtete sie Sandra ein Weile, dann beschloss sie sie wie am Vortag mit einem Kuss zu wecken.
“Morgen mein Schatz!“ murmelte Sandra. “Was schönes geträumt?“ “Von Dir und Deiner Zunge!“ erwiderte Katharina. Beide lachten. “Frühstück oder See zuerst?“ fragte Katharina. “Wir sind total klebrig von unserer nächtlichen Aktivität. Wir sollten mal ins Wasser gehen und uns dann ausgiebig zum Frühstück setzen.“ Gesagt getan.

Den Vormittag verbrachten die beiden damit, wieder zu Kräften zu kommen. Nach dem die notwendigste Hausarbeit getan war und beide sich diesmal getrennt frisch gemacht hatten legten sie sich in die Sonne. Natürlich nackt versteht sich. “Ich hoffe, dass mich Mama nicht einmal nackt im Bad überraschen wird. Wenn Die sieht, dass ich natlos braun bin, dann merkt sie sofort dass ich ständig ohne irgendetwas herumgelaufen bin.“ “Ach mach Dir keine Sorgen“, antwortete Sandra. “Darüber kannst Du nachdenken wenn es soweit ist.“
Sie nahmen sich zu Mittag eine Kleinigkeit zu essen und legte sich in die Sonne um zu faulenzen. Plötzlich fragte Katharina: “Du hast gestern gesagt, dass Du mich entjungfern könntest. Würdest Du das wirklich tun?“ Sandra schwieg einen Moment. “Ich würde nichts lieber als dass tun, und Entjungferungen sind mein Spezialgebiet“ lächelte sie, „aber du musst es wirklich wollen mein Schatz.“

“Ich bin mir ganz, ganz sicher, dass ich das will. Es gibt niemanden der mehr als Du dafür geeignet wäre. Ich glaube ich liebe Dich, und ich glaube, dass sich dran auch nichts ändern wird.“ “Dann warte einen Moment.“ Sandra stand auf und verschwand für wenige Minuten im Haus. Sie kam mit einem Karton zurück in dem sich ihre Sammlung an Toys befand. Sie stellte die Schachtel auf den Boden ohne sie zu öffnen, trat an Katharina heran und begann mit einem äußerst zärtlichen Vorspiel.
Katharina wusste wieder mal nicht was jetzt geschehen würde, aber Sandras Zärtlichkeiten machten sie in Windeseile wieder total feucht. Sie war bereit alles über sich ergehen zu lassen, auch wenn es vielleicht schmerzvoll sein würde. Auch Sandra war bereits wieder total erregt. Sie griff in die Schachtel und holte ein spezielles Spielzeug heraus. Es war ein Doppeldildo. Vor den Augen Katharinas setzte sie sich, spreizte die Beine und führte sich langsam den Dildo ein. Dabei leckte sie sich erregt die Lippen.

“Gefällt Dir das?“ fragte sie Katharina. Sie nickte. Sandra schob den Dildo langsam hin und her. Ganz deutlich konnte die Gespielin erkennen wie sich die Schamlippen dehnten und dem Schaft des langen Rohrs anpassten. Als sie sah, dass sich Sandras Saft sich schon ausgiebig auf der Oberfläche gesammelt hatte funkelten ihre Augen vor Gier.
“So dann werden wir dich einfach zur Frau machen. Leg Dich auf den Rücken!“ Katharina gehorchte. Sandra begann sie mit Küssen zu bedecken. Sie kümmerte sich ausgiebig um Katharinas Brustwarzen und rutschte dann tiefer. Dabei ließ sie den Dildo in ihrer immer glitschiger werdenden Muschi stecken. Sie kümmerte sich um die Region um die Vagina und ließ bewusst das Lustzentrum aus. Erst als sie merkte dass Kathrina ganz locker wurde liebkoste sie mit dem Mund auch noch die Klitoris. Kathrina lief noch mehr aus als bei den vorangegangen Abenteuern. Es war ihr bewusst, dass sie nun das erste Mal in ihrem jungen Leben richtig gebumst werden würde, wenn auch “nur“ von einem Dildo.

Sandra drehte sich in die 69er Position. Der lange Schwanz war nun direkt vor Katharina Gesicht. “Nimm ihn raus und steck mir die andere Seite rein!“ befahl Sandra. Katharina gehorchte, ganz langsam zog sie an dem Gummischwanz und zog ihn vorsichtig aus Sandras Vagina, dabei betrachtete sie fasziniert wie sich die Schamlippen jeder Unebenheit des natürlich geformten Liebesspenders anpassten. Der Anblick und Sandras Zunge an der Klit waren einfach zuviel für sie.
Fast ohne Vorwarnung begann sie zu explodieren und erlebte einen unheimlich intensiven Höhepunkt. Diesmal fiel ihre Lustkurve jedoch nicht nach unten sie wollte sofort weitermachen. Dass Sandra aufgehört hatte sie zu lecken tat ihrer Erregung keinen Abbruch. Mit zittrigen Händen dreht sie den Dildo um und setzte ihn vorsichtig wieder an Sandras Loch.

Es war nicht so einfach, denn der Teil den sie anfasste war noch ganz glitschig. Sandra rollte sich auf die Seite und saß nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Handtuch. “Und jetzt zeig mir wie du einem Jungen den Schwanz blasen würdest!“ forderte Sandra. Wieder gehorchte Katharina und begann den Dildo vorsichtig mit der Zunge zu betasten. Der herbe Geschmack von Sandras Muschisaft törnte sie extrem an . Dabei sah sie wie Sandra es sich selbst nebenbei noch mit Finger an der Klit besorgte. Kurz darauf kam auch Sandra zu ihrem ersten heftigen Höhepunkt. Katharina konnte ganz deutlich spüren wie die Zuckungen der Freundin sich über den Dildo fortpflanzten. Sie konnte in ihrem Mund spüren, wie ihre Freundin kam. Dabei merkte sie dass sie nun schon ganz auszurinnen begann.

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